Kurz mal weg: Zauberhafter Winterspaß in Ostbayern

Während Wintersportler im Bayerischen Wald wunderbare Wintersportbedingungen für die ganze Familie vorfinden, vom Großer Arber, Predigtstuhl, Geißkopf oder Brotjacklriegel abfahren und den tief verschneiten Winterwald auf Langlaufskiern, Schneeschuhen oder zu Fuß entdecken, wissen speziell die Loipenfans auch den Oberpfälzer Wald mit seinen Panoramaloipen zu schätzen.





Vier Ferienregionen in Ostbayern stehen für größtmögliche Vielfalt und Urlaub, der auch in der kalten Jahreszeit allen Ansprüchen gerecht wird. Ein Naturerlebnis besonderer Art ist hingegen der Bayerische Jura. Schroffe Kalksteinriffe, unberührte Täler und anmutige Winterwälder prägen die kargschöne Juralandschaft. Bezaubernde Advents- und Weihnachtsmärkte bringen Leben in diese Idylle. Erholungssuchende tauchen bevorzugt im Bayerischen Golf- und Thermenland ab.

Weltbekannte Kurorte wie Bad Füssing oder Bad Griesbach locken mit heilsamem heißen Wasser und unbegrenztem Badevergnügen, winterlichen Spaziergängen, Eisstockschießen und anderen Aktivitäten.

Noch mehr Glanz und Budenzauber bieten die ostbayerischen Städte in der Vorweihnachtszeit. Vor der Kulisse alter Bürgerhäuser verbreiten Lichterketten, Lebkuchenduft und feierlicher Gesang weihnachtliche Stimmung. In der UNESCO-Welterbestadt tragen weihnachtliche Erlebnisführungen oder Konzerte der Domspatzen zur Einstimmung auf Weihnachten bei, in der Stadt Weiden wird das ganze Rathaus zum Adventskalender und die Gäubodenstadt Straubing lädt zum Spaziergang auf dem Krippenweg ein.

Aber warum nicht den Weihnachtsbummel durch die Stadt mit einem Skitag in den Bergen kombinieren? Oder den winterlichen Aktivurlaub im Bayerischen Wald durch ein Wochenende in der Therme ergänzen?

Im neuen Winterjournal für Ostbayern sind die vielen Möglichkeiten, die die Ferienregionen bergen, unter Dach und Fach gebracht. Neben den Urlaubsgebieten und Wintersportorten präsentieren sich auf 70 Seiten auch viele Gastgeber, vom Vier-Sterne-Wellnesshotel übers Naturerlebnisdorf bis hin zur gemütlichen Pension. Ein eigenes Kapitel ist dem Nationalpark Bayerischer Wald gewidmet. Auf mehr als 24 000 Quadratmetern erwartet den Besucher ein wilder Wald, in dem Natur noch Natur sein darf. Gleichzeitig ist der Mensch willkommen, die grenzenlose Waldwildnis mit ihren Tieren und einmaligen Erlebnisräumen zu entdecken.

Das Winterjournal Ostbayern kann kostenlos bestellt werden beim Tourismusverband Ostbayern e.V., Tel. 0941/58539-0, info@ostbayern-tourismus.de, www.ostbayern-tourismus.de.


Familienwinterland Mitterdorf in Mitterfirmiansreut

Als „Gletscher des Bayerischen Waldes“ wird das Familienskigebiet rund um den 1 139 Meter hohen Almberg aufgrund seiner Schneesicherheit auch bezeichnet. Von Dezember bis März garantieren moderne Schneekanonen, dass auf den Pisten prima abgefahren werden kann. Und nicht nur hinunter, sondern auch hinauf geht es im Familien-Winterland Mitterdorf in Mitterfirmiansreut bequem und sicher: Sieben moderne Schlepplifte und eine Doppelsesselbahn bringen stündlich 8 000 Skifahrer auf den Berg.

Mit vier „Zauberteppichen“ verfügt das Wintersportdorf außerdem über eine Aufstiegshilfe, die Skianfängern die ersten Schritte ungemein erleichtert. Apropos Skianfänger: Im Junior-Ski-Zirkus mit Kinderskischule, Kinderbetreuung und Skiverleih finden die kleinsten Brettlfans das perfekte Areal für ihre ersten Schwünge.

Spaß im Schnee für Klein und Groß versprechen obendrein eine Snow-Tubing-Bahn und eine Rodelbahn. Für Langläufer sind 25 Kilometer Loipen gespurt, die drei örtlichen Skischulen bieten neben Alpin- und Snowboardkursen auch Langlaufkurse an. Von Skiresort.de, dem weltweit größten Testportal von Skigebieten, wurde Mitterdorf als „Top Skigebiet“ ausgezeichnet, Fünf von fünf möglichen Sternen gab es dabei unter anderem in der Kategorie „Familien und Kinder“.

Teil der Mitterdorfer Familienfreundlichkeit ist auch der Preis: Die Familientageskarte für zwei Erwachsene und zwei Kinder gibt es bereits für 56 Euro, günstig und gemütlich sind auch die Quartiere in der Gemeinde.

Skizentrum Mitterfirmiansreut-Philippsreut, Tel. 08550/91017, info@philippsreut.de, www.philippsreut.de, www.mitterdorf.info.


