Rolls-Royce Motor Cars eröffnete Showroom in München

Rolls-Royce Motor Cars eröffnete am 8. September 2011 einen Showroom in München. Der Schritt ist Bestandteil des anhaltenden Wachstumskurses, auf dem sich die weltberühmte Manufaktur für Luxus-Automobile befindet.
  
  
Die Briten nennen ihren offenen Phantom Drophead Coupé

Neben Köln und Dresden-Radebeul werden Rolls-Royce Automobile in Deutschland nun auch an einem dritten Standort vertrieben. Mit Rolls-Royce Motor Cars München eröffnet ein neuer Händlerbetrieb seine Pforten in der bayrischen Landeshauptstadt. Der Showroom ist repräsentativ in den Nymphenburger Höfen, Nymphenburger Straße 4, im Herzen von München gelegen und wird von der Schmidt Premium Cars GmbH betrieben.
  
   
Michael Schmidt, Inhaber Schmidt Premium Cars, Torsten Müller-Ötvös, CEO Rolls-Royce Motor Cars

Der neue Partner für die süddeutsche Wirtschaftsmetropole wurde sorgfältig ausgesucht. Langjährige Erfahrung im automobilen Luxussegment ist notwendig, um die anspruchsvolle Klientel zu überzeugen. "Eine einzigartige Marke braucht einen einzigartigen Partner. Wir freuen uns daher auf Michael Schmidt und sein erfahrenes Team.", umreißt Torsten Müller-Ötvös, CEO Rolls-Royce Motor Cars, die Herausforderung. "Es ist eine einmalige Chance, Repräsentant dieser großartigen Marke in Süddeutschland zu werden. Die anhaltende Begeisterung unserer bestehenden und künftigen Rolls-Royce Kunden ist aus unserer Sicht entscheidend für eine langfristig positive Geschäftsentwicklung", erläutert Michael Schmidt, General Manager Schmidt Premium Cars, die Philosophie, mit der Rolls-Royce in München dauerhaft und erfolgreich etabliert werden soll. Über den Standort München hinaus prüft Rolls-Royce Motor Cars gegenwärtig weitere Händlerstandorte in Deutschland.

Die Erweiterung des Vertriebsnetzes ist die logische Fortsetzung des Wachstumskurses, auf dem sich Rolls-Royce Motor Cars befindet. So erzielte das Unternehmen im Jahr 2010 mit 2.711 weltweit ausgelieferten Automobilen einen neuen Verkaufsrekord. Diese positive Entwicklung setzt sich auch im laufenden Jahr fort. Bereits zur Jahresmitte 2011 waren 64 Prozent mehr Fahrzeuge ausgeliefert (total 1.592 Fahrzeuge) als im Vergleichszeitraum 2010.

Rolls-Royce Motor Cars verfügt derzeit weltweit über mehr als 85 Händler. Das Modellprogramm umfasst die Phantom Familie mit Phantom, Drophead Coupé und Phantom Coupé sowie den Ende 2009 vorgestellten Ghost. Im Rekordjahr 2010 wurden insgesamt weltweit 2.711 Automobile ausgeliefert.

Weitere Info unter Rolls-Royce Motor Cars München, Schmidt Premium Cars GmbH, Nymphenburger Str. 20a, 80335 München, Tel. 089 45 22 418-88, E-Mail: info@rolls-roycemotorcars-muenchen.de, www.rolls-roycemotorcars-muenchen.de

Reisetipp - Ligurisches Herbstvergnügen

Hübsche Dörfer, köstliche Küche und letzte Sommermomente: Während in Deutschland die Zahl der ungemütlichen Schmuddelwetter-Tage zunimmt, bietet das milde Klima Liguriens nun die besten Voraussetzungen für eine Kurzreise.




Die Herbstsonne ist nicht mehr zu heiß für Besichtigungen und entspanntes Draußensitzen. Sie taucht die malerischen Hügellandschaften in sanftes Licht und lässt das dunkelblaue Meer sommerlich glitzern. Und mit etwas Glück ist es noch warm genug, um ein letztes Mal in diesem Jahr in die Fluten zu springen.

Zusätzlich zur klimatischen Verlockung verführt im Oktober ein besonderes Angebot dazu, die Schönheit der historischen Dörfer Liguriens und die Köstlichkeiten der traditionellen Küche zu erkunden: Unter dem Motto „Borghi da gustare“ – zu Deutsch: Dörfer zum Probieren – bieten zahlreiche Betriebe eine Übernachtung, Frühstück und Abendessen zum Preis von 50 Euro pro Person, Getränke und Extras sind nicht inkludiert. Für zwei Übernachtungen , zweimal Frühstück und Abendessen, werden gar nur 80 Euro pro Person berechnet.

Das Schnupperspecial kommt nach dem Erfolg der Vorjahre unter Förderung des regionalen Tourismusverbandes „In Liguria" als Initiative zweier besonderer Vereinigungen zustande. So gehören die teilnehmenden Ortschaften entweder der Vereinigung „Paesi Bandiera Arancione“ (www.paesiarancioni.net) oder den „Borghi più belli d'Italia“ (www.borghitalia.it) an. Beide Organisationen haben sich dem Schutz der ursprünglichen Schönheit kleiner Orte verschrieben, wobei die Schwerpunkte auf dem historischen, landschaftlichen und kulturellen Erbe liegen.

Weitere Informationen über die 13 an der Initiative beteiligten Ortschaften sowie Buchungskontakte zu den teilnehmenden Beherbergungsbetrieben finden sich unter www.turismoinliguria.it.

Wiesmann Roadster final edition by SIEGER

Wiesmann präsentierte auf der diesjährigen IAA die Wiesmann Roadster final edition by SIEGER. In Zusammenarbeit mit der Marke SIEGER entstanden für 18 Jahre Wiesmann Roadster 18 Sondermodelle. es sind aber auch 18 stilvolle Statements, wie puristische Sportwagenkonzepte aussehen können mit klingenden Namen wie Panther, Rocket oder Chocolat. 
  
  



Das Beste kommt zum Schluss: 18 Jahre nachdem der erste Wiesmann Roadster MF3 auf den Markt kam, neigt sich diese Ära nun ihrem Ende zu. Die letzten Exemplare mit dem drehfreudigen 6-Zylinder Reihenmotor werden in der Dülmener Sportwagenmanufaktur gefertigt. In Kooperation mit SIEGER entstehen 18 spektakuläre Modelle, jedes stilvoll, individuell und aufregend.

Nach über 5-jähriger Entwicklungszeit hatte der Wiesmann Roadster MF3 sein Debüt 1993 und begeisterte sofort die Sportwagenwelt. Der Roadster MF3 folgt in seiner Form und seinem Stil konsequent einem klaren Konzept: dem puren Fahrvergnügen. Seit 18 Jahren wird der Roadster MF3 nun mit nur wenigen Modifikationen gebaut. Das geringe Eigengewicht in Kombination mit einem drehfreudigen 6-Zylinder Reihenmotor, der 252 kW / 343 PS liefert, gibt dem Wiesmann Roadster MF3 viel Fahrdynamik und beeindruckenden Vortrieb. Dieses Modell hat die Marke Wiesmann geprägt und hat dabei den Grundstein für den Erfolg des Unternehmens gelegt. Durch eine kontinuierliche technische Weiterentwicklung hat der Sportwagen heute ein Spitzenniveau erreicht.
  
   


Das Ende des drehfreudigen 6-Zylinder Reihenmotors war für Wiesmann Anlass, nach etwas Besonderem zu suchen, etwas, das die Sportwagenwelt noch nicht gesehen hat. „Die Grundidee war, ein prägnantes Design zu schaffen, das die Begehrlichkeit und den Wert der letzten Fahrzeuge nochmals deutlich erhöht“, so Geschäftsführer Friedhelm Wiesmann. Für diese Aufgabe fanden die Dülmener mit Sieger den idealen Partner. SIEGER kreierte unter der Leitidee „Classic with a twist“ die letzten 18 Wiesmann Roadster, um sie mit einem atemberaubenden Designkonzept fest ins Gedächtnis der Sportwagenliebhaber einzuprägen. „SIEGER ist eine internationale Premium-Marke und entwickelt Designkonzepte, die auf der ganzen Welt Beachtung finden“, so Geschäftsführer Friedhelm Wiesmann. Mit eigener Farbsprache und dem Hang zum Besonderen schafft SIEGER Designobjekte mit Nutzwert. Und hier schließt sich der Kreis zu Wiesmann.
 
   

   
Die Parallelen zwischen Wiesmann und Sieger sind verblüffend. Beide Geschäftsführer sind Brüder, beide Marken kommen aus dem Münsterland. Beide Unternehmen produzieren stilvolle, schöne Luxusartikel. Die 18 final edition Modelle vereinen alle Tugenden von Wiesmann und SIEGER gleichermaßen. Wiesmann bringt die Erfahrung von über 18 Jahren Sportwagenbau mit, SIEGER addiert dazu eine ganz eigene Farbenphilosophie, die jedes Modell zu einer eigenen Persönlichkeit werden lässt. „Die Wiesmann Roadster MF3 final edition ist ein Projekt, das in der Automobilgeschichte seinesgleichen sucht,“ so Michael Sieger. Aus einer kreativen Idee entstand so ein einzigartiges Konzept, das bis ins letzte Detail spannend ist.



Die 18 Sondermodelle sind unterschiedlich und ähnlich zugleich. Ein neues Exterieur-Design zitiert mit den prägnanten Streifen den Stil klassischer Roadster. Das Streifendekor vom Kühlergrill bis zum Heck sowie die abgestimmte Seitenlackierung übersetzen dabei die Dynamik des Wiesmann Roadster MF3 in Farbe. Das Leitmotiv setzt sich im Inneren fort. Für die final edition wurden Türen, Sitze und Lenkräder komplett neu gestaltet, spezielle final edition Felgen und Einstiegsleisten zeigen in jedem Detail die Exklusivität. Die Neuinterpretation des Wiesmann Roadster MF3 mit einem 6-Zylinder Reihenmotor wird in 18 Designs mit speziellen Extras angeboten und ist ab sofort verfügbar.

Weitere Info finden Sie unter www.wiesmann.com und www.sieger.org/Road-Star





Über Wiesmann: Wiesmann ist eine Manufaktur für puristische Sportwagen mit modernster Technik in zeitlosem Design. Seit 1988 werden hierfür in der von Friedhelm und Martin Wiesmann gegründeten Manufaktur in Dülmen individuelle Sportwagen von Hand gefertigt. Die hochwertige Ausstattung orientiert sich dabei an den persönlichen Wünschen der Kunden. Jeder Wiesmann Roadster und GT ist damit ein echtes Unikat und steht wie kein anderer Sportwagen für exklusiven Fahrspaß der Individualisten.

Über SIEGER: Liebe zur Ästhetik und zum Besonderen charakterisieren die Marke SIEGER, die 2005 von den Brüdern Christian und Michael Sieger ins Leben gerufen wurde – der eine Marketing Director, der andere Designer. Ihre Herrenmode, Produkte der Tafelkultur und Möbel kennzeichnet ein modernes wie hochwertiges Design, das zugleich ein qualitatives Versprechen ist. Entwickelt ird es im Münsterland in Schloß Harkoven.

Deutschland-Premiere des Fiat 500C by Gucci in Berlin

Vom 14. bis 20.September 2011 besuchten viele Fans von Fiat und von Gucci den Glaspavillon im Sony Center in Berlin, wo die Cabriolet-Version des Fiat 500 by Gucci vorgestellt wurde, die in Kooperation des Centro Stile Fiat und Gucci entstandenen ist.



Der 500C by Gucci ist seit Anfang September anlässlich seiner Markteinführung in einem Glaspavillon auf Europatour. Erste Station war Saint Tropez, nun stand er fast eine Woche in Berlin. Die nächsten Stopps der Fiat 500C by Gucci Europa-Tour werden vom 25. September bis 2. Oktober an der Plaza Catalunya in Barcelona und vom 16. bis 23. Oktober im Convent Garden in London sein. Der letzte Stopp des Glaspavillons wird vom 23. bis 30. Oktober 2011 auf dem Place du Rhone/ Place de la Fusterie/ Place de Longemalle in Genf sein.




Eine spezielle Tour wird auch in Italien stattfinden. Vom 4. bis 11. September in Rom an der Piazza di Spagna, vom 19. bis 26. September an der Piazza della Repubblica in Florenz und zum großen Abschluss vom 8. bis 16. Oktober in Mailand.

Neben dem schicken Cityflitzer wurden auch die zugehörige iPad Applikation sowie die im Rahmen der Kooperation entworfene Accessoire-Linie „500 by Gucci" präsentiert.


