Karmann Ghia Cabriolet ist der SUPER-VW

Die Sonderausstellung „Gesucht: der SUPER-VW“ wurde mit der Übergabe des gleichnamigen Titel-Gewinns sowie des Glücks-Käfers anlässlich der Techno Classica 2012 in Essen abgeschlossen. Zum „SUPER-VW“ haben Besucher der Ausstellung im AutoMuseum Volkswagen und Leser von „AUTO BILD KLASSIK“ das Karmann Ghia Cabriolet der Karmann Ghia IG Südheide gekürt.

Übergabe des Titels SUPER-VW an den Gewinner: .l. Dirk-Michael Conradt, Vorstand Stiftung AutoMuseum Volkswagen; Christian Steiger, Stellvertretender Chefredakteur; Michael Schaperjahn, Gewinner des Titels SUPER-VW

Den unter allen gültigen Wahl-Einsendungen verlosten Glücks-Käfer, ein von der Autostadt GmbH in Wolfsburg gestifteter, toprestaurierter 1967er 1300 mit Schiebedach, hat ein Kfz-Mechaniker aus Nordhessen gewonnen. Für die Beteiligten von AutoMuseum, Autostadt und „AUTO BILD KLASSIK" kommt der Wagen in gute Hände: Der Gewinner Florian Hoffmann sammelt und restauriert seit seiner Jugendzeit luftgekühlte Volkswagen Klassiker. Seinen ersten Käfer wiederbelebte er als 17jähriger um rechtzeitig mit dem Erwerb des Führerscheins „richtig motorisiert" zu sein. Neben Käfer und Karmann Ghia hat vor kurzem auch ein Transporter von 1958 seinen Bestand ergänzt. Somit hat der Glücks-Käfer ein schönes neues Zuhause im Kreise zahlreicher seiner Marken-Gefährten gefunden.

Übergabe des Glücks-Käfers an den Gewinner

Insgesamt haben sich 15.127 Leser und Besucher an der Wahl ihres SUPER-VW beteiligt. Davon entfielen 3.725 Stimmen auf den Erstplatzierten. Auf dem zweiten und dritten Platz folgen das Volkswagen Käfer Cabriolet von 1955 und das Volkswagen 1303 Cabriolet.Über drei Monate hatten die Besucher der Ausstellung im AutoMuseum Volkswagen sowie die Leser von „AUTO BILD KLASSIK" die Möglichkeit, Ihren „SUPER-VW" zu wählen. Die Abstimmung fiel vielen sicherlich nicht leicht angesichts der hochkarätigen Auswahl der Exponate durch die 14 beteiligten Volkswagen Clubs.

Jeder teilnehmende Club hatte intern nach eigenen Kriterien – der schönste, originellste oder originalste Wagen – entschieden, welcher Volkswagen eines Club-Mitglieds den jeweiligen Club repräsentieren sollte. Da die Clubs sowohl die luft-, als auch die wassergekühlten Modelle der Marke vertreten, zeigte die Ausstellung eine große Bandbreite der historischen Produktpalette von Volkswagen.

Die SUPER-VWs im Überblick


Dies waren die Kandidaten in chronologischer Reihenfolge:

Eigenbau auf VW Käferbasis
VW Karmann Cabriolet
VW Karmann Ghia Cabriolet
VW 1600 L
VW 411 E
VW T2 a/b Feuerlöschfahrzeug
VW K70 L
VW Passat Variant, Rabbit
VW 1303 Cabriolet
VW „Der schwarz-weiße Scirocco"
VW Polo
VW Santana CX und
VW Mexiko-Käfer.

Schlosshotel Thannegg: Auf den Spuren der Ennstal Classic

Eine schönerer Adresse für chromblitzende Diven kann nur historisches Anwesen auf dem Lande sein. Liebhaber von Cabrios oder Oldtimern cruisen jetzt um das steirischen Schlosshotel Thannegg auf den Spuren der legendären Ennstal Classic.