Das familienfreundliche Bergdorf Sankt Englmar

Flutlicht-Skifahren, Snowboarden, Rodeln und Pferdeschlittenfahren, Schneeschuhwandern und sogar Snowkiten – die weiße Zeit im Bergdorf Sankt Englmar ist wunderbar vielseitig. Für alles, was mit Wintersport und Winterspaß zu tun hat, bietet die Urlaubsregion im Bayerischen Wald beste Voraussetzungen.

Das Skigebiet und alle Lifte verfügen über Beschneiungsanlagen und Flutlicht, Langläufer dürfen sich über zwölf gespurte Loipen mit 83 Kilometern Länge freuen und für die Winterwanderer räumt die Gemeinde 50 Kilometer Wege. Darüber hinaus unterhält Sankt Englmar mit einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm, im Kurpark ist immer was los, und wenn es draußen mal ungemütlich ist, amüsieren sich Eltern und Kinder in der Freizeithalle „Family- World“ oder der Kleinkinder-Spielhalle „Kiddi’s“.

So kommt das familienfreundliche Wintersportdorf seinen Gästen auch preislich entgegen: Sieben Tage übernachten kann man dann zum Preis von sechs, wer 14 Tage wohnt, bezahlt nur elf.

Tourist-Information und Kurverwaltung Sankt Englmar, Tel. 09965/840320, tourist-info@sankt-englmar.de, www.urlaubsregion-sankt-englmar.de.


Grenzenlose Winterwald-Wildnis im Nationalpark Bayerischer Wald

Seit über 40 Jahren ist die Natur hier sich selbst überlassen. Frei von Eingriffen durch den Menschen kann sich der Wald im Kerngebiet des Nationalparks Bayerischer Wald wieder zurückverwandeln in einen Urwald, wie es ihn zwischen Atlantik und Ural kein zweites Mal gibt.

Bei aller Ursprünglichkeit ist der Nationalpark aber über ein umfassendes Wegenetz unzugänglich. Geführte Wanderungen, im Winter auch auf Skiern oder Schneeschuhen, Touren mit dem Förster oder den Nationalpark-Rangern und viele andere Angebote laden Besucher dazu ein, der unverfälschten Natur ganz nahe zu kommen. Und das ist mitunter tierisch aufregend, zum Beispiel, wenn man die Rothirsche an der Futterstelle beobachtet, im Tier-Freigelände wilden Tieren wie Luchsen, Wisenten oder Wölfen begegnet oder bei einer Walderlebnistour die Überlebensstrategien der Tiere im Winter kennen lernt.

Spannende Erlebnisräume für Kinder, Ausstellungen zur Natur, Filmvorführungen und Tonbildschauen bieten außerdem die beiden Besucherzentren „Haus zur Wildnis“ bei Ludwigsthal und „Hans-Eisenmann-Haus“ bei Neuschönau. Den perfekten Überblick über die Waldwildnis gewinnt man indes auf dem Baumwipfelpfad in Neuschönau, mit 1 300 Metern der weltweit längste seiner Art. Er gipfelt in einen 44 Meter hohen Baumturm, der eine grandiose Aussicht auf die Bayerwald-Berge bietet.

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald, Tel. 08552/9600-0, poststelle@npv-bw.bayern.de, www.nationalpark-bayerischer-wald.de.





Kaiserlich relaxen in Bad Abbach

Wenn Kaiser Karl V. das Regieren einmal zu anstrengend wurde, dann tauchte er in Bad Abbach im heutigen Bayerischen Golf- und Thermenland ab. Das ist jetzt zwar schon viele hundert Jahre her, doch sind seither so viele Menschen seinem Beispiel gefolgt, dass sich der beschauliche Ort vor den Toren Regensburgs zum beliebten Kurort entwickelt hat.

Zu verdanken ist das nicht nur dem heilsamen Thermalwasser, das heute in den Thermalbecken der Kaiser-Therme zum Wohle der Gäste sprudelt, sondern auch den beiden weiteren Abbacher „Gesundheits-Zutaten“ Schwefel und Moor sowie der weitläufigen Bade- und Saunawelt mit Totes-Meer-Salzgrotte, dem Wildwasserkanal und vielfältigen Wohlfühlbädern. Günstig genießen kann man das kaiserliche Relax-Programm bei „Bad Abbacher Erlebnistagen“.

Das Arrangement enthält unter anderem zwei Übernachtungen mit Frühstück und Kurbeitrag, Eintritte in die Saunawelt mit Thermalbad und Wildwasserkanal sowie die Totes-Meer-Salzgrotte und den Besuch der UNESCO-Stadt Regensburg mit Domführung.

Kurverwaltung Bad Abbach, Tel. 09405/9599-0, info@bad-abbach.de, www.bad-abbach.de


Leonhardi-Ritte in Aigen am Inn und im Rottal

Bis zum Ende des Mittelalters war der Hl. Leonhard als der „Kettenlöser“ fast ausschließlich Patron der Gefangenen, Geisteskranken und Gebärenden. Im 16. Jahrhundert begann die volkstümliche Umdeutung der Gefangenenkette zur Viehkette, seither gilt der Heilige als Schutzherr der Landwirtschaft und Viehzucht.