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Mostalsi Hotels - Spa & Lifestyle, Haubenküche & Wine and Dine

Zeit fürs Leben wollen die Gastgeber in den Mostalsi Hotels in der Ferienregion Mayrhofen-Hippach im Zillertal ihren Gästen schenken. Die Voraussetzungen dafür könnten nicht besser sein, den alle vier Hotels liegen  eingebettet in eine beeindruckende Bergwelt, die sich als perfekte Energietankstelle anbietet.
  
    
 
Panoramaterrasse des Hotel Mountain & Soul
Endlos viele Wandermöglichkeiten für jede Kondition, 800 km Rad- und Mountainbikewege, vielfältige Möglichkeiten für Aktivsportarten, jede Menge Outdooraktivitäten für Familien, der Ganzjahresskilauf auf dem Hintertuxer Gletscher, 625 Pistenkilometer, 200 Loipenkilometer im Winter und vieles andere mehr. erwarten die Natur- und Sportliebhaber.

Inmitten dieser bunten Freizeitwelt sorgen das Life & Spa Hotel Stefanie, das Hotel Alpenblick, das Hotel Restaurant Sieghard sowie das Life-Style-Hotel Mountain & Soul mit dem besonderen Wohnkomfort, einem geschmackvollem Ambiente, einer hervorragenden Küche und der alpinen Wellness für Streicheleinheiten für Körper und Seele.

Zirbenstube - Hotel Alpenblick

Einen jungen Weg verfolgt das Mountain & Soul. Das giftgrün-knallpinke Gesamtkunstwerk begeistert mit einem extravaganten Gesamtkonzept, stylischer Wellness und dem Restaurant Soulkitchen. Im Hotel Restaurant Sieghard kreiert Hausherr Sieghard Eder kulinarische Gaumenfreuden mit internationalem Ruf. Elegante Gemütlichkeit und die richtige Portion Luxus zeichnen das familiäre Gourmethotel aus. Die wärmenden Sonnenstrahlen im Herbst lassen sich fein im neuen Toscanagarten des Hotels Alpenblick genießen. Das beruhigende Ambiente alt-römischer Thermen sorgt im eleganten Wellnessbereich des Alpenblicks für Entspannung. Tradition und Moderne treffen sich im neu umgebauten Hotel Stefanie. Die Panoramasuiten sind natürlich und modern eingerichtet, sie geben einen grandiosen Ausblick auf die Berge frei. Heimische Hölzer sorgen im Stefanie für ein gesundes, entspannendes Raumklima. Der Spabereich sowie der „Garten der Sinne“ beruhigen und inspirieren. Bei lässiger Lounge-Musik und feinen Drinks lässt sich in der neuen Gartenlounge wunderbar ein Chill-out mit Bergblick genießen.
   
  
Herbstangebote 2011

Hotel Stefanie: „14 Tage urlauben, 12 Tage bezahlen“: inkl. Zillertal Aktivcard, 2 x Weinbegleitung zum Galadinner, geführte Wanderungen, 2 x Massage – Preis: ab 1.013 Euro p. P. , buchbar bis 24.09.11

Life-Style-Hotel Mountain & Soul: „Rock & Roll the Stone“: 3 Tage inkl. top Mountainbike – Preis: ab 252 Euro p. P.

Sieghards Gourmetkochkurs (18.–25.09.11 & 25.09.–02.10.11): 7 Ü inkl. Sieghards Gourmetverwöhnpension, frische Früchte, Blumen, 1 Flasche Sekt und Bademantel im Zimmer, 1 Tag Schaukochkurs (6 Gänge) mit Haubenkoch Sieghard inkl. Rezepte, Tipps & Tricks und Material, anschließend Verkostung edler Tropfen aus Sieghards Weinkeller – Preis: ab 529 Euro p. P.

Mountain & Soul Gourmetpackage „small“ (buchbar So.–Do.): 4 Ü inkl. Langschläfer-Frühstücksbuffet, 1 x 3-Gänge-Menü am Montag zubereitet vom kulinarischen Powerteam der Soulkitchen, 1 x 6-Gänge-Gourmet-Genießermenü am Dienstag im Restaurant Sieghard inkl. Weinbegleitung – Preis: 242 Euro p. P.

Mostalsi Hotels, A-6283 Schwendau, Johann-Sponring-Straße 90, Tel. ( 0043)5282/3634, info@mostalsi.at, www.mostalsi.at

IAA 2011 - Der BMW Z4 Roadster mit zwei neuen Motoren

Klassisches Design und kraftvoller Hinterradantrieb sind Merkmale des BMW Z4 Roadster. Nun erhält der sportliche Zweisitzer ab Herbst 2011 hochmoderne Vierzylinder-Ottomotoren mit BMW TwinPower Turbo Technologie. Die 2,0 Liter-Motoren ersetzen die bisherigen Sechszylinder-Saugmotoren Z4 sDrive23i und Z4 sDrive30i und sorgen für reduzierte Verbrauchs- und Emissionswerten.



Weil die 184 PS beziehungsweise 245 PS starken Triebwerke mit Vollaluminium-Kurbelgehäuse leichter sind, sind die Vorderachslasten geringer, was zu einer gesteigerten Agilität und verbesserten Handling führt. Serienmäßig ist der BMW Z4 mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet, auf Wunsch lassen sich die neuen Motoren auch mit einem Achtgang-Automatikgetriebe kombinieren.

Alle Modellvarianten des BMW Z4 sind künftig serienmäßig mit der geschwindigkeitsabhängigen Lenkkraftunterstützung Servotronic, der BMW Z4 sDrive35i außerdem mit 18 Zoll-Leichtmetallrädern im Vielspeichendesign ausgestattet. Für den Roadster gibt es ein neues Ausstattungspaket Design Pure Balance, zu dem auch exklusiv die Lackierung Mineralweiß metallic gehört.

Die neuen Vierzylinder-Ottomotoren im BMW Z4 sDrive28i und BMW Z4 sDrive20i basieren auf einem reibungsoptimierten Grundmotor mit 1997 ccm Hubraum, dessen Leistungsdifferenzierung primär über die Einspritz- und Aufladetechnik erfolgt. Zu den wesentlichen Komponenten der BMW TwinPower Turbo Technologie zählen die Direkteinspritzung High Precision Injection, eine Aufladung nach dem Twin-Scroll-Prinzip, die variable Nockenwellensteuerung Doppel-VANOS und die variable Ventilsteuerung VALVETRONIC.

Derart gerüstet erreichen die neuen Triebwerke Leistungsbereiche, die von konventionellen Saugmotoren nur mit höherer Zylinderzahl und größeren Hubräumen erreicht werden. Zugleich bauen die mit einem Vollaluminium-Kurbelgehäuse ausgestatteten Motoren leichter und kompakter als ein Sechszylinder mit vergleichbarer Leistung.

Im neuen BMW Z4 sDrive28i entwickelt der 1997 ccm große Vierzylinder eine Höchstleistung von 180 kW /245 PS, die bei einer Motordrehzahl von 5.000 min-1 erreicht wird. Damit liegt er nur unwesentlich unter der Maximalleistung des bisherigen Sechszylinders mit 190 kW/258 PS. In Sachen Durchzugskraft übertrifft er das Niveau seines Vorgängers: Mit einem maximalen Drehmoment von 350 Newtonmetern (+ 40 Nm), das bereits bei einer Motordrehzahl von 1.250 min-1 anliegt, zeigt das neue Kraftpaket ein spürbar spontaneres Ansprechverhalten und sorgt bereits unmittelbar oberhalb der Leerlaufdrehzahl für eine temperamentvolle Kraftentfaltung, die sich gleichförmig bis in höhere Lastbereiche fortsetzt. So beschleunigt der BMW Z4 sDrive28i in 5,6 Sekunden von null auf 100 km/h und damit 0,1 Sekunden schneller als das Vorgängermodell, mit Automatikgetriebe liegt die Verbesserung bei 0,4 Sekunden. Auch in Sachen Elastizität hat der neue Vierzylinder die Nase vorn. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt unverändert 250 km/h.

Trotz gesteigerter Fahrleistungen geht der Roadster deutlich sparsamer mit dem Kraftstoff um. Mit einem Verbrauch von 6,8 Litern je 100 Kilometer unterschreitet der BMW Z4 sDrive28i den Verbrauchswert seines Vorgängers um 1,7 Liter bzw. 20 Prozent. Gleiches gilt für die CO2-Emissionen, die nunmehr 159 Gramm pro Kilometer betragen.

Der in seiner grundlegenden Konstruktion identische Vierzylinder-Motor des BMW Z4 sDrive20i verfügt über eine modifizierte Einspritz- und BMW Aufladetechnik und leistet in dieser Ausführung 135 kW/184 PS bei 4.800 min-1. Sein Drehmoment-Maximum von 270 Newtonmetern erreicht er bei 1 250 min-1. Trotz eines Zugewinns von 20 Newtonmetern beträgt die Kraftstoffeinsparung im EU-Testzyklus gegenüber dem beim Vorgängermodell BMW Z4 sDrive23i eingesetzten Sechszylinder ebenfalls 1,7 Liter je 100 Kilometer. Den Sprint von null auf 100 km/h gibt es in 6,9 Sekunden, die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 235 km/h.

Die Aufladung der neuen Vierzylinder-Motoren erfolgt nach dem Twin-Scroll-Prinzip, bei dem die Abgasströme der Zylinder 1 und 4 sowie 2 und 3 getrennt voneinander und spiralförmig auf das Turbinenrad geführt werden. Auf diese Weise entsteht bei niedrigen Drehzahlen ein nur geringer Abgasgegendruck, sodass sich die Pulsationseffekte der Gasströme ideal nutzen lassen. Im Ergebnis reagieren die Motoren spontan auf jeden Gasbefehl und entwickeln schon frühzeitig eine Drehfreude, wie sie für BMW Motoren typisch ist.

Zur hohen Leistungsausbeute bei gleichzeitig reduzierten Emissionen tragen die variable Ventilsteuerung VALVETRONIC und die variable Nockenwellenverstellung Doppel-VANOS bei. Das aktuelle System verfügt über einen optimierten Stellmotor mit integriertem Sensor und arbeitet mit höheren Verstellgeschwindigkeiten. Aufgrund der stufenlosen Regelung des Ventilhubs auf der Einlassseite kann auf die sonst übliche Drosselklappe verzichtet werden. Da die Steuerung der Luftmasse innerhalb des Motors erfolgt, konnte das Ansprechverhalten des Triebwerks optimiert, die Drosselverluste beim Ladungswechsel aber deutlich reduziert werden. Die hohe Effizienz der Turbomotoren ist darüber hinaus der Benzin-Direkteinspritzung zu verdanken. Dabei wird der Kraftstoff über zentral zwischen den Ventilen angeordnete Magnetventil-Injektoren mit einem Maximaldruck von 200 bar eingespritzt. Da die Einspritzung in unmittelbarer Nähe zur Zündkerze erfolgt, ist eine gleichmäßige und saubere Verbrennung gewährleistet. Außerdem ermöglicht die Kühlwirkung des direkt eingespritzten Kraftstoffs eine höhere Verdichtung als bei Motoren mit Saugrohreinspritzung.

In Verbindung mit dem Sechsgang-Handschaltgetriebe zählt auch die Auto Start Stop Funktion zum Serienumfang der beiden neuen Varianten des BMW Roadsters, eine neue Achtgang-Automatikgetriebe ist Option, die hinsichtlich Abmessungen und Gewicht mit dem bislang eingesetzten Sechsgang-Aggregat vergleichbar ist. Die beiden zusätzlichen Fahrstufen steigern den Fahrkomfort und verleihen dem Roadster ein Plus an Sportlichkeit und Effizienz. Das Sportlenkrad aller Automatik-Versionen ist serienmäßig mit Schaltwippen bestückt, die dem Fahrer einen manuellen Wechsel der Fahrstufen erlauben. In Verbindung mit der Achtgang-Automatik zählt ein neu gestalteter Wählhebel ebenfalls zum Serienumfang.

Die hohe Schaltdynamik, eine direkte Zielgangfindung, minimaler Wandlerschlupf und geringe Reibwertverluste zeichnen die neue Achtgang-Automatik ebenso aus wie die große Spreizung, die das Sprintvermögen steigert, aber auch das Fahren mit niedrigen Drehzahlen begünstigt. Die elektronische Getriebesteuerung erlaubt dabei unterschiedliche Schaltcharakteristiken, die sowohl einen dynamischen wie auch einen komfortorientierten Fahrstil unterstützen. Der optimierte Wirkungsgrad des Systems führt dazu, dass sich der Roadster mit Achtgang-Automatikgetriebe ebenso sparsam und umweltschonend fahren lässt wie die entsprechende Version mit Handschaltgetriebe.