Wenn sich Royal Ivory und Connaught Green mit Gletscherweiß und Tannengrün mischen, dann ist in der Steiermark für die Cabrio oder Classic-Car Besitzer Hochsaison. Die vierrädrigen Schönheiten mit dem unverwechselbaren Design sind eine Augenweide – ebenso wie das idyllisch liegende Schloss Thannegg. Hinter diesen mittelalterlichen Mauern fanden bereits die ersten Siegerehrungen der Ennstal-Classic mit Racing-Legende Walter Röhrl statt. Seither sind die historischen Automobile und insbesondere der Morgan Club ihrem Schloss treu geblieben. Wen wundert’s, kümmert sich doch Schlossherr Ernst Schrempf, selbst begeisterter „Achter“-Fahrer, liebevoll um seine Gäste und ihre gepflegten Raritäten.


Jeden Montag etwa startet „Ritter Ernst zu Thannegg“ höchstpersönlich zur gemeinsamen „Automobil- oder Moggiesafari“, Tipps und Vorschläge für genussvolle Tagestouren in der Steiermark, dem Salzkammergut und dem Salzburger Land sind ebenso inkludiert wie die gesicherten Parkplätze im Schlossareal. Die Sommercard-Draufgabe: eine Ausfahrt in die Unesco Welterbe-Region Dachstein samt Fahrt mit der Gletscherseilbahn. Mit dieser Gratis-Card sind zahlreiche Mautstraßen wie auch rund 100 Freizeitangebote in der Schladming-Dachstein-Region kostenfrei nutzbar. Wer mit Classic Car, Bike oder Oldtimer unterwegs ist, für den gibt’s im Schlosshotel Thannegg spezielle Angebote und Packages. Bestes Beispiel: „Auf den Spuren der Ennstal Classic“ mit acht Traumrouten inklusive Roadbook, von Stoderzinken bis Hochkönig-Tour. Start und Ziel ist – natürlich – das Schloss.

  
Package-Angebot: „Morgan, Old- und Youngtimer“

Auf den Spuren der „Ennstal Classic“: Vier Übernachtungen in einer romantischen Klause, Verwöhnpension, einem Candle-Light Dinner, Besichtigung des Oldtimer Museums Burg Strechau, einer begleiteten Ausfahrt mit Seilbahnfahrt auf den Dachsteingletscher sowie Sommercard sind ab  239 Euro per Person zu haben.

Infos: Schlosshotel Thannegg, A-8962 Gröbming-Moosheim, Schlossweg 1, Tel.: +43 / (0)3685 / 23210-0, e-mail: info@schloss-thannegg.at, www.schloss-thannegg.at

Das Schlosshotel Thannegg ist Mitglied der renommierten Kooperation der Schlosshotels & Herrenhäuser. Information und Bestellung des kostenlosen Schlosshotel-Führers unter Schlosshotels & Herrenhäuser, Austraße 7, 5411 Oberalm, Salzburg, Tel: +43 (0)664 192 0667, info@schlosshotels.co.at, www.schlosshotels.co.at


Käfer Delikatessen Markt eröffnet in Schwabing

Bereits an vier Standorten in und um München bieten die Käfer Delikatessen Märkte ausgewählte Feinkost an. Nun erweitert Michael Käfer sein erfolgreiches Konzept und eröffnete am 29. März 2012 die fünfte Filiale in Schwabing direkt bei der Münchner Freiheit.


Das Konzept der Käfer Delikatessen Märkte heißt lokale Feinkostläden für alle, die gutes Essen lieben. Rund 2.500 Produkte umfasst das gesamte Sortiment der Märkte, das zu fairen Preisen entspricht dem Zeitgeist angeboten wird. Die Delikatessen sind rund 15% günstiger als im Stammhaus in Bogenhausen dank speziellem Verkaufskonzept: weniger Personaleinsatz, geringerer Platzbedarf und eine sehr bedachte Auswahl des Standortes. So entschied man sich in der Leopoldstraße wegen der Miete in das Untergeschoss zu ziehen und gibt diesen Vorteil direkt an die Kunden weiter.