Im 11. Jahrhundert von Frankreich ausgehend, wurden im 12. Jahrhundert auch in Bayern die ersten Leonhardikirchen gebaut. In Niederbayern hat der Leonhardikult wahrscheinlich in Aigen am Inn in der Gemeinde Bad Füssing seinen Anfang genommen. Welche Bedeutung der Heilige Leonhard im Rottal hat, offenbart das Leonhardimuseum in Aigen, in dem über 200 Votiv- und Opfergaben, Exponate zur Geschichte der Leonhardiwallfahrt und vieles mehr zu sehen sind. Dem Heiligen Leonhard sind in der Region weitere Veranstaltungen gewidmet, zum Beispiel der Leonhardi-Umritt im Dezember in Kellberg/Thyrnau.

Kur- & GästeService Bad Füssing, Tel. 08531/975580, tourismus@badfuessing.de, www.bad-fuessing.de


Glas bringt Farbe in die Nebeltage

Wenn Nebel einen dichten Schleier über die Natur des Bayerischen Waldes legt, sind die Glashütten und -gärten der ostbayerischen Glasstraße ein ideales Ausflugsziel. In allen Farben des Regenbogens gleißen und strahlen hier Gläser, Karaffen, Vasen sowie filigrane Kunst- und Gartenobjekte. In den Glashütten kann man den Weg des Glases von der flüssig-feurigen Masse bis zum schillernden Endprodukt hautnah miterleben.

Doch gerade im Freien, wie in den Glasgärten im Glasparadies Joska Bodenmais, im Glasdorf Weinfurtner Arnbruck oder der Glashütte Schmid in Lindberg erstrahlen die bunten Farben der Glasobjekte und geben viel Inspiration für die Gestaltung des eigenen Gartens. Farbenfrohe Kunst wächst im Glaswald neben der Burgruine Weißenstein in Regen in den Himmel, erblüht in den Gläsernen Gärten in Frauenau oder zeigt die Tierwelt des Bayerischen Waldes im Wald-Glasgarten der Glashütte Köck in Riedlhütte.

Tourismusverband Ostbayern e.V., Tel. 0941/58539-0, info@ostbayern-tourismus.de, www.ostbayern-tourismus.de, www.die-glasstrasse.de


Skifahren, Rodeln und Einkehren auf dem Geißkopf

Der Geißkopf bei Bischofsmais gehört mit seinen 1 097 Metern zu den höchsten Bergen des Bayerischen Waldes. Mit seinen acht breiten, abwechslungsreichen Ski- und Snowboardpisten, drei Flutlicht-Abfahrten, 70 Kilometer Loipen, einem Funpark und einer Quarterpipe für Snowboarder, dem ausgedehnten Netz an Winterwanderwegen und der zwei Kilometer langen Winterrodelbahn ist der Bischofsmaiser Hausberg zugleich ein echter Tausendsassa.

Winterurlauber gleich welcher sportlichen Ausrichtung können hier ganz spontan ihre Vorliebe ausleben, Skier und Snowboards werden vor Ort verliehen, und wer sich auf den Brettern noch nicht sicher fühlt, wird in den vier Ski- und Snowboardschulen in Fahrt gebracht. Mit dem Geißleinpark ist seit letztem Winter auch der jüngsten Skifahrer gedacht. Spaß für die ganze Familie garantiert die Winterrodelbahn, die mit 2 000 Metern zu den längsten Naturrodelbahnen Deutschlands gehört.

Der Schlitten wird dabei ganz bequem mit der Sesselbahn auf den Berg befördert. Bevor man sich vom Gipfel ins weiße Vergnügen stürzt, sollte man den Rundblick vom Aussichtsturm genießen. Genuss und Stärkung verheißen auch die Berggaststätte oder nach dem Schneevergnügen der Besuch an einer der drei Schneebars.

Talstation Geisskopfbahn, Unterbreitenau 3, Bischofsmais, Tel. 09920/903247, Schneetelefon 09920/485, info@geisskopf.de, www.geisskopf.de


Zeitmessstrecke, Funpark und Flutlicht am Großen Arber

Mit seinen 1 456 Metern ist der Große Arber der „Mont Blanc“ des Bayerischen Waldes. Ambitionierte Ski-Fans kennen ihn als Austragungsort von Weltcuprennen, anspruchsvolle Skifahrer und Carver schätzen ihn als abwechslungsreiches Revier.

Von zwei Sechser-Sesselbahnen und einer modernen Sechser-Gondelbahn in vier Minuten bis knapp unterhalb des Gipfels befördert, haben die Wintersportler die Wahl zwischen Pisten unterschiedlicher Länge und Schwierigkeit. Eine Herausforderung für die Geübten sind dabei die FIS-Rennstrecken und die neue Weltcupstrecke.

Wer es gemütlicher angehen möchte, wählt die Damen- oder Familienstrecke oder genießt die herrlichen Ausblicke der Waldabfahrt oder der Tourenabfahrt, die ins fünf Kilometer entfernte Bodenmais führt. Das Höchste für kleine Arber-Gäste sind das ArBär-Kinderland mit seinen vier Förderbändern, der benachbarte Zwergerlgarten oder der Thurnhofhang, wo neben dem Familien-Cross-Funpark auch eine Zeitmessstrecke Lust aufs Schneevergnügen macht.