Eine elegante Variante ist das neue Ausstattungspaket Design Pure Balance, das von den BMW Designern auf den Roadster abgestimmt wurde. Der Innenraum präsentiert sich in großzügiger Lederausstattung, der neue Farbton Cohibabraun und die Kontrastnähte in Lotusweiß setzen dabei attraktive Akzente. Zusätzliche schwarze Lederumfänge mit Nähten im Umbra-Ton, die Edelholzausführung Fineline Anthrazit und serienmäßige Sportsitze runden das neue Paket ab.

Exklusiv und ausschließlich in Verbindung mit dem neuen Ausstattungspaket kann der BMW Z4 erstmals auch in der Lackierung Mineralweiß metallic geordert werden. Alternativ ist die Ausstattung Design Pure Balance auch mit weiteren Außenlackierungen kombinierbar. Die Innenraumausstattung ersetzt das bisherige Ausstattungspaket Design Pure White.


Die Preise für den BMW Z4 Roadster, gültig ab September 2011

Z4 sDrive20i
6-Gang Schaltgetriebe, 4-Zyl., 1.997 ccm, 135 KW / 184 PS
36.400,00 Euro

Z4 sDrive28i
6-Gang Schaltgetriebe, 4-Zyl., 1.997 ccm, 180 KW / 245 PS,
43.400,00 Euro

Z4 sDrive35i
6-Gang Schaltgetriebe, 6-Zyl. 2.979 ccm, 225 KW, 306 PS,
49.000,00 Euro

Z4 sDrive35is
7-Gang Sport-Automatic Getriebe, 6-Zyl., 2.979 ccm, 250 KW / 340 PS
57.000,00 Euro

IAA 2011 - BMW Individual Hardtop in Kontrastlackierung für BMW 3er Cabrio

Eine stärkere Individualisierung für das BMW 3er Cabrio ist mit dem neuen BMW Individual Hardtop in Kontrastlackierung möglich. Zwei verschiedene Dachfarben und eine Vielzahl von Karosserielackierungen lassen zahlreiche Kombinationen zu. Außerdem gibt es zwei mit der Edition Exclusive und M Sport Edition zwei neue Sondereditionen für das BMW 3er Cabrio.



Besonders stilvoll präsentieren sich das das BMW 3er Cabrio in der Edition Exclusive. Ein Blickfang sind die in Spacegrau lackierten, 18 Zoll großen Leichtmetallräder im V-Speichendesign. Wahlweise kann sich der Kunde für die exklusive Außenlackierung in Mineralgrau oder eine der weiteren serienmäßigen beziehungsweise optionalen Farbvarianten entscheiden. Farbliche Akzente setzen zudem Außenspiegelkappen in Oxidsilber. Das Interieur wird durch die Lederpolsterung Dakota geprägt. Wahlweise sind die Sitze in Perlgrau mit Kontrastnaht Grau oder in Schwarz mit Kontrastnaht Weiß ausgeführt. Dazu passend sind die Fußmatten mit farblich abgestimmtem Keder. Schließlich zählen Interieurleisten in Bambus Maser Anthrazit zum Ausstattungsumfang der Edition Exclusive.

Die M Sport Edition lädt das athletische Potenzial des BMW 3er Cabrio zusätzlich auf. Neben dem M Sportfahrwerk tragen die Ausstattungsumfänge innen wie außen dazu bei, das dynamische Fahrerlebnis weiter zu intensivieren. Neu auch die vom BMW M3 bekannte Exklusivlackierung Silverstone sowie 18 Zoll große Leichtmetallräder im Doppelspeichen-Design und in Ferricgrey. Zum Erscheinungsbild tragen zudem die Fensterschachtabdeckungen in der Ausführung BMW Individual Hochglanz Shadow Line und die in Schwarz lackierten Außenspiegel bei. Sportliche Akzente setzt zudem die Heckschürze mit einem integrierten und in Wagenfarbe lackierten Sport-Diffusor, der die Aerodynamikeigenschaften weiter optimiert. Im Innenraum zeugen mit M Applikationen versehene Sportsitze, das M Sportlenkrad, die Edelstahl-Pedalerie sowie die M Fahrerfußstütze aus Aluminium von der Exklusivität des Editionsmodells. Außerdem gehören Sitzbezüge in der Lederausführung Dakota Schwarz mit Kontrastnaht in Blau und Keder in M Ausführung dazu. Spezielle Interieurleisten in Aluminium Glaciersilber dunkel sowie Fußmatten mit blauem Keder runden den Ausstattungsumfang der M Sport Edition ab.

Eine besondere Individualisierung wird mit dem neuen Hardtop in Kontrastlackierung für das BMW 3er Cabrio erreicht. Das versenkbare Stahldach ist in den Kontrastfarben Schwarz und Titansilber metallic erhältlich und kann mit insgesamt 15 verschiedenen Karosserielackierungen kombiniert werden. Auf diese Weise ergeben sich attraktive Farbenspiele bei geschlossenem Dach. Das Kontrast-Hardtop ist auch in Verbindung mit dem M Sportpaket sowie für das BMW M3 Cabrio lieferbar.

Deutlich übersichtlicher und sinnvoll kombiniert präsentieren sich die neuen Paket-Angebote in Sachen Navigation und Infotainment für die BMW 3er Reihe. Die Navigationssysteme Professional und Business beinhalten neben bekannten Systemkomponenten zusätzlich das Spracheingabesystem und eine USB-Audio-Schnittstelle. Nicht nur in Kombination mit den Navigationspaketen Professional und Business, sondern auch in Verbindung mit dem Radio Professional kann eine Handyvorbereitung mit Bluetooth-Schnittstelle genutzt werden. In Verbindung mit den Professional Systemen stellt BMW nun die jüngste Technologie in Sachen Verkehrsinformation zur Verfügung. Ab Herbst 2011 ist die Funktion Real-Time Traffic Information RTTI von BMW ConnectedDrive verfügbar. Das neue System liefert zuverlässige und präzise Echtzeit-Verkehrsdaten, sodass die Routenberechnung und eventuelle Umleitungsempfehlungen nun noch schneller erfolgen. Den Kunden steht RTTI als Erweiterung im Rahmen des BMW ConnectedDrive Vertrags zur Verfügung.

IAA 2011 - Das BMW 6er Cabrio jetzt auch mit Dieselmotor und BMW xDrive

Ab Herbst 2011 stehen auch für das BMW 6er Cabrio auch ein Sechszylinder-Dieselmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie und einer Leistung von 313 PS zu Verfügung. Außerdem wird erstmals ein Allradantrieb im BMW 650i xDrive Cabrio angeboten. sorgt das elektronisch gesteuerte Allradsystem für gute Traktion und Fahrstabilität.



Die BMW TwinPower Turbo Technologie des neuen Reihensechszylinders umfasst eine Stufenaufladung (Variable Twin Turbo) und eine Common-Rail-Direkteinspritzung mit Magnetventil-Injektoren. Das Triebwerk stellt bereits zwischen 1.500 und 2.500 min-1 ein maximales Drehmoment von 630 Newtonmetern zur Verfügung und erreicht seine Höchstleistung von 230 kW/313 PS bei 4 400 min-1. Die spontan einsetzende Durchzugskraft ermöglicht beim BMW 640d Cabrio eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 5,6 Sekunden. Überraschend gering sind die Verbrauchs- und CO2-Werte. Der durchschnittliche Kraftstoffkonsum des BMW 640d Cabrio beträgt 5,6 bis 5,7 Liter, seine CO2-Emissionen belaufen sich auf 147 bis 149 Gramm pro Kilometer, alle Werte im EU-Testzyklus, abhängig vom gewählten Reifenformat).

Zur Serienausstattung gehört – ebenso wie beim BMW 640i Cabrio – der ECO PRO Modus, der einen verbrauchsreduzierenden Fahrstil unterstützt, aktiviert mit dem Fahrerlebnisschalter auf der Mittelkonsole. Dadurch wird neben einer Modifizierung der Gaspedalkennlinie und der Schaltcharakteristik des Automatikgetriebes auch ein effizienzoptimierter Betrieb der Heizungs- und Klimatisierungsanlage sowie weiterer elektrischer Komfortfunktionen bewirkt. Der geringere Verbrauch wird dem Fahrer als Reichweiten-Bonus im Instrumentenkombi angezeigt. Außerdem erhält er in Form von grafischen Symbolen Tipps für eine möglichst umfassende Nutzung des Einsparpotenzials im ECO PRO Modus.

In Verbindung mit dem V8-Antrieb mit BMW TwinPower Turbo und 300 kW/407 PS kann das aktuelle BMW 6er Cabrio nun auch mit xDrive ausgestattet werden. Das BMW 650i xDrive Cabrio beschleunigt in 4,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h.

Eine neue Sonderausstattung ´sind die Adaptiven LED-Scheinwerfer, die das Abblend- und das Fernlicht mittels LED-Einheiten erzeugen inklusive Kurvenlicht-Funktion. Die Adaptiven LED-Scheinwerfer sorgen durch ihre dem Tageslicht besonders nahe kommende Lichtfarbe für eine kontrastreiche Aufhellung der Fahrbahn und sind an der abgeflachten Form der Doppelrundscheinwerfer zu erkennen.

Das für das 6er Cabrio verfügbare Programm von BMW ConnectedDrive umfasst ab Herbst 2011 die Aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion. Sie schließt eine Auffahrwarnung mit Anbremsfunktion ein. Dabei wird das Cabrio bei Bedarf etwa 1,2 Sekunden lang automatisch verzögert und der Fahrer zugleich optisch und akustisch zum Bremsen bzw. Ausweichen aufgefordert. Die Auswahl der Mobilitätsdienste sind um eine Stauwarnung mit Real-Time Traffic Information ergänzt. Für Klanggenuss sorgt das Bang & Olufsen High End Surround Sound System mit exklusiver Acoustic Lens Technology, einer Verstärkerleistung von 1000 Watt und 12 Lautsprechern im BMW 6er Cabrio.

Für das Cabrio wird nun auch ein M Sportpaket angeboten, das ein M Aerodynamikpaket, LED-Nebelscheinwerfer, 19 Zoll große M Leichtmetallräder im Doppelspeichendesign, Sportsitze mit Alcantara-/Lederpolsterung und ein M Lederlenkrad umfasst.

Das BMW Individual Programm für das 6er Cabrio enthält unter anderem exklusive Lackierungen und Leichtmetallfelgen sowie hochwertige und stilvolle Möglichkeiten zur Gestaltung des Interieurs.


Die aktuellen Preise für das BMW 6er Cabrio, gültig ab Juni 2011:

640i
8-Gang Sport-Automatic Getriebe, 6-Zyl., 2.979 ccm, 235 KW / 320 PS,
74.700,00 Euro


650i
8-Gang Sport-Automatic Getriebe, 8-Zyl., 4.395 ccm, 300 KW / 407 PS,
85.700,00 Euro


650i xDrive (mit Allradantrieb)
8-Gang Sport-Automatic Getriebe, 8-Zyl., 4.395 ccm, 300 KW / 407 PS,
89.100,00 Euro

640d
8-Gang Sport-Automatic Getriebe, 6-Zyl, 2.993 ccm, 230 KW / 313 PS,
78.200,00 Euro

Aston Martin Hauptsponsor beim Fußballverein TSV 1860 München

Der TSV 1860 München hat den britischen Sportwagenhersteller Aston Martin als neuen Hauptsponsor gewonnen. Initiiert wurde die Partnerschaft von Gesellschafter Hasan Ismaik. Zunächst ist ein mittelfristiges Engagement von Aston Martin geplant. Dabei handelt sich um den höchstdotierten Hauptsponsoringvertrag, den 1860 seit 2004 abgeschlossen hat.


Die Präsentation des neuen Hauptsponsors (v. li.): Jeffrey L. Scott, Managing Director Aston Martin, Benny Lauth, 1860-Geschäftsführer Robert Schäffer, Dr. Ulrich Bez, CEO von Aston Martin, und Stefan Buck.

Der Vertrag ist ab sofort wirksam, so daß beim nächsten Spiel der Löwen am 18. September 2011 gegen den FSV Frankfurt die 1860-Profis bereits das Emblem ihres neuen Hauptsponsors auf der Brust tragen werden.

Für den TSV 1860 München ist dies ein weiterer Meilenstein auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft. Mit der Partnerschaft zwischen dem Traditionsverein und der Traditionsmarke Aston Martin ist der erste Schritt nun eindrucksvoll vollzogen. Robert Schäfer, Geschäftsführer des TSV 1860 München, sagte: „Die Partnerschaft mit Aston Martin freut uns sehr und ist ein Riesenerfolg. Sie zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind, den Verein gemeinsam mit Hasan Ismaik nach vorne zu bringen. Mit der Kultmarke Aston Martin haben wir einen hochkarätigen und internationalen Partner gewonnen, der als traditionsreicher Sportwagenhersteller mit langer Geschichte genau versteht, wo die Wurzeln unseres Kultvereins liegen. "

Für Aston Martin ist das Engagement beim TSV 1860 München das erste im deutschen Profifußball, wie Dr. Ulrich Bez, CEO von Aston Martin, erklärte: „Mit dieser Sponsoring-Partnerschaft betritt unsere Marke Neuland. Aston Martin verfügt heute über ein starkes wirtschaftliches Fundament. Dadurch sind wir in der Lage, Aktivitäten zu starten, die bislang nicht zu unseren Kernstrategien zählten. Dieses Engagement wird die Sichtbarkeit von Aston Martin in Deutschland, einem unserer wichtigsten Märkte, steigern."