Auf der Sonnenterrasse am Thurnhofstüberl, in der Eisensteiner Hütt’n und weiteren gastronomischen Betrieben werden die Wintersportler bestens bewirtet. Wer im Arberschutzhaus Quartier bezieht, steht am nächsten Morgen gleich mitten im Skigebiet.

Arber-Bergbahn, Talstation Großer Arber, Bayerisch-Eisenstein, Tel. 09925/9414-0, arber@hohenzollern.de, www.arber.de


Baby und Kinder Bio-Resort in Rimbach

Mehrere Generationen unter einem Dach gibt es heute nicht mehr oft. Im Baby und Kinder Bio-Resort Ulrichshof in Rimbach im Bayerischen Wald ist es dagegen ganz normal, dass Jung und Alt, Kinder, Eltern und Großeltern gemeinsam logieren.

Das Geheimnis des Generationenerfolges ist das Nebeneinander vielfältiger Angebote und vor allem die Möglichkeit, die lieben Kleinen vorübergehend in die Obhut erfahrener Betreuer zu geben, während die Erwachsenen etwas Zeit für sich genießen. Die einen zieht es dann in die Wellnessabteilung, die anderen in die Natur und auf den Berg. Apropos: Drei Skigebiete sind vom Ulrichshof aus in 15 bis 30 Autominuten zu erreichen, den Einkehrschwung vollzieht man dann an der Hotelbar im „Crazy Horse Saloon“.

Spielscheune und Abenteuerspielplatz, Felsenerlebnisbad, Reitstall und Streichelzoo bieten viele Möglichkeiten für die gemeinsame Familienzeit. Auf gesunden Genuss achtet man in den drei Ulrichshof-Restaurants und serviert 100 Prozent Bioprodukte vom Schlemmerfrühstück über die Kuchenauswahl am Nachmittag bis zum Abendbuffet.

Ulrichshof Baby und Kinder Bio-Resort, Zettisch 42, 93485 Rimbach, Tel. 09977/950-0, info@ulrichshof.com, www.ulrichshof.com


Bayerwaldresort Hüttenhof mit Luxus-Bergchalets

Das Schöne aus der guten alten Zeit paart sich im Bergdorf Hüttenhof im Bayerischen Wald mit dem Luxus der modernen Zeit. Die Luxus-Bergchalets des Wander- und Wellnesshotels Hüttenhof liegen in aussichtsreicher Hanglage hoch über dem idyllischen Ort Grainet.

Sie sind aus Altholz in traditioneller Handwerkskunst gefertigt und jedes verfügt über einen eigenen Privat-Wellnessbereich. So sind die Berghütten das richtige Domizil, um für sich zu sein und dennoch auf nichts verzichten zu müssen.

Mit 84 bis 103 Quadratmetern bieten sie reichlich Platz für zwei bis vier Personen. Vier Übernachtungen mit vitalem Frühstück im Exklusiv-Chalet, ein Ziegenmilchbad mit Prosecco, ein Fünf-Gänge-Menü im Hotelrestaurant „Haidlstube“ und ein flaumiger Kaiserschmarrn im Chalet können im Arrangement „Romantiktage“ gebucht werden.

Weitere Winterpauschalen im Wander- und Wellnesshotel Hüttenhof können beispielsweise mit fünf Übernachtungen, Frühstücksbuffet und Halbpension, einer geführten Schneeschuhwanderung, einer Pferdeschlittenfahrt, einem umfangreichen Wellness-Paket und weiteren Extras gebucht werden.

Wander- & Wellnesshotel Hüttenhof, Hobelsberg 23, 94143 Grainet, Tel. 08585/96050, Finfo@hotel-huettenhof.de, www.hotel-huettenhof.de


Persönlich und herzlich: das Wellness- und Genusshotel Reischlhof

Knirschender Schnee unter den Füßen, winterliche Stille in den Ohren und vor Augen ein schneebedeckter Wald wie aus dem Bilderbuch, danach wärmender Saunagang, dampfender Whirlpool im Freien und ein köstliches Menü, das die Sinne belebt: Kulinarischer Genuss, Wellness und Bewegung bilden im Bayerischen Wald eine Traumkombination, die Erholung garantiert. Den passenden Rahmen dazu bietet das Wellness- und Genusshotel Reischlhof.

Mit 1 300 Quadratmetern Wellnesslandschaft und einer Vielzahl von Behandlungsangeboten, komfortablen Zimmern und erstklassiger Küche, eigenem Rodelberg und einer Loipe direkt vor der Tür, persönlicher Atmosphäre und herzlichem Service gewinnt das Vier-Sterne-Haus regelmäßig die Herzen seiner Gäste. Neben der zwanglosen Stimmung trägt auch die überschaubare Größe des Reischlhofs dazu bei, dass man sich schnell wie zu Hause fühlt.

Vom Wellness- und Saunabereich bis hin zum täglichen Fitnessprogramm und vom Hot-Außen-Whirlpool bis zur Eisgrotte ist der Genuss für Reischlhof-Urlauber rund um die Uhr zum Greifen nahe. Und sogar der Wintersport wird ihnen noch vor die Tür gebracht, denn direkt vor dem Hoteleingang laden eine Loipe zum Langlaufen, geräumte Winterwanderwege zum Spazierengehen und der hoteleigene Rodelhang zum Schlittenfahren ein.

Viel Leistung gibt es zum kleinen Preis: Pro Person kostet die Übernachtung mit Dreiviertelpension im Doppelzimmer ab 86 Euro.

Wellness- und Genusshotel Reischlhof, Sperlbrunn 7, 94110 Wegscheid, Tel. 08592/9390-0, info@Reischlhof.de, www.reischlhof.de


Winterspaß für Zwerge in Schönberg

Das Familotel Landhaus zur Ohe in Schönberg im Bayerischen Wald weiß, wie man Eltern und Kinder im Urlaub glücklich macht. Dabei werden die gemütlichen Familienzimmer und Appartements sowie die All-inklusive-Verpflegung durch unterschiedliche Freizeitprogramme ergänzt.

Und weil Babys und Kinder beim Spielen von erfahrenem Personal betreut werden, können die Eltern auch eigene Wege gehen. Wie wäre es mit einer Schneeschuhwanderung, während der Nachwuchs mit dem Husky-Hundeschlitten fährt? Einer Partner-Massage, derweil die Kleinen beim Ponyreiten oder im Streichelzoo Spaß haben?

Sogar die Wellness gibt’s einmal kindgerecht mit Babybecken, Kindersauna sowie altersgerechter Schwimmschule und einmal mit Hallenbad und eigenem Eltern-Bereich. Spätestens bei der Pferdeschlittenfahrt, die Teil des „Winterspaß für Zwerge“-Angebots ist, ist aber wieder Familienzeit angesagt.

Familotel Landhaus zur Ohe, Maukenreuth 1, 94513 Schönberg, Tel. 08554/96070, info@landhaus-zur-ohe.de, www.landhaus-zur-ohe.de
    

Raum und Zeit im Mooshof Wellness und Spa Resort

Der Bayerische Wald ist ein Wintermärchen und Bodenmais eines der Zentren des Wintersports in der Region. Wer in der kalten Jahreszeit Urlaub im Mooshof Wellness und Spa Resort macht, darf sich auch auf viele entspannende Stunden im Warmen freuen.

Denn mit seinen weitläufigen Wellness-Einrichtungen, seinen Beauty-, Massage- und Bäderangeboten und dem abwechslungsreichen Rahmenprogramm, das von der Schneeschuh- oder Fackelwanderung über Yoga und Tai Chi bis hin zur Modenschau reicht, hat der Mooshof so viel zu bieten, dass sieben Tage nicht ausreichen, um das ganze Haus zu erkunden und alle Annehmlichkeiten in Anspruch zu nehmen.

Das familiäre Wohlfühlhotel setzt trotzdem alles daran, seine Gäste auch mal aus dem Haus an die gesunde frische Luft zu bekommen. Wer die „Weißen Wochen“ mit sieben Übernachtungen mit Dreiviertel-Verwöhnpension bucht, wird kostenlos zum nahen Langlaufzentrum am Bretterschachten gebracht. Und Skilangläufer brauchen die Hoteltür bloß aufzumachen, dann stehen sie schon mit einem Fuß in der Loipe.

Hotel Mooshof, Mooshof 7, 94249 Bodenmais, Tel. 09924/7750, info@hotel-mooshof.de, www.hotel-mooshof.de


Eintauchen ins Reich der Sinne im Jagdhof in Röhrnbach

In die weitläufige Hügellandschaft des Südlichen Bayerischen Waldes eingebettet, liegt das Wellnesshotel Jagdhof. In dem Vier-Sterne-Haus spielt jedoch weniger der Wald eine Rolle als das Wasser. Auf 2 500 Quadratmetern perlt und plätschert, strömt und sprudelt es und trägt auf vielfältige Weise zum Wohlbehagen der Jagdhof-Gäste bei.

Allein das Erlebnishallenbad mit Wasserfall, Wildquell, Luftsprudel und Gegenstromanlage ist überragend. Im Winter schwimmt man von hier aus direkt hinaus in den beheizten Außen-Whirlpool mit Unterwassermusik und Massagestation. Vom Wasser beseelt sind auch Saunalandschaft, Kneippanlage, Fußsprudelbecken, Erlebnisduschen und Wasserbetten. Mit der Wassergymnastik findet das nasse Element sogar im Aktiv-Angebot seinen Platz.

Das sinnliche Vergnügen, das der Jagdhof seinen Gästen bietet, beginnt bei den kuscheligen Nichtraucher-Zimmern und Wohlfühl-Suiten, setzt sich kulinarisch fort in den fünf gemütlichen Restaurant-Stuben und gipfelt in den gefühlvollen Behandlungen, die man den Wellness-Urlaubern im Beauty-Schlössl angedeihen lässt.

Dazwischen entspannt man in den Kuschelnestern der Ruheoase oder im Raum der Stille, vertieft sein Empfinden beim Yoga oder einer geführten Meditation und lässt seine Seele auf der Wärmeliege baumeln. Wellness-Schnuppertage mit zwei Übernachtungen inklusive Dreiviertel-Verwöhnpension und Wellness-Package gibt es ab 330 Euro pro Person.