Die deutsche Bundesliga gehört zu den renommiertesten und am professionellsten geführten Fußballligen weltweit. Beide Marken sind höchst authentisch und stark emotional geprägt, und sie erfreuen sich einer hohen Loyalität ihrer Anhänger. Mit dem neuen Gesellschafter sieht Aston Martin für 1860 München hervorragende Möglichkeiten für eine wirtschaftlich fundierte sportliche Zukunft. „Aston Martin ist ein erstklassiges Unternehmen, das sich in seiner erfolgreichen Geschichte stets treu geblieben ist. Gemeinsam setzen wir Stein auf Stein und führen die Löwen langfristig wieder dahin, wo sie hingehören", sagte Hasan Ismaik, Gesellschafter des Vereins und Miteigentümer der H.I. Squared International.


Aston Martin V8 Vantage

Aston Martin wurde im Jahr 1914 gegründet und ist heute eine moderne, exklusive Sportwagenmarke mit einem einzigartigen Erbe. Aktuell verfügt Aston Martin über die umfangreichste und vielfältigste Modellpalette seiner 98-jährigen Geschichte.

Aston Martin hat seinen Unternehmenssitz in Gaydon (England), wo auch die Produktion sowie das Designstudio zuhause sind. Die Marke steht für den Einsatz modernster Technologien und Werkstoffe, die Verwendung edelster Materialien und international anerkanntes Design. In zeitintensiver Handarbeit und mit großer Liebe zum Detail gebaut, erfreuen sich Aston Martin Sportwagen hoher Anerkennung und tiefer Bewunderung in der ganzen Welt. Aston Martin wurde mehrfach der Titel „The Coolest Brand" verliehen.

Seit 2007 ist Aston Martin unabhängig und in Besitz eines Konsortiums, das von zwei internationalen Investmenthäusern aus Kuwait, Investment Dar & Adeem Investment, geführt wird. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen weltweit 4.250 Sportwagen verkauft und hat heute ein Netz von 135 Händlern in 42 Ländern.

Weitere Info unter www.tsv1860.de


Aston Martin DB9 Volante

Oldtimertage Fürstenfeld

Die Oldtimertage Fürstenfeld sind eine der schönsten Oldtimerveranstaltungen im süddeutschen Raum.  In diesem Jahr finden sie am 17. und 18. September im wunderschönen Ambiente des Klosters Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck nur 30 km westlich von München statt.




In den stilvoll restaurierten Räumen des ehemaligen Klosters bieten eine Fülle an Ausstellern alles rund ums Thema Oldtimer an: von Ersatzteilen und Literatur über zeitgenössische Bekleidung bis hin zu technischen Raffinessen  – für jeden ist etwas dabei. Am großen „Allgemeinen Oldtimer-Treffen München“ werden über 1.200 Fahrzeuge aus den verschiedensten Epochen der Automobil- und Motorradgeschichte erwartet. Das Oldtimer-Treffen ist offen für Fahrzeuge aller Arten und Marken  – alle Fahrzeuge bis einschließlich Baujahr 1980 sind herzlich willkommen, solange der Platz ausreicht. Die ersten 100 Fahrer, die mit ihren Oldtimern kommen, erhalten eine Freikarte.

Neben dem Oldtimer-Treffen präsentieren sich zahlreiche Oldtimerclubs wie der Deutsche Automobil Veteranen Club (DAVC), der Automobil Club München von 1903 e.V. (ACM), der Mini Club München e.V., die Capri Freaks Bayern und der Citroen Veteranen Club, der Manta A Club Oberbayern, das Käferteam München, der 1. Spitfire Club Deutschlands e.V., die Käferfreunde FFB und die IG T2 (VW Bus) sowie der Ford/ Alt-Opel Stammtisch. Die Clubs freuen sich auf reges Interesse an ihren jeweiligen Fahrzeugen und bieten eine Fülle an Informationen.

So lädt der DAVC zu einer kostenlosen Mitfahrt im Oldtimern ein. Auf der zwanzigminütigen Fahrt in einem Traumauto vergangener Tage erlebt man nostalgisches Fahrgefühl jenseits von Elektronik und Höchstgeschwindigkeit. Den DAVC und die Anmeldung für die Schnupperfahrten findet man auf der Waaghäuslwiese. Das Motiv des DAVC ist es, historische Fahrzeuge als Kulturgut zu erhalten und Technikgeschichte aktiv erlebbar zu machen.

Ein großer Teilemarkt bietet alles, was der Oldtimerfan  braucht und begehrt: von Bekleidung und Werkzeugen, über Zubehör und Ersatzteile bis hin zu Schrauben und Modellautos. Auch gibt es einen Komplettfahrzeugverkauf von Old- und Youngtimern. Neben dem normalen Teilemarkt finden Schrauber und Bastler einen „Car Boot Sale“, der in Deutschland noch im Kommen ist. Hier werden Autoteile, -zubehör, -accessoires, usw. direkt aus dem Kofferraum der Anbieter verkauft. Das schafft die richtige Sammleratmosphäre.

Das attraktive Rahmenprogramm macht die Oldtimertage Fürstenfeld zu einem Ausflugsziel für die ganze Familie. Neben der guten Gastronomie auf dem gesamten Klostergelände und den Spielmöglichkeiten für Kinder gibt es ein historisches Dampfkarussell und Führungen für Kinder. Hans Straßl, Diplom-Ingenieur, pensionierter Oberkonservator und früherer Leiter der Landesverkehrsabteilung des Deutschen Museum in München, vermittelt in einer speziellen Führung den jüngsten Oldtimer-Fans von 5 bis 10 Jahren spannende Details und Wissenswertes aus der Welt der Oldtimer. Die Führungen dauern ca. 45 Minuten und finden voraussichtlich am Samstag um 11.30 Uhr/ 15.30 Uhr und am Sonntag um 11.00 Uhr/ 15.00 Uhr statt.

Der „Concours d‘ Elegance Fürstenfeld“ ist eine Schönheitskonkurrenz, die einzige Veranstaltung ihrer Art im Raum München. Am „Concours d‘ Elegance“ nehmen Oldtimer aus Privatbesitz teil, die sich einer sachkundigen Jury stellen und nach unterschiedlichen Kriterien bewertet werden. Neben dem allgemeinen Zustand spielen auch Originalität und die Qualität der Restaurierung eine große Rolle. Höchsten Stellenwert haben jedoch Fahrzeuge, die gar nicht restauriert sind, sondern sich in einem originalen Erhaltungszustand präsentieren. Youngtimer mit Baujahr bis 1980 sind ebenfalls gern gesehene Mitstreiter. Zusätzlich veranstaltet der Automobil-Club München von 1903 e.V. , kurz ACM, einen „Concours d‘ Elegance für historische Motorräder“.

Das Auktionshaus Gut Bernstorf präsentiert erstmals eine große Oldtimer- und Automobilia-Auktion, die  am Sonntag, den 18.09.2011 ab 13 Uhr im Säulensaal stattfinden. Alle zur Versteigerung kommenden Gegenstände und Fahrzeuge können vor Ort am Samstag und Sonntag besichtigt werden. Interessenten und Käufer wenden sich an Herrn Michael Lehrberger vom Auktionshaus Gut Bernstorf – Kontakt: Tel. 0 81 66/ 99 32 11 oder Tel. 0171/ 86 94 994. Die Einlieferung ist kostenlos. Das Mitbieten ist auch per Telefon und live über das Internet möglich. Mehr Informationen auch im Internet unter www.gutbernstorf.de .

Die wunderschöne Klosterkirche auf dem Veranstaltungsgelände wurde von Giovanni Antonio Viscardi, dem Hofbaumeister der Wittelsbacher, erbaut und am 16. Juli 1741 eingeweiht. Neben eigener Besichtigung und Einkehr bietet der TÜV SÜD Führungen in der Klosterkirche an. Im Säulensaal gibt es ganztägig am Samstag  und am Sonntag bis 13 Uhr ein Oldie-Kino. So werden Dokumentar- und Spielfilme rund um das Thema Oldtimer gezeigt, das genaue Programm kann man dem Tagesprogramm vor Ort entnehmen.

Günstige Eintrittspreise, kostenlose Parkplätze und das wunderschöne Ambiente des Klosters Fürstenfeld machen die Oldtimertage Fürstenfeld zu einem lohnenden Ausflugsziel für die ganze Familie. Im letzten Jahr kamen knapp 12.000 Besucher und 1.200 Oldtimer nach Fürstenfeldbruck.


Ort: Veranstaltungsforum Fürstenfeld, Fürstenfeld 12, 82256 Fürstenfeldbruck, Öffnungszeiten Samstag, 17.09.2011: 9 – 18 Uhr, Sonntag, 18.09.2011: 9 – 17 Uhr, Eintritt Erwachsene € 10,00, Kinder & Jugendliche (10–16 J.) € 3,00 Kinder bis 10 Jahre kostenlos, Familienkarte € 20,00 mit 2 Erwachsene & alle begleitenden Kinder bis 16 Jahre. www.oldtimertagefuerstenfeld.de

Audi Urban Future Summit 2011

Die Städte dieser Welt werden sich verändern. Platz, Zeit, Luft – werden Ressourcen knapp? Wie gestalten wir die Städte der Zukunft lebenswert, wie werden Menschen mobil sein? Beim ersten Audi Urban Future Summit in Frankfurt am Main am 12. September 2011 diskutierten Fachleute verschiedenster Disziplinen im „The Squaire“ am Frankfurter Flughafen über die Zukunft urbaner Mobilität.
  

  

Die Debatte im unmittelbaren Vorfeld der 64. Internationalen Automobil Ausstellung IAA drehte sich um zwei Hauptthesen: Zum einen, dass die Komplexität in Städten enorm zunehmen wird. Zum anderen, dass Vertreter aus Politik, privaten Unternehmen und Gesellschaft gemeinsam an den Lösungen für urbane Mobilität arbeiten müssen.

Nach der Begrüßung durch Rupert Stadler, dem Vorstandsvorsitzenden der AUDI AG, hielten renommierte Sprecher wie Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlerin Saskia Sassen, Soziologe Richard Sennett oder Autor und Trendforscher Charles Leadbeater Impulsvorträge zur Entwicklung der Großstädte, ihrer Bewohner und Technologien. Das zentrale Thema des Summit, „Energien, die Städte formen", wurde in drei 90-minütigen Workshops mit den Schwerpunkten „Datennetzwerke", „soziale Kooperation" und „Ressourcenmanagement" vertieft.

„Wir arbeiten ständig an den Autos, die erst in drei oder vier Jahren auf der Straße fahren, oft noch später. Das werden Sie auf der IAA sehen. Umso wichtiger ist es, ein konkretes Bild der Zukunft zu haben – der urbanen Zukunft", sagte Stadler. „Beim Summit mit derart hochkarätigen Persönlichkeiten unterschiedlichster Disziplinen zu diskutieren, gibt Orientierung. Gleichzeitig gewähren wir Architekten und Wissenschaftlern einen Blick in die Audi-Zukunft", erklärte der Audi-Chef und betonte: „Nur gemeinsam können wir die Herausforderungen meistern und wachsende Städte lebenswert gestalten."

Der Summit stand ganz im Zeichen von Energien – und damit ist nicht Strom gemeint. Es ging vielmehr um Kräfte, die Städte formen. Drei dieser Energien standen im Fokus und wurden analog in drei zentralen Workshops thematisiert: „Energies of Data", „Energies of Social Relations" und „Energies of Resources". Als Diskussionsgrundlage dienten die Entwürfe der Architekten aus dem Audi Urban Future Award 2010.

Award-Gewinner J. Mayer H. beschäftigte sich intensiv mit Datenaustausch zwischen Mensch, Auto und Architektur (Data). Alison Brooks mit Sozialen Netzwerken, neuen Formen nachbarschaftlicher Kooperation (Social Relations). Und die Bjarke Ingels Group skizzierte eine urbane Zukunft, in der sich Auto und Gebäude dieselben flexiblen Energiespeicher teilen (Resources). In den Workshops wurden diese Hauptthesen differenziert betrachtet, kontrovers diskutiert und – wie erhofft – inhaltlich weiterentwickelt:




Energies of Data

Zukünftig wird das Auto ein städtisches Interface sein. Ganz im Sinne der Visionen von Architekt Jürgen Mayer H.: Autos sollen pilotiert fahren, über Internet und Social Media ständig mit der Umwelt vernetzt sein – in diesem Fall der Stadt. Doch was bedeutet es für den Fahrer, wenn er das Lenkrad an ein digitales System übergibt? Und wer kontrolliert diese Systeme in Zukunft? Und inwieweit ist der Mensch bereit, sich dauerhaft im „Online-Modus" zu befinden?