Wellnesshotel Jagdhof, Putzgartenstraße 2, 94133 Röhrnbach, Tel. 08582/91590, info@jagdhof-bayern.de, www.jagdhof-roehrnbach.de




Langlaufgenuss im Schönseer Land

Im Schönseer Land finden Wintersportler einige der schönsten und aussichtsreichsten Loipen der ostbayerischen Ferienregion Oberpfälzer Wald. Alleine rund ums Nordic-Sport-Centrum Schönsee-Rosenhof, dem mit seinen verschieden langen und anspruchsvollen Strecken für Diagonal-Läufer und Skater überregionale Bedeutung beigemessen wird, verlaufen über 33 Kilometer bestens gespurte Loipen.

Ausgangspunkt ist der Parkplatz am Schönseer Ortsteil Schwand, hier steht auch eine Servicestation mit WC und Umkleide sowie Wärmeraum zur Verfügung. Und es kommt noch besser, zumindest was die Aussicht betrifft: Insgesamt fünf Panoramaloipen ziehen sich 30 Kilometer weit durchs Schönseer Land und verbinden die Erholungsorte Gaisthal, Dietersdorf, Stadlern und Weiding mit Schönsee und dem Langlaufzentrum.

Auf den Panoramaloipen bieten sich den Langläufern immer wieder wunderbare Ausblicke, allerdings können sie nur bei ausreichender Schneelage präpariert werden. Ständig aktuelle Informationen zu den Loipen gibt es im Internet unter www.wsvschoensee.de oder am Schneetelefon unter 09674/913068.

Tourist-Information Schönseer Land, Tel. 09674/317, touristinfo@schoenseer-land.de, www.schoenseer-land.de


Wintergenießertage beim Sibyllenbad

Das Sibyllenbad mit seiner radonhaltigen Katharinenquelle und der kohlensäuremineralhaltigen Sibyllenquelle, dem türkischen Badetempel und der neuen weitläufigen Saunalandschaft ist eine beliebte Gesundheitsadresse im Oberpfälzer Wald.

Für gediegenes Wohn- und Wohlfühlerlebnis steht das Hotel am Schloss Ernestgrün in Neualbenreuth. Hier wohnt man im Zentrum der Ruhe und auf einer Insel der Genießer. Das Drei-Sterne-Superior-Hotel verfügt über 65 komfortable Zimmer und verwöhnt seine Gäste mit oberpfälzer und böhmischen Spezialitäten in der stilvollen Atmosphäre der Schlossstube. Nach einem Spaziergang im Schlosspark entspannt man sich auf einem Liegestuhl am Bach oder in der Sauna.

Wem der Sinn nach Bewegung steht, geht im Schwimmbad eine Runde schwimmen oder nutzt den Fitnessraum. Besonders günstig sind die Genießertage vom 1. November  bis 31. März: Zwei Übernachtungen mit Frühstück, Nutzung der Hotelanlagen sowie wahlweise einem Dreigängemenü oder einem Besuch im Sibyllenbad können ab 99 Euro pro Person gebucht werden im Hotel am Schloss Ernestgrün.

Hotel am Schloss Ernestgrün, Rothmühle 15, 95698 Neualbenreuth, Tel. 09638/9300, contact@hotel-schloss-ernestgruen.de, www.hotel-schloss-ernestgruen.de.


„Heimatliebe“ im Landgasthof Meier in Hilzhofen

Heimat ist überall dort, wo man sich zu Hause fühlt. Michael und Irmgard Meier, Gastgeber des traditionsreichen Landgasthofs Meier in Hilzhofen bei Neumarkt i.d. OPf., verstehen sich darauf, dieses Heimatgefühl auch Gästen zu vermitteln, die von weit her in die Oberpfalz gekommen sind.

Entscheidendes Kriterium ist dabei neben den hochwertig und individuell gestalteten Hotelzimmern, den urigen Wirtsstuben und der Lage inmitten herrlicher Natur die Kochkultur, die ganz in der regionalen Vielfalt und Eigenart verwurzelt ist und deren Zutaten zum Teil im hauseigenen Kräutergarten oder auf dem Gemüsefeld vorm Haus geerntet werden.

Hausgemachte Marmeladen, Pralinen oder Holundersirup sind auch Teil des „Heimatliebe“-Arrangements, bestehend aus zwei Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive Frühstück, einem 5-Gang-Menü und vielen hausgemachten Spezialitäten. In der Zeit von 2. Januar bis 28. Februar werden 20 Prozent Ermäßigung gewährt.

Landgasthof Meier, Hilzofen 18, 92367 Hilzofen, Tel. 09186/237, info@landgasthof-meier.de, www.landgasthof-meier.de


Mehrsprachig durch das Museum Quintana

Im Museum Quintana in Künzing im Landkreis Deggendorf können sich Besucher nun auch per Audioguide über 7 000 Jahre Archäologie in Niederbayern informieren. Der Audioführer ist eine ideale Alternative zu geführten Rundgängen und ermöglicht einen schnelleren und leichteren Zugang zu den Museumsinhalten.