Energies of Social Relations

Die Diskussion entfachte sich am Beispiel Mexiko City. Dort kommt schon heute auf zwei Quadratmeter Wohnraum ein Quadratmeter Parkfläche – und in Südamerika oder Asien wachsen Städte unaufhaltsam weiter. Öffentliche Verkehrsangebote sollten dort dringend ausgebaut, die mobile Grundversorgung sichergestellt werden. Nur dann kann sich individuelle Mobilität verantwortungsvoll in ein Gesamtsystem integrieren.




Energies of Resources

In diesem Workshop wurde schnell klar: Abhängig von lokaler Politik oder Wirtschaft sollte es für das Leben und die Mobilität in jeder Stadt eine individuelle Lösung geben. Dafür ist es notwendig, ein Umfeld zu schaffen, in dem alle Verkehrsteilnehmer koexistieren können. Die Workshopteilnehmer sahen die Zukunft von Städten durchaus positiv. Wenn Autos beispielsweise pilotiert fahren, werden keine Parkflächen mehr benötigt, Staus gehörten der Vergangenheit an. Die Ressourcen Platz und Zeit werden frei. Audi als Automobilhersteller kann mit technischem Know-how und Kooperationen dazu beitragen, die Vision von schwarmintelligenten Autos zu realisieren.

Ganz im Sinne des Themas Kooperation werden die Antworten auf diese Fragen im Rahmen der Initiative weiter diskutiert. Dabei gewährleistet das Audi Urban Future Insight Team den ständigen Austausch zwischen Audi und den externen Experten. Sechs Mitarbeiter aus den Bereichen Kommunikation, Design-, Produkt-, Marken- und Unternehmensstrategie analysieren die Architekten-Entwürfe, Ergebnisse aus Workshops und Diskussionen sowie wissenschaftliche Erkenntnisse. Die wichtigsten Thesen spiegelt das Team unmittelbar ins Unternehmen – und die Denkanstöße fallen auf fruchtbaren Boden. Denn in der Technischen Entwicklung arbeiten die Ingenieure bereits an der Zukunft individueller Mobilität, an Modellen und Technologien mit einem Zeithorizont von häufig mehr als drei bis vier Jahren.

Audi öffnet sich für ehrlichen und kreativen Austausch. Das Insight Team gewährt Architekten und Wissenschaftlern in Workshops Einblicke in strategische Prozesse und in die Technische Entwicklung. So bekommen die externen Stakeholder einen Überblick und können dieses Know-how im Rahmen weiterführender Fragestellungen, Forschung und Zukunftsvisionen berücksichtigen.



Nun, da alle Elemente der Audi Urban Future Initiative – Award (erstmals 2010), Summit und Insight Team – etabliert sind, wird die Initiative um einen wichtigen Baustein erweitert: Audi Urban Future Research. Forschungsprojekte und Kooperationen mit Universitäten sollen dazu beitragen, die Zukunft von Städten – speziell die Mobilität in Megacities – besser zu antizipieren. In seiner Begrüßungsrede kündigte Rupert Stadler dann auch die erste Kooperation dieser Art an: Audi fördert das Forschungsprojekt „Urbanizing Technology: The Mobility Complex" von Saskia Sassen, Professorin für Soziologie an der Columbia Universität in New York.

Darüber hinaus verkündete Peter Schwarzenbauer, Vorstand Marketing und Vertrieb der AUDI AG, in seiner abschließenden Rede ein weiteres Engagement: Audi of America initiiert mit der Columbia University das Forschungsprojekt „Experiments in Motion". Unter der Leitung von Mark Wigley, Dekan der Graduate School of Architecture, Planning and Preservation, entwickeln verschiedene Fakultäten sowie Studenten Zukunftsszenarien für New York City. Im weiteren Verlauf werden die Ideen und Ergebnisse auf internationale Metropolen übertragen und die Realisierbarkeit – zumindest in Theorie – getestet.

Über die eigene Branche hinausblicken, Wissen vernetzen – diese Chance hat Audi ergriffen. Viel Arbeit erwartet das Insight Team in den kommenden Monaten, denn das Ziel des Audi Urban Future Summit 2011 wurde erreicht: Der Diskussion zum Thema Mobilität der Zukunft war inspirierend und fruchtbar. Und im Dialog wurde schnell klar wie wichtig es ist, dass Experten verschiedener Disziplinen an der Diskussion über zukünftige Mobilität in Megacities beteiligt werden.

Die Erkenntnisse aus Debatte beim Summit in Frankfurt dienen nun zur Vorbereitung des zweiten Audi Urban Future Award im nächsten Jahr. Die neuen Konzepte und Entwürfe der Architekten aus 2012 münden dann wiederum in den Audi Urban Future Summit 2013 – und gleichzeitig in gezielte Forschungsprojekte.

Weitere Info unter www.audi-urban-future-initiative.com

Letzte Vorbereitungen zur RM Auktion in Pennsylvania

Die nächste RM Auktion findet in Carlisle, Pennsylvania vom 29. September bis 1. Oktober stattfindet. Ein Highlight der über 300 Sammlerfahrzeuge sind drei spezielle Chrysler Cabriolet, ein 57er Chrysler 300C Convertible, ein '58 Dodge Coronet Super D-500 Convertible und einen 59er DeSoto Firedome Cabrio.



Das legendäre Chrysler 300C Convertible, Auto des Jahres 1957, war einer der teuersten, schnellsten und stärksten amerikanischen Serienwagen seiner Zeit. In der Farbe Gauguin Red mit Weißwandreifen gehörte das Cabrio früher der mit einem Emmy Award ausgezeichneten Schauspielerin Valerie Harper. Das Cabrio präsentiert sich in einem guten Zustand und hat ein Pushbutton Automatikgetriebe, einen seltenen RCA / Victor Plattenspieler und ein AM Radio, geschätzter Verkaufspreis zwischen 125.000 und 150.000 Dollar.

Der 1958 Dodge Coronet Super D-500 Convertible ist eine äußerst seltene Gelegenheit, eine der seltensten und begehrtesten 1950er Cabrios zu erwerben, die es noch gibt. Ausgeliefert in den Fraben Crimson Red and White mit roten Vinyl und schwarzem Stoff Innenraum hatte es ab Werk schon einen Doppelvergaser und wird von einem 3,6 Liter-V8 mit 320 PS angetrieben. Wie die 300C verfügt es auch über ein Automatik-Getriebe mit Servolenkung und Hardtop. Geschätzter Verkaufspreis 130.000 bis 160.000 Dollar.

Das aufregendgestaltete 1959 DeSoto Firedome Cabrio ist ein großartiges Beispiel von Chrysler "Luxus-Linie". Für seinen restaurierten Zustand erhielt es 2004 den AACA Senior National First Prize Award. Es hat die Farbe Flamingo Pink, Vinyl Interieur und steht auf breiten Weißwandreifen. Auffalllend zwei hinteren Antennen, die Auspuffanlage, ein Spiegel-Matic Rückspiegel, und das AM-Radio. Geschätzter Preis zwischen 130.000 und 160.000 dDollar.

Neben den Chrysler-Modellen gibt es weitere Verkaufs-Highlights wie ein 1953 Buick Skylark, eines der gefragtesten Sammlerstücke, ein hervorragender 1957 Cadillac Eldorado Brougham, der Höhepunkt der 1950er Luxusautos, ein mehrfach preisgekrönter 1949 Kaiser Convertible mit der Chassis-Nummer 12 von schätzungsweise 30 gebauten oder ein außergewöhnlicher, 2001 BMW Z8 Roadster mit nur 11.000 Meilen.

Weitere Informationen und eine regelmäßig aktualisierte Liste von Einträgen unter www.auctionsamerica.com. Wer an der Versteigerung nicht persönlich teilnimmt, kann seine Gebote per Brief, Telefon oder Internet abgeben. Die Auktion kann per Streaming live im Internet unter www.auctionsamerica.com verfolgt werden.

IAA 2011 - Der Mercedes-Benz SLS AMG Roadster - Offen und sinnlich

Die Performance Marke AMG von Mercedes-Benz Cars zeigt auf der IAA den neuen Traumwagen der Upper Class, den SLS AMG Roadster. Der zweisitzige Supersportwagen fasziniert durch offenen Fahrgenuss, überragende Fahrdynamik und puristisches Design.

  
    
Die Kombination aus Aluminium-Spaceframe-Karosserie, AMG 6,3-Liter-V8-Frontmittelmotor mit 420 kW / 571 PS, 650 Newtonmeter Drehmoment, Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung und Sportfahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkerachsen lässt die Herzen von Sportwagen-Enthusiasten höher schlagen . Seine hervorragende Fahrdynamik sorgt für unbegrenzten Roadster-Fahrspaß.

Das Stoffverdeck des SLS AMG Roadster öffnet und schließt in nur elf Sekunden und lässt sich während der Fahrt bis zu einem Tempo von 50 km/h bedienen. Als attraktive Sonderausstattung steht das neue AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerk mit elektronisch geregelter Dämpfung zur Wahl, um die Dämpfercharakteristik per Tastendruck zu verändern. Mit dem AMG DRIVE UNIT kann der Fahrer des SLS AMG Roadster somit sein persönliches Fahrwerk-Setup in den Stufen „Comfort“, „Sport“ und „Sport plus“ vornehmen.

Neu auch das Feature „AMG Performance Media“, ein vom Motorsport inspiriertes Multimedia-System, das eine exklusive Kombination aus zahlreichen Telemetrie-Anzeigen wie Quer- und Längsbeschleunigungen, verschiedenen Motordaten und Rundenzeiten auf einer Rennstrecke mit einem mobilen Hochgeschwindigkeits-Internetzugang bietet.

Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, bringt es auf den Punkt: „Der SLS Roadster ist Supersportwagen, Cruiser und begehrenswerter Traumwagen in einem. Er schreibt den Mythos der faszinierenden Sportwagen von Mercedes-Benz in einzigartiger Weise fort.“ Ergänzend da Ola Källenius, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH: „Konsequenter Leichtbau, überragende Performance und atemberaubendes Design verbunden mit sinnlichem Open-Air-Fahrspaß – der neue SLS AMG Roadster verkörpert die AMG Philosophie von deutscher Ingenieurs- und Handwerkskunst in perfekter Weise" Nachdem bereits der Flügeltürer die Fans auf der ganzen Welt begeistert, wird nun wohl auch seine offene Version für Furore sorgen.




Roadster-Design mit stimmigen Proportionen

Der neue Roadster erweitert die AMG Modellfamilie um einen zweiten faszinierenden Traumwagen. Verantwortlich für das Design ist Mercedes-Benz Designchef Gorden Wagener. Wie beim Flügeltürer zieht das puristische und athletische Design den Betrachter sofort in den Bann. Ob mit offenem oder geschlossenem Dach, der SLS AMG Roadster ist ästhetischer Genuss. Vor allem seine Proportionen prägen sich ein: lange Motorhaube, weit hinten positioniertes Greenhouse, kurzes Heck, langer Radstand, breite Spur und kurze Überhänge. So zeigt der offene SLS AMG Dynamik und Charisma. Der Sportwagen vermittelt in Kombination mit den großen Rädern im Format 265/35 ZR 19 (vorn) und 295/30 ZR 20 (hinten) pure Kraft.

Als neue Wunschausstattungen sind der Metallic-Farbton AMG Sepang braun sowie gewichtsoptimierte Schmiederäder im 10-Speichen-Design in mattschwarz mit glanzgedrehtem Felgenhorn lieferbar.

Parallelen zum 300 SL Roadster aus den Fünfzigerjahren weist nicht nur der breite Kühlergrill auf, auch die Finnen auf der Motorhaube und an den Fahrzeug-flanken erinnern an den Traumwagen-Klassiker. Wie der SLS AMG Roadster, erschien auch der 300 SL Roadster zeitlich versetzt zum Ur-Flügeltürer 300 SL. Doch anders als früher werden beide AMG Traumwagen heute parallel angeboten.




Innenraum wie im Flugzeug-Cockpit

Das Interieur-Design setzt die klare Formensprache der Exterieurs fort und weckt Assoziationen an ein Flugzeug-Cockpit: Prägende Stilelemente sind die Instrumententafel in Form eines Flügelprofils sowie die vier Belüftungsdüsen mit justierbarem Düsenkreuz, die an Jet-Triebwerke erinnern. Auch die lang gestreckte Mittelkonsole aus mattiertem Echtmetall und der neue E-SELECT-Wählhebel in Form eines Schubkraftreglers sind Gestaltungsmerkmale aus dem Flugzeugbau. Ein dezentes und feines Detail ist das geprägte AMG Wappen auf dem belederten Wählhebel.