Neben deutschsprachigen kommen auch englisch- und tschechischsprachige Gäste in den Hörgenuss. Die Geräte sind wahlweise als Handgerät oder mit Kopfhörer verfügbar und leicht zu bedienen. Dabei können über eine Displaytastatur Informationstexte zu 39 Stationen in beliebiger Reihenfolge abgerufen werden.

Durch ein Bild im Display lässt sich die jeweilige Station in den einzelnen Abteilungen leicht finden. Das Museum Quintana - Archäologie in Künzing präsentiert archäologische Funde aus 7 000 Jahren Besiedlung von der Jungsteinzeit bis ins frühe Mittelalter. Spektakulärster Fund war in den 80-er Jahren des letzten Jahrhunderts eine eindrucksvolle mittelneolithische Kreisgrabenanlage im Künzinger Ortsteil Unternberg.

Aus der dazu gehörigen Siedlung wurden große Mengen von Fundmaterial geborgen, darunter 30.000 Scherben und 20.000 Knochen. Archäologische Indizien lassen vermuten, dass es sich bei der ganzen Anlage um einen riesigen Kultplatz handelte.

Museum Quintana, Archäologie in Künzing, Tel. 08549/9731-12, museum@kuenzing.de, www.museum-quintana.de




Advent rund um den Donaudurchbruch

Wenn tausend Lichter leuchten, es nach Tannengrün und Glühwein duftet, wächst die Sehnsucht nach dem Magischen und Besonderen. Wohl deshalb zieht es auch in der Adventszeit Tausende von Besuchern zum 35 Meter hohen Hundertwasserturm in Abensberg, erbaut nach dem berühmten österreichischen Künstler Friedensreich Hundertwasser, oder zum Kloster Weltenburg am Donaudurchbruch.

Der romantische Klostermarkt, der am ersten Adventswochenende im Innenhof des Klosters Weltenburg stattfindet, und der glanzvoll illuminierte Weihnachtsmarkt, der am selben Wochenende rund um den Kuchlbauerturm eröffnet wird, bieten feinsten Budenzauber in außergewöhnlicher Atmosphäre.

Doch nicht nur an Land weihnachtet es sehr, sondern auch an Bord der Schiffe, die zur winterlichen Fahrt durch das Donau- und Altmühltal laden und dabei für Gaumenfreuden, Weihnachtsmusik und eine schöne Nikolausbescherung sorgen.

Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V., Tel. 09441/207-330, info@tourismus-landkreis-kelheim.de, www.tourismus-landkreis-kelheim.de


Fürstlich Advent feiern im Schlosshof von Thurn und Taxis

Das Fürstliche Schloss St. Emmeram in Regensburg, Stammsitz des berühmten Adelsgeschlechts der Thurn und Taxis, wird in der Adventszeit zum Schauplatz eines der schönsten und romantischsten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Vor der imposanten Kulisse des Schlosses lädt im märchenhaft beleuchteten Innenhof ein liebevoll herausgeputztes Weihnachtsdorf zum Bummel ein.

Traditionelle Handwerker produzieren Unikate und außergewöhnliche Stücke, offene Feuerstellen, Laternen und Fackeln sorgen in den Budenstraßen für Wärme und ein unvergleichliches Flair. Kulinarisch werden die Besucher mit altbayerischen Spezialitäten und speziellen Glühwein-Kreationen verwöhnt, ebenso anspruchsvoll ist das kulturelle Rahmenprogramm. Neben dem Christkind mischt sich auch Fürstin Gloria von Thurn und Taxis regelmäßig unter die Gäste.

Veranstaltungsservice Regensburg Peter Kittel GmbH, Tel. 0941/2802180, info@vs-regensburg.de, www.vs-regensburg.de, www.thurnundtaxis.de.





Weihnachten unter den Domtürmen

Der Passauer Domplatz zählt zu den schönsten Plätzen nördlich der Alpen. Bis 23. Dezember bildet er die einmalige Kulisse für den Christkindlmarkt, der neben dem breit gefächerten Waren- und Verpflegungsangebot mit einem niveauvollen Kulturprogramm glänzt.

Jeden Dienstag treten im Bühnenzelt Perchtengruppen auf, mittwochs um 15 Uhr spielt ein Puppentheater. Am Donnerstag präsentieren regionale Musikgruppen originale Volksmusik, und die Freitage sind in diesem Jahr dem Jubiläum „350 Jahre Barockstadt Passau“ gewidmet, wobei Musik, Tanz und Schauspiel aus der Barockzeit die Epoche auferstehen lassen. Für den adventlichen Ton sorgen mittwochs und samstags um 12 Uhr die Orgelkonzerte auf der größten Domorgel der Welt im Passauer Stephansdom.

Tourist-Information Passau, Tel. 0851/95598-0, tourist-info@passau.de, www.tourismus.passau.de.


Kleine Budenstadt vor grandioser Kulisse 

Der mittelalterliche Stadtteil Freyung in Landshut ist der Rahmen für einen kleinen, aber besonders feinen Weihnachtsmarkt. Vor prächtigen Häuserfassaden öffnet auf dem Vorplatz von St. Jodok bis  zum 23. Dezember wieder eine glitzernd-romantische Budenstadt ihre Pforten.

Neben schön dekorierten Buden, an denen weihnachtliche Leckereien, Kunsthandwerk und Spielzeug angeboten werden, sorgen ein umfangreiches musikalisches Begleitprogramm sowie viele Attraktionen für Kinder von der Kindereisenbahn bis zum Besuch des Nikolauses dafür, dass das Warten aufs Christkind nicht lang wird.

Amt für Marketing & Tourismus, Tel. 0871/92205-0, tourismus@landshut.de, www.landshut.de.


Mega-Adventskalender und „Knusperhaisl“

Hinter dem „Knusperhaisl“, das auf dem Straubinger Stadtplatz zum Eintreten lockt, steckt nicht die Hexe aus Hänsel und Gretel, sondern das Christkind: Eigens für Kinder verwandelt sich das beheizte Häuschen während des Straubinger Christkindlmarktes in eine Kinderback- oder Märchenstube, wird zur Bühne von Kasperl, Christkind und Nikolaus oder zum Spielehaus.

Ein echter Hingucker ist der eindrucksvolle, zwölfmal sechs Meter große Straubinger Adventskalender an der Fassade eines Bürgerhauses. Am 1. Dezember um 19 Uhr öffnet der Oberbürgermeister das erste Türchen. Von da an wird täglich ein weiteres aufgemacht und ein wertvoller Tagespreis ausgelobt. Den besten Blick über die zauberhaft geschmückte Stadt und den Christkindlmarkt hat man im Rahmen einer weihnachtlichen Turmführung vom Straubinger Stadtturm aus.

Amt für Tourismus, Tel. 09421/944307, tourismus@straubing.de, www.straubing.de.


Weihnachtsflair in Ambergs guter Stube

Das gotische Rathaus, die Basilika St. Martin und die liebevoll restaurierten Bürgerhäuser der Stadt Amberg bilden den stimmungsvollen Rahmen für einen der idyllischsten Weihnachtsmärkte der Oberpfalz.

So kann man sich hier nicht nur an weihnachtlichen Leckereien, einem feinen Warenangebot und kulturellen Darbietungen erfreuen, sondern mittwochs uns am Wochenende auch eine Ausfahrt mit der Weihnachtskutsche unternehmen.

Tourist-Information Amberg, Tel. 09621/10239, tourismus@amberg.de, www.amberg.de.





Eine Stadt, zweimal Budenzauber: Deggendorf

In Deggendorf dauert der Advent länger als anderswo. Denn die Weihnachtszeit wird bereits mit der Eröffnung des „Bunten Marktes“ am Luitpoldplatz eingeläutet. Unter einem Zeltdach präsentieren sich hier in sechs Buden soziale und caritative Einrichtungen, ein außergewöhnliches kulturelles Programm wird im benachbarten Pagodenzelt auf die Bühne gebracht.

Wenn der „Bunte Markt“ endet, geht der Trubel auf dem Christkindlmarkt am Oberen Stadtplatz bis 23. Dezember weiter. Rund 40 hübsch dekorierte Hütten laden mit Glühwein- und Bratwurstduft sowie Geschenkideen zum Verweilen ein. Den Kindern gehört die Weihnachtshütte Nr. 13, die wie ein lebensgroßes Kinderbuch jedes Jahr eine neue Seite aufschlägt.

Derweil laden die Geschäfte in der Innenstadt zum Krippenbummel ein. Und wer bereit ist, seinen Fußmarsch mit ein wenig Treppensteigen zu verbinden, kann die 165 Stufen des Alten Rathausturmes ersteigen und von oben auf das weihnachtlich verpackte Deggendorf schauen.

Tourist-Information Deggendorf, Tel. 0991/2960-535, tourismus@deggendorf.de, www.deggendorf.de.


Weihnachtsmarkt im Stadtmuseum

Neben dem Budenzauber im Herzen der Stadt bietet das Stadtmuseum einen „handgemachten“ Markt in historischer Atmosphäre. In den Museumsräumen treten kunsthandwerkliche Unikate in den Dialog mit historischen Objekten.

Auf zwei Etagen kann man hochwertige und ausgefallene Präsente entdecken und im Kolonialwarenladen wie vor 100 Jahren Köstliches für Gaumen und Sinne erwerben. Angelehnt an die Ausstellungsstücke präsentieren die Kunsthandwerker ihr Können und zeigen zum Beispiel, wie man früher Stoff bedruckte.

Tourist-Info Neumarkt i.d.OPf., Tel. 09181/255-125, tourist-info@neumarkt.de, www.neumarkt.de.


Einer der größten Adventskalender Deutschlands

Den ganzen Dezember über ist das Alte Rathaus der Stadt Weiden ein Weihnachtshaus. Denn nicht nur, dass vor seinen Türen der Christkindlmarkt adventliche Stimmung verbreitet – seine ganze Fassade ist ein überdimensionaler Adventskalender. Jeden Tag öffnet ein anderes Christkind ein Türchen an einem der größten Adventskalender Deutschlands. Immer sonntags wird außerdem auf der Rathaustreppe Adventsmusik gemacht.

Tourist-Information Weiden, Tel. 0961/814131, tourist-information@weiden.de, www.weiden.de.







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