In der Mittelkonsole, die auf Wunsch wie zahlreiche andere Innenraum-Komponenten in Echtcarbon erhältlich ist, ist die AMG DRIVE UNIT. Sie ermöglicht dem Fahrer ein persönliches Fahrzeug-Setup inklusive Anpassung des AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerks (Wunschausstattung). Das Performance-Lenkrad mit edlem Nappalederbezug und unten abgeflachtem Kranz ermöglicht beste Fahrzeugbeherrschung. Schaltpaddles und die untere Lenkradspange sind aus Echtmetall gefertigt.




Vollautomatisches, gewichtsoptimiertes Verdeck

Sinnlich Erleben kann man den SLS AMG Roadster am besten offen, wenn sich der Achtzylinder-Saugmotor mit 420 kW / 571 PS akustisch in den Vordergrund drängt und mit Achtzylindersound für Gänsehaut sorgt. Das Stoffverdeck kann während der Fahrt bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h geöffnet oder geschlossen werden; elf Sekunden dauert der vollautomatische Öffnungs- oder Schließvorgang. Dazu muss der Fahrer nur den griffgünstig vor der Armauflage integrierten Bedienschalter betätigen. Im geöffneten Zustand legt sich das Verdeck Platz sparend in Z-Faltung hinter den Sitzen ab. Die drei Verdeck­farben schwarz, rot und beige stehen passend zu den neun Exterieur- und acht Interieurfarbtönen zur Wahl.

Das dreilagige Stoffverdeck ist eine gewichtsoptimierte Magnesium-/Stahl-/ Aluminium-Konstruktion und hat großen Anteil am tiefen Fahrzeug-Schwer­punkt. Das Verdeck verfügt über eine nahtlos eingespritzte Heckscheibe aus beheizbarem Einscheiben-Sicherheitsglas. Der bündige und spaltfreie Übergang zwischen Verdeckaußenhaut und Heckscheibe hält die Windgeräusche niedrig.

Das Kofferraumvolumen beträgt im offenen wie geschlossenen Zustand 173 Liter und bleibt damit auf dem Niveau des SLS AMG Coupés (176 Liter).





Perfekte Verarbeitung

Feinstes Leder, mattiertes Echtmetall oder auf Wunsch Zierteile aus Echt­carbon erzeugen ein exklusives Ambiente. Dazu präzise ausgeführten Zier- und Kontrastnähte, welche den Manufakturcharakter verstärken und die Liebe der Mercedes-Designer zum Detail zeigen.

Zur Serienausstattung des SLS AMG Roadster zählen unter anderem schwarzes designo-Leder, AMG Sportsitze mit Sitzheizung, aufsteckbares Glas-Wind­schott, COMAND APS mit DVD-Laufwerk , Einbruch-Diebstahl-Warnanlage mit Abschleppschutz und Innenraumabsicherung, Komfort-Klimaautomatik THERMOTRONIC sowie KEYLESS-GO Start-Funktion.

Als Wunschausstattung ist der bei Mercedes-Benz exklusiv eingesetzte AIRSCARF lieferbar – das patentierte System funktioniert wie ein unsichtbarer Schal, der Hals und Nacken der Insassen wärmt. AIRSCARF ist in die Rückenlehnen der AMG Sportsitze integriert und bläst warme Luft aus Düsen der Kopfstützen. Der Luftstrom lässt sich mithilfe justierbarer Lamellen auf unterschiedliche Körpergrößen anpassen, die Wärme-Intensität ist dreistufig per Tastendruck einstellbar.

In Verbindung mit der Wunschausstattung designo Leder Exklusiv sind belederte Überrollbügel mit integrierten Gittern in „Silver Shadow“-Optik lieferbar, sie reduzieren die Turbulenzen im Cockpit. In die als Sonderaus-stattung lieferba­ren, elektrisch anklappbaren Außenspiegel ist die Umfeldbeleuchtung integriert.

Neu fürs Interieur steht die designo-Lederfarbe espressobraun einfarbig bzw. zweifarbig zur Wahl – der dunkle Braunton passt perfekt zum neuen Metallic-Farbton AMG Sepang braun.





Bang & Olufsen auf Wunsch

Neben dem Bang & Olufsen BeoSound AMG Surround-Soundsystem, das auf Wunsch ein exklusives Musikerlebnis auf höchstem Niveau ermöglicht, ist ein weiteres Sonderausstattungs-Highlight lieferbar: AMG Performance Media. Dieses vom Motorsport inspirierte System kombiniert in bis dato einzigartiger Weise zahlreiche Telemetrie-Anzeigen wie verschiedene Motordaten, Quer- und Längsbeschleunigungen und Rundenzeiten auf einer Rennstrecke mit einem mobilen Hochgeschwindigkeits-Internetanschluss. AMG Performance Media wird mittels Druck auf den AMG-Taster in der AMG DRIVE UNIT aktiviert und mit dem COMAND-Controller bedient.


Internetzugang an Bord

Zudem bietet AMG Performance Media einen vollwertigen, mobilen Hochgeschwindigkeits- Internetzugang: Fahrer und Beifahrer können bei stehendem Fahrzeug im Internet surfen, sich Apps herunterladen und installieren sowie E-Mails verschicken und empfangen – damit bietet das System vergleichbare Funktionen wie ein Notebook oder Smartphone. AMG Performance Media nutzt das weit verbreitete und leistungsfähige Android-Betriebssystem. Diese Neuentwicklung soll künftig auch in weiteren AMG Fahrzeugen zum Einsatz kommen.


Verstärkter Alu-Spaceframe und geringes Leergewicht

Prägend für den Fahrgenuss im neuen SLS AMG Roadster ist neben dem hohen Insassenkomfort natürlich die überragende Fahrdynamik. Die Grundlage hierfür liefert das innovative Karosseriekonzept: Chassis und Karosserie sind aus Aluminium gefertigt, diese Konstruktion vereint intelligenten Leichtbau mit hoher Festigkeit. Mit einem DIN-Leergewicht von 1660 Kilogramm liegt der Roadster nur um 40 Kilogramm über dem Coupé. Die Folge: ein beachtliches Leistungsgewicht von 2,9 Kilogramm pro PS.

Um trotz fehlendem Dach ein identisches Fahrdynamik-Niveau zu erzielen, verfügt der SLS AMG Roadster über spezifische Rohbau versteifende Maßnahmen: So wurden Seitenschweller mit größeren Wandstärken und mehr Kammern entwickelt. Der Träger der Instrumententafel stützt sich über Streben am Windschutzscheibenrahmen sowie auf dem Mitteltunnel ab, zudem versteift eine Domstrebe zwischen Verdeck und Tank die Hinterachse. Durch den Wegfall von Coupé-Dach und Flügeltüren verfügt der offene SLS AMG über einen versteifenden Querträger hinter den Sitzen, der das feststehende Überrollschutzsystem aufnimmt. Darin findet auch der 250-Watt-Subwoofer des Bang & Olufsen BeoSound AMG High-End Soundsystems seinen Platz.

All dies verhindert unerwünschte Schwingungen bereits im Ansatz und macht den Einsatz zusätzlicher, gewichtstreibender Schwingungstilger, wie sie häufig bei offenen Sportwagen zu finden sind, überflüssig. Der gewichtsoptimierte Aluminium-Spaceframe wiegt 243 Kilogramm und bringt gerade mal zwei Kilogramm mehr auf die Waage als der des Flügeltürers.


Intelligenter Material-Mix und tiefer Schwerpunkt

Der gewichtsoptimierte Aluminium-Spaceframe besteht zu 50 Prozent aus Aluminium-Profilen, zu 26 Prozent aus Aluminium-Blech, zu 18 Prozent aus Aluminium-Guss und zu sechs Prozent aus Stahl. Zur Optimierung der Insassensicherheit kommt in den A-Säulen ultrahochfester, warm umgeformter Stahl zum Einsatz.

Der Roadster ist so konzipiert, dass ein möglichst tiefer Schwerpunkt erreicht wird. Dies gilt sowohl für die tiefe Anbindung des Antriebsstrangs und der Achsen als auch der steifigkeitsrelevanten Rohbaustruktur. Beispiele hierfür sind die biege- und momentensteifen Verbindungen des Vorder- und Hinterwagens mit der Sicherheitsfahrgastzelle, die konsequent über möglichst tief liegende Kraftpfade realisiert werden. Dies führt nicht nur zu einem tiefen Schwerpunkt, sondern auch zu einem harmonischen und dadurch effizienten Kraftverlauf in der Fahrzeugstruktur.


Passive Sicherheit

Der Aluminium-Spaceframe bildet die Basis für die Passive Sicherheit. Die Sicherheitsausstattung ist umfangreich und umfasst das feststehende Überrollschutzsystem, Dreipunkt-Sicherheitsgurte, Gurtstraffer, Gurtkraftbegrenzer und acht Airbags: adaptive Front-Airbags, je einen Kneebag für Fahrer und Beifahrer, zwei in den Sitzen integrierte Sidebags und zwei Headbags, die sich aus der Türbrüstung entfalten.

Der als Wunschausstattung erhältliche Totwinkel-Assistent unterstützt den Fahrer durch eine optische Warnanzeige und ein akustisches Warnsignal, wenn beim Spurwechsel Kollisionsgefahr mit einem anderen Fahrzeug erkannt wird.


6,3-Liter-V8-Motor mit 571 PS

Im SLS AMG schlägt das kraftvolle Herz des 6,3-Liter-V8 mit 420 kW / 571 PS bei 6800/min. Diese Power macht den offenen SLS zu einem der stärksten Sportwagen in seinem Segment, wobei sein Leistungsgewicht 2,9 kg/PS beträgt. Das maximale Drehmoment von 650 Newtonmetern erreicht der Saugmotor bei 4750 Umdrehungen. Von null auf 100 km/h beschleunigt er in 3,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt elektronisch begrenzte 317 km/h. Damit erreicht die Roadster-Variante vergleichbare Fahrleistungen wie der Flügeltürer.

Der V8-Hochdrehzahlmotor mit einem Hubraum von 6208 Kubikzentimetern zeigt die typischen Merkmale leistungsstarker Rennmotoren. Er reagiert agil auf Gaspedalbewegungen und beweist eine ausgeprägte Drehfreude. Durch den Einsatz einer Trockensumpfschmierung wird eine deutlich tiefere Einbauposition des Triebwerks im Fahrzeug erreicht. Die daraus resultierende Absenkung des Fahrzeugschwerpunktes ermöglicht hohe Querbeschleunigungen und führt zu einer begeisternden Fahrdynamik.

Trotz des sportlichen Charakter konnten anspruchsvolle Ver­brauchsziele realisiert werden. Der SLS AMG konsumiert 13,2 Liter je 100 Kilometer (NEFZ gesamt), das entspricht einer CO2-Emission von 308 Gramm pro Kilometer. In jeder Schubphase des Motors wird kinetische Energie zum Laden der Batterie genutzt und nicht wie sonst üblich nutzlos in Wärme umgewandelt. Im umgekehrten Fall wird der Generator beim Beschleuni­gen lastfrei geschaltet und entlastet den Motor. Aufwendige Katalysatortechnik ermöglicht die Erfüllung aktueller und zukünftiger Abgasgrenzwerte wie EU 5, LEV 2 und ULEV.


Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung mit Torque Tube

Seine Kraft gibt der AMG 6,3-Liter-V8-Motor über eine besonders leichte Antriebswelle aus Carbon an die Hinterachse weiter ähnlich wie die DTM C-Klasse Renntourenwagen. Das neue Doppelkupplungs-getriebe findet seinen Platz an der Hinterachse (Transaxle-Prinzip) und ist über eine „Torque Tube“ fest mit dem Motorgehäuse verbunden. In der Torque Tube (engl. „Torque“ = Drehmoment, „Tube“ = Röhre) rotiert eine Carbonwelle mit Motordrehzahl. Die Vorteile dieser aufwendigen Lösung liegen in der starren Verbindung zwischen Motor und Getriebe und der damit optimalen Abstützung der entstehenden Kräfte und Momente.

Das AMG SPEEDSHIFT DCT 7-Gang-Sportgetriebe zeichnet sich durch schnelle Schaltvorgänge praktisch ohne Zugkraftunterbrechung aus – minimal sind 100 Millisekunden möglich. Dem Fahrer stehen vier unterschiedliche Fahrprogramme zur Verfügung: Das verbrauchsoptimierte „C“ (Controlled Efficiency) sowie „S“ (Sport), „S+“ (Sport plus) und „M“ (Manuell). In den Fahrprogrammen Sport, Sport plus sowie Manuell ist die automatische Zwischengasfunktion aktiv; alle Modi lassen sich bequem via Drehregler in der AMG DRIVE UNIT bedienen. Die RACE START-Funktion ermöglicht eine optimale Traktion – ebenso wie die mechanische Differenzialsperre; sie ist in das kompakte Getriebegehäuse integriert.


Aufwendiges Fahrwerk mit Doppelquerlenker-Achsen

Die Lösung Frontmittelmotor plus Transaxle-Anordnung sorgt für eine ideale Gewichtsverteilung von 47 Prozent vorn zu 53 Prozent hinten. Durch die Einbauposition des Motors hinter der Vorderachse sind optimale Voraussetzungen für eine perfekte Fahrdynamik mit präzisem Einlenk-verhalten, erstklassiger Agilität, geringer Massenträgheit bei spontanen Richtungswechseln und ausgezeichneter Traktion gegeben. Alle Räder werden an doppelten Dreiecksquerlenkern mit Spurstange geführt, einer Technik, die sich im Motorsport bis hin zur Formel 1 bewährt hat. Bei einer Doppelquerlenker-Achse sind Radführungs- und Federungsfunktion voneinander getrennt, die Feder-/Dämpferbeine stützen sich auf dem unteren Querlenker ab. Das Doppelquerlenker-Konzept mit seiner hohen Sturz- und Spursteifigkeit führt das Rad mit geringsten elastischen Bewegungen in eindeutiger Weise und gibt dem Fahrer besten gefühlten Fahrbahnkontakt im Grenzbereich.

Dreieckslenker, Achsschenkel und Radträger an Vorder- und Hinterachse bestehen komplett aus geschmiedetem Aluminium – was zu einer erheblichen Reduzierung der ungefederten Massen führt; dadurch verbessert sich das Ansprechverhalten der Federung spürbar. Der lange Radstand von 2680 Millimetern hat nicht nur einen stabilen Geradeauslauf, sondern auch eine niedrige Radlastverschiebung zur Folge, was die Tendenz zum Nicken des Fahrzeugs beim Beschleunigen und Verzögern deutlich verringert. Die breite Spurweite – vorn 1682, hinten 1653 Millimeter – sorgt für eine geringere Radlastverlagerung vom kurveninneren zum kurvenäußeren Rad, wodurch die Reifen mehr Grip erhalten.


AMG RIDE CONTROL-Sportfahrwerk auf Wunsch

Auf Wunsch steht neben dem bisherigen AMG Sportfahrwerk das neue AMG RIDE CONTROL-Sportfahrwerk mit variabler, elektronisch geregelter Dämpfung zur Wahl. Die Sonderausstattung ermöglicht eine Veränderung der Dämpfercharakteristik. Mit einem Tastendruck in der AMG DRIVE UNIT kann der Fahrer des SLS AMG Roadster sein persönliches Fahrwerk-Setup vornehmen. Drei Stufen stehen parat: „Comfort“, „Sport“ und „Sport plus“. Im Kombi-Instrument wird der jeweilige Modus angezeigt.
„Comfort“ bedeutet sensibles Ansprechverhalten mit weicher Dämpfer-charakteristik, in „Sport“ reagieren die Stoßdämpfer abhängig von der Fahrsituation deutlich straffer, was nicht nur zu einem besseren Fahrbahnkontakt bei sportlicher Fahrweise führt, sondern auch Wank- und Nickbewegungen effektiv unterbindet. „Sport plus“ empfiehlt sich für ambitionierte Runden auf einer Rundstrecke: Neben der höheren Dämpfkraft verfügt dieser Modus über spezifische Regelalgorithmen, die für eine betont sportliche Fahrweise auf Strecken mit ebenem Fahrbahnbelag abgestimmt sind. Das neue Verstellfahrwerk steht zukünftig auch für das SLS AMG Coupé auf Wunsch zur Verfügung.


Direkte Lenkung, Differenzialsperre und 3-Stufen-ESP

Das Zahnstangen-Lenkgetriebe bietet bei konstanter mechanischer Übersetzung von 13,6 : 1 ein konsequent direktes Lenkgefühl und erfüllt damit die hohen Erwartungen an einen Supersportwagen. Die Parameter-Servolenkung arbeitet mit geschwindigkeitsabhängiger Unterstützung und verbessert das Feedback für den Fahrer mit steigender Fahrzeuggeschwindigkeit, ein unerlässlicher Faktor bei schneller Geradeausfahrt. Der Einbau des Lenkgetriebes vor dem Motor auf dem Integralträger ermöglicht eine besonders tiefe Motorposition. Serienmäßig verfügt der Flügeltürer über ein 3-Stufen-ESP®, der Fahrer kann durch Tastendruck die drei Modi „ESP ON“, „ESP Sport Handling Mode“ und „ESP OFF“ wählen. Auch im „ESP OFF“-Modus stehen beim kräftigen Betätigen des Bremspedals wieder alle Funktionen des ESP® zur Verfügung.

In allen drei ESP-Modi erfolgt eine Kontrolle des Antriebsschlupfes. Bei beginnendem Durchdrehen eines Antriebsrades wird durch den gezielten Bremseneingriff eine deutliche Traktionsverbesserung erzielt – speziell im Zusammenspiel mit der serienmäßigen mechanischen Lamellen-Differenzialsperre. So kann die Motorleistung bei besonders dynamischer Fahrweise noch besser auf die Straße übertragen werden.


Keramik-Hochleistungs-Bremsen auf Wunsch

Kürzeste Bremswege auch bei hoher Belastung verspricht die AMG Hochleistungs-Bremsanlage mit Verbundbremsscheiben an der Vorderachse. Ab sofort stehen auf Wunsch rundum rot lackierte Bremssättel zur Verfügung. Eine noch bessere Brems-Performance bietet die optionale Keramik-Hochleistungs-Verbundbremsanlage mit abermals größer dimensionierten Bremsscheiben. Die Keramik-Bremsscheiben verfügen aufgrund ihres höheren Härtegrads über eine noch höhere Temperatursicherheit und bestechen gleichfalls durch ihr um rund 40 Prozent niedrigeres Gewicht. Durch die Verringerung der ungefederten Massen optimieren sie sowohl Komfort wie auch Grip. Die reduzierten rotierenden Massen an der Vorderachse sorgen für ein direkteres Ansprechen der Lenkung.

Leichtbau stand auch bei den Rädern im Fokus: AMG Leichtmetallräder nach dem „Flow Forming“-Prinzip reduzieren die ungefederten Massen und steigern damit auch Fahrdynamik und Federungskomfort. Neben den serienmäßigen AMG Leichtmetallrädern im 7-Speichen-Design stehen auf Wunsch Räder im 5‑Doppelspeichen-Design und gewichtsoptimierte Schmiederäder im 10‑Speichen-Design zur Wahl. Exklusiv für den SLS AMG entwickelte Reifen in 265/35 R 19 (vorn) und 295/30 R 20 (hinten) sorgen für beste Performance. Serienmäßig ist ein Reifendruckkontrollsystem zur permanenten Überwachung aller vier Räder mit radindividueller Anzeige im Display.

Benvenuta - Das Via Veneto feierte Wiedereröffnung

Frischer Wind weht in Münchens Restaurant VIA VENETO in der Maximilianstraße. Der Traditionsitaliener feierte am 14.09.2011 seine frisch vollendete Umgestaltung und zeigt sich nun jünger, moderner und schicker. Das Restaurant in Münchens exklusivster Flaniermeile ist seit Jahren ein beliebter Treffpunkt der Münchner Scund zeichnet sich durch seine feine italienische Küche aus.

Die Via Veneto in Rom spielte im Film La dolce Vita eine zentrale Rolle


Aurelio Tomarelli eröffnete 1994 das Restaurant an der Maximiliansstraße und importierte italienischen Flair direkt aus Rom in die bayerische Hauptstadt. Der Name „Via Veneto“ entlehnt sich dem bekannten Film „La Dolce Vita“ von Frederico Fellini, in dem die „Via Veneto“ eine zentrale Rolle spielt. Der Brunnen im Garten des Lokals ist inspiriert von dem berühmten Fontana di Trevi in Rom.

Mit seiner gastronomischen Leidenschaft ist Tomarelli seit über 17 Jahren Inhaber des Restaurants und legt Wert auf Professionalität im Umgang mit seinen Gästen sowie bei der Zubereitung der Speisen und der Auswahl der Weinkarte. Handverlesene Zutaten aus eigenem Anbau werden täglich frisch in köstliche Gerichte verwandelt und die Weine des hauseigenen Weinguts sind von erlesener Güte. Als ein saisonales Highlight gelten die Trüffelgerichte mit Tartufo bianco e nero aus eigenen Wäldern in Umbrien.

Nun erhielt das VIA VENETO mit Simone Rupani, dem zweiten Geschäftsführer, einen neuen Anstrich bekommen und erstrahlt seit September in neuem Glanz. Das Ergebnis ist eine Mischung aus traditionellem, klassischem Design und modernem Stil, das Interieur vereint warme Farbtöne wie Orange mit elegantem Grau und Dunkelbraun. Die neu designte Bar ist jetzt der Mittelpunkt des Restaurants und lädt nicht nur zum Essen, sondern auch auf Aperitivo, Espresso oder einfach nur einen Feierabend-Drink ein. Kurz, das VIA VENETO wirkt frischer und zeitlos elegant.

Passend zum Ambiente hat sich auch die Speisekarte ein wenig geändert. Für Gäste, die an der Bar Platz nehmen, gibt es kleine Speisen und delikate Häppchen zum Drink. Neben herrlichen Pastagerichten wie Orecchiette mit toskanischer Salssiccia, hausgemachte Ravioli mit Seeteufelfüllung oder Tagliolini mit Sommertrüffel in Buttersauce findet der Gast auch Lammrücken mit Knoblauch-Rosmarinsauce auf Paprikaschoten, Kalbsossobuco auf Parmesanrisotto bis hin zu Seezunge vom Grill im Angebot. Mittags gibt es zukünftig einen täglich wechselnden Baretto Lunch.

Ein ganz besonderer Highlight ist die neue Aperitivo Time, die immer montags ab 17 Uhr stattfindet. Original wie in Italien werden Spritz Veneziano und Antipasti Piccolezze serviert und zu angenehmer Loungemusik kann man wunderbar auf einer der zwei Terrassen oder an der Bar den Abend ausklingen lassen. Freitag und Samstag verwandelt sich das VIA VENETO in eine schicke Bar. Hier lädt das Restaurant zu köstlichen Drinks ein, bevor es für Nachtschwärmer weiter in die Clubs geht.

Weiterhin soll eine Weinprobe alle zwei Monate stattfinden. Bei einem 5-Gänge Menü stellen neue Winzer ihre Weine vor, die den perfekten Genuss noch abrunden, ganz nach dem Motto „VIA VENETO – Wo Italien zuhause ist“

Restaurant VIA VENETO, Maximiliansstraße 40, 80539 München, Öffnungszeiten: täglich 12 bis 1 Uhr, www.viaveneto-ristorante.de

Network-Event im Leonardo Royal Hotel Munich

Am Mittwoch, 14. September, lud das Leonardo Royal Hotel Munich zum ersten »Royal Network«-Event. Die Gäste erwartete ein anregendes Netzwerk-Treffen, umrahmt von einem abwechslungsreichen Programm.

Treffpunkt des Royal Network: die großgügig gestaltete Lounge Leo90

Innovativ Netzwerken, interessante Menschen treffen,neue Kontakte knüpfen und alles von einem abwechslungsreichen Programm umrahmt ist das Konzept von "Royal Network". Highlight des Abends war eine Dirndl-Fashion Show von Anina W. Die handgefertigten Dirndl aus exotischen Stoffen, das schönste Kleidungsstück einer Frau, wurden unter großen Beifall der Gäste präsentiert. Das Label Anina W der gebürtigen Münchnerin Anja Nina Württemberger steht für prachtvolle, liebevoll handgefertigte Couture-Dirndl aus fließenden, exotischen Materialien wie Sari- und Brokatstoffen. Orientalische Einflüsse und traditionelle Gedanken spiegeln sich in Ihren traumhaften Kollektionen wider. Für die Saison 2011 hat die Designerin auch eine Kollektion für den schmaleren Geldbeutel entworfen.

Swingende musikalische Akzente setzte Mathew Kay. Er begeisterte mit Swing-Klassikern des Rat Pack genau so wie mit aktuellen Interpretationen à la Robbie Williams und Michael Bublé.

Treffpunkt war die großgügig gestaltete Lounge „Leo90“ . In entspannter Clubatmosphäre genoß man beim Kick-Off Longdrinks, köstliche Zigarren auf der Terrasse, ausgewählte Cocktailkreationen und kreative Snacks.

Die richtigen Gäste zum richtigen Zeitpunkt zur richtigen Musik - diese Kombination passt und könnte dieses Event zum neuen „place-to-be“ in München machen. Die nächsten "Royal Network" Events sind am 19. Oktober (Top Magazin Lounge in Kooperation mit dem Top Magazin München), 16. November (Kultur) sowie am 21. Dezember (Die faszinierende Welt des Champagners: Wir beschließen das Jahr stilvoll mit einem Tasting verschiedener Champagner von Vranken Pommery).

Mitglied im "Royal Network" können Sie werden unter www.leonardo-hotels.de/royal-network, weitere Info zum Label Anina W unter www.aninaw.de

Bühne frei für die 64. IAA

Die IAA bietet als weltweit wichtigste Mobilitätsmesse ein einzigartiges Programm mit 183 Weltpremieren. Allein die Automobilhersteller präsentieren 89 Weltpremieren. Gut die Hälfte davon, 45, kommen von deutschen Konzernmarken. Insgesamt sind auf der 64. IAA Pkw 1012 Aussteller aus 32 Ländern präsent.

Impressionen von der Mercedes Benz-Pressekonferenz


Die Eröffnungsfeier der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) Pkw findet am 15. September mit Bundeskanzlerin Angela Merkel statt. Nach den beiden Fachbesuchertagen (15./16. September) ist die IAA vom 17. bis 25. September für das breite Publikum geöffnet. Das IAA-Motto lautet: „Zukunft serienmäßig“. „Die IAA ist weltweit die Automobilmesse mit der größten Medienresonanz. Auch die Politik ist hochrangig vertreten: Außer Frau Merkel erwarten wir aus dem Bundeskabinett Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler sowie Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer. Fünf Ministerpräsidenten haben sich angemeldet, darunter natürlich Volker Bouffier, der als hessischer Ministerpräsident traditionell auf der IAA-Eröffnungsfeier sprechen wird. Zudem kommen die Ministerpräsidenten Kurt Beck (Rheinland-Pfalz), Winfried Kretschmann (Baden-Württemberg), David McAllister (Niedersachsen) und Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (Saarland)“, sagte Wissmann. Petra Roth, Oberbürgermeisterin von Frankfurt am Main, wird ebenfalls auf der IAA-Eröffnungsfeier sprechen. Die Europäische Union ist durch EU-Kommissar Günther Oettinger vertreten. Aus Indien reist Industrieminister Praful Patel an, aus Großbritannien hat sich Mark Prisk, Minister of State im britischen Wirtschaftsministerium, angemeldet.

Impressionen vom VW-Stand

Die IAA ist traditionell auch ein Treffpunkt für die Piloten der Formel 1. Nach jetzigem Stand kommen Sebastian Vettel (Red Bull), Michael Schumacher und Nico Rosberg (beide Mercedes GP) sowie Adrian Sutil (Force India) zur IAA. Außerdem haben sich Rennfahrer-Legende Jacky Ickx, Hans-Joachim Stuck und Walter Röhrl angemeldet.

Wissmann wies darauf hin, dass die Unternehmen seit vielen Wochen mit dem Aufbau der Stände beschäftigt seien. Besonders gelte dies für den neuen Audi-Pavillon auf der Agora, den Umbau der Festhalle durch Daimler, die aufwändige Einrichtung der Halle 11 durch BMW, aber auch für viele andere Stände. Insgesamt sind bei den Ausstellern über 15.000 Mitarbeiter mit der Vorbereitung und Durchführung der weltweit bedeutendsten Automobilmesse beschäftigt. All das dient einem Ziel: den IAA-Besuchern die weltweit spannendsten Neuheiten dieser Industrie in einem faszinierenden Ambiente zu zeigen, das einzigartig ist.


Impressionen vom Alpina-Messestand


Diese IAA unterscheide sich von ihren Vorgänger-Messen aber auch in einem besonderen Punkt: „Noch nie zuvor gab es eine IAA, auf der so viele Autos ‚in Fahrt‘ zu sehen sind. ‚IAA in motion‘ kann man das nennen“, sagte der VDA-Präsident. Beispielhaft nannte er die BMW-Fahraktivitäten in Halle 11 und im Freigelände F11 sowie die Audi-Rundstrecke im Pavillon. Ford bietet den Besuchern einen Probe-Parcours südlich der Halle 9 an, wobei die IAA-Gäste auch selbst das Steuer übernehmen dürfen. Neben der Festhalle (Halle 2) hat Daimler sein Freigelände mit Fahrmöglichkeiten. Die Marke Jeep hat mit dem „Camp Jeep“ auf dem Freigelände F12/F13 einen eigenen Offroad-Parcours eingerichtet. Der Zulieferer Valeo zeigt auf dem Freigelände F10 den Einsatz einer automatischen Einparkhilfe.

Südöstlich der Halle 10 (F13) ist der traditionelle IAA-Offroad-Parcours eingerichtet. Insgesamt stehen 24 Allrad-Fahrzeuge den Besuchern zur Verfügung, darunter Modelle von Daimler, Hyundai, Opel, Skoda, SsangYong, Suzuki sowie Volkswagen (Pkw) und Volkswagen Nutzfahrzeuge. Elf verschiedene Firmen bieten „onroad“ Probefahrten mit ihren neuen Modellen an – insgesamt steht eine Flotte von 200 Fahrzeugen bereit. Neben Audi, Opel und Seat sind Citroen, Peugeot und Renault vertreten, hinzu kommen Hyundai und Kia aus Süd-Korea sowie Chevrolet. Die erdgas mobil GmbH und Valeo sind mit sechs Autos dabei. Und vor der Halle 4 (F4) steht ein weiteres Dutzend Elektrofahrzeuge zum lautlosen „Stromern“ bereit.

Wissmann betonte: „Nur die IAA präsentiert die vollständige Palette der verschiedenen Antriebsarten; von optimierten klassischen Antrieben über die Hybridisierung, Plug-in-EV und Range-Extender bis hin zum „reinen“ batteriebetriebenen Elektroauto sowie Fahrzeugen mit Brennstoffzelle.“ Die IAA zeige – auch das ist in dieser Form einzigartig – in der „Halle der Elektromobilität“ die gesamte Wertschöpfungskette dieser neuen Antriebsart.

Der VDA als Veranstalter der IAA und Initiator der Halle der Elektromobilität verfolge mit diesem „Ecosystem Elektromobilität“ einen neuen Ansatz, der die Elektromobilitäts-Aktivitäten der Aussteller auf den anderen Ständen unterstützt und ergänzt. „Insgesamt sind auf der IAA über 20.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche dem Thema Elektromobilität gewidmet. Die IAA ist damit auch die weltweit größte Elektromobilitätsmesse“, unterstrich der VDA-Präsident. Zudem findet am 21. September der hochrangig besetzte „Fachkongress Elektromobilität“ auf der IAA statt, den der VDA – gemeinsam mit anderen Industrieverbänden (BDI, BDEW, Bitkom, VCI, ZVEI) – veranstaltet. Zu dem Kongress haben sich knapp 400 Teilnehmer angemeldet, er ist damit bereits ausgebucht. Zu dem zweiten großen technologischen Zukunftsthema der Industrie, dem vernetzten Auto, führt der VDA am 22. September gemeinsam mit Bitkom den Kongress „carIT“ durch, der die Trends und Innovationsschwerpunkte in diesem wichtigen Feld beleuchten wird. Insgesamt finden 25 Fach- und Länderveranstaltungen auf der IAA statt, darunter ein IAA-India-Day, ein IAA-China-Day, ein Wirtschaftstag Slowakei. Auch der VDA Design Award wird – zum fünften Mal – auf der IAA verliehen.


Impressionen vom Messestand der BMW Group


So umfassend wie nirgendwo sonst ist die Nachwuchswerbung auf der IAA präsent. Dazu zählen das Programm GoIng für Schüler der gymnasialen Oberstufe, zu dem sich mit fast 900 Schülerinnen und Schülern sowie deren Lehrern mehr als doppelt so viele Interessenten wie 2009 angemeldet haben. Parallel dazu findet das Programm WorkING statt, das sich an bereits Studierende an den Universitäten und Fachhochschulen richtet. Wissmann: „Drittens sind die Anmeldezahlen für die IAA-Schulklassenaktion sehr erfreulich: Bislang haben sich über 18.000 Schülerinnen und Schüler zur IAA angemeldet, die mit ihren Lehrern auf die IAA kommen. Auch das ist ein neuer Höchststand.“

„Im Mittelpunkt des Publikumsinteresses werden auf der IAA natürlich die Weltpremieren stehen. Keine andere Messe weltweit bietet in dieser Qualität ein solches Innovationsfeuerwerk“, unterstrich der VDA-Präsident. Dazu zählen die Studie Audi A2 Concept mit elektrischem Antrieb, der A5, der A6 Avant, der A8 Hybrid, der R8 Spyder GT und das Audi Urban Concept. BMW zeigt den neuen BMW 1er, den BMW M5, das 6er Coupé, das Mini Coupé sowie das i3- und i8-Concept. Daimler präsentiert die neue Mercedes-Benz B-Klasse, die neue M-Klasse, den SLS AMG Roadster, den SLK 250 CDI, den SLK 55 AMG, den smart fortwo electric drive, den smart forvision sowie das Forschungsfahrzeug F125!.

Ford präsentiert ebenfalls mehrere Weltpremieren: allen voran das Ford EVOS Concept Car, den Ford Focus ECOnetic, die Produktionsversion des Ford Focus ST sowie den Ford Fiesta ST. Opel hat als Weltpremieren den Opel Zafira Tourer, den Astra GTC und den Opel Combo im Programm. Als Deutschland-Premiere steht der Opel Ampera, der erste Pkw mit Range-Extender, auf der IAA. Bei Porsche steht die Weltpremiere des neuen Porsche 911 Carrera im Mittelpunkt. Außerdem zeigt Porsche den neuen Panamera Diesel, den 911 GT3 RS 4.0 sowie den Porsche Cayman S Black Edition. Die Marke Volkswagen stellt die Weltpremiere des neuen Kleinwagens VW up! in den Mittelpunkt ihres Messeauftritts. Europäische Messepremiere feiert der Beetle. Außerdem zeigt Volkswagen mit dem NILS, einem einsitzigen City-Car, ein Forschungsfahrzeug, das elektrisch betrieben wird. Hinzu kommen viele weitere Premieren der internationalen Hersteller.


Impressionen von der VW-Pressekonferenz




„Die Innovationen der Zulieferer umfassen vor allem den gesamten Antriebsstrang, die alternativen Antriebe, Leichtbau – also wesentliche Beiträge zur weiteren CO2-Minderung“, sagte Wissmann und nannte einige Beispiele: ZF wird auf der IAA u. a. ein neues 9-Gang-Automatgetriebe vorstellen, das ein Spritspar-Potenzial von bis zu 16 Prozent bietet. Continental startet pünktlich zur IAA die Großserienproduktion eines Elektromotors zur Ausrüstung der Elektrofahrzeugflotte eines europäischen Herstellers. Die Produktion der Synchronmaschine, die einen hohen Wirkungsgrad hat, bedarf dabei keiner seltenen Erden, die relativ kostspielig sind und deren langfristige Verfügbarkeit Experten kritisch sehen. Überdies präsentiert das Unternehmen einen Reifen mit optimiertem Rollwiderstand, der zu 3 Prozent weniger Verbrauch führt.

Die Schaeffler Gruppe ist erstmals mit einem eigenen 500-Quadratmeter-Stand (Motto: „efficient future mobility“) auf der IAA präsent und zeigt in diesem Zusammenhang zwei Konzeptstudien. Die Exponate "Advanced Drive" und "eSolutions" gewähren Einblicke in das breit gefächerte Produktportfolio des Unternehmens für energieeffiziente, zukunftsweisende Mobilität in verschiedenen Antriebsarten Und Bosch zeigt, wie man mit Hybrid- und Downsizing-Konzepten für klassische Motoren sowie energiesparenden Nebenaggregaten im Antriebsstrang in Summe eine Verbrauchseinsparung von bis zu 30 Prozent erzielen kann. Wissmann: „Bei der Batterieentwicklung kommen die Zulieferer ebenso voran wie bei der Entwicklung neuer Assistenzsysteme, etwa mit einem Mid-Range-Radarsensor, der für Notbremssysteme auch in der Mittel- und Kompaktklasse geeignet ist.“

Zur erwarteten IAA-Besucherzahl sagte Wissmann: „Wir erwarten eine starke IAA. Wir sind zuversichtlich, dass wir das Ergebnis von 2009 überschreiten werden. Damals, in der Krise, hatten wir 750.000 Besucher erwartet. Es kamen über 800.000. An dieser Marke orientieren wir uns. Doch zunächst heißt es jetzt: ‚Vorhang auf – und Bühne frei‘ für die 90 Weltpremieren auf dieser wichtigsten Mobilitätsmesse!“

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