Wie alle Käfer Delikatessen Märkte wird auch der Markt in Schwabing Produkte anbieten, die im herkömmlichen Lebensmitteleinzelhandel kaum zu finden sind und die sowohl von internationalen Händlern als auch von ausgewählten lokalen Manufakturen geliefert werden. Auf rund 600 qm präsentiert sich das Käfer Sortiment. Außerdem wird das Beste aus eigener Produktion in allen Delikatessen Märkten angeboten, wobei die Lieferanten persönlich bekannt und sehr oft langjährige Partner sind. Täglich gibt es frisches Brot und an der Frischfischtheke wird mittwochs und freitags fangfrischer Fisch direkt aus Paris verkauft. Ein begehbares Kühlhaus, das die optimale Warenlagerung der Frischprodukte für die Kunden sicherstellt, rundet den Käfer Markt ab. Bei Käfer legt man viel Wert darauf, das nur Artikel mit makelloser Frischequalität auf den Verkaufstisch kommen.

Wie auch bei den anderen Käfer Delikatessen Märkten hat das Architekturbüro beier schachtner architekten den Umbau geplant und umgesetzt. Das Storedesign der Märkte stammt von Christine Niessen von Raumgestaltung & Design. Ihr Konzept setzt auf Nachhaltigkeit in der Materialauswahl und eine warme Atmosphäre: verklinkerte Wände, altes Bauholz und anthrazitfarbene Schieferböden.

Käfer Delikatessen Markt Schwabing, Leopoldstraße 57, 80802 München, www.feinkost-kaefer.de

Rückblick 12. Retro Classics in Stuttgart

Das runde Dutzend ist voll - zwölf Jahre Retro Classics waren ein Grund zum Feiern. Die renommierte Stuttgarter Oldtimermesse hatte vom 22. bis 25. März 2012 erneut nahezu das gesamte Gelände der Messe Stuttgart belegt.



Acht Themenhallen mit verschiedenen Schwerpunkten und Sonderschauen auf einer Fläche von mehr als 100.000 Quadratmeter warteten auf die Besucher. Die 12. Retro Classics war mit vielen neuen Ausstellern und Fachthemen sehenswert und hat sich dank ihres unverwechselbaren Profils als wichtigste Oldtimer-Messe in Süddeutschland und dessen Nachbarländern etabliert.

Der Trend zum eigenen klassischen Auto ist ungebrochen. Zu diesem Ergebnis kommen die Marktbeobachter von classic-car-tax aus Castrop-Rauxel nach Auswertung der Jahresstatistik 2011 des Kraftfahrt-Bundesamtes. Die Zahl der mit einem Historien-Kennzeichen zugelassenen, über 30 Jahre alten Fahrzeuge ist 2011 in Deutschland von 233.000 auf 259.000 gestiegen, davon rund 42.500 in Bayern und circa 36.000 Fahrzeuge in Baden-Württemberg gemeldet. Die beiden süddeutschen Länder liegen nach Nordrhein-Westfalen auf den Plätzen zwei und drei im bundesdeutschen Vergleich.

Und noch ein Hinweis auf die Lust am Oldtimer-Fahren. Der Hang zum Offenfahren ist laut classic-car-tax unverkennbar: Rund ein Drittel aller Autos mit H-Kennzeichen, nämlich gut 80.000 Stück, werden vom KBA unter „Cabrio“ aufgelistet.



Auch die Werteentwicklung der Fahrzeuge, der „Deutsche Oldtimer Index“, hat sich weiter positiv entwickelt. Nach Recherchen des Verbands der Automobilindustrie sind die durchschnittlichen Werte von Oldtimern in Deutschland 2011 deutlich nach oben gegangen, der Deutsche Oldtimer Index stieg um 9,3 Prozent. Der Punktestand stieg von 1776 Ende 2010 auf 1941 Zähler. Der Anfangswert war im Jahr 1999 auf 1000 Punkte festgelegt worden. Die Liste der Fahrzeuge mit dem stärksten Wertzuwachs führt die „Ente“ (Citroen 2 CV) an, gefolgt vom Renault R4, der im Vorjahr Platz 5 belegt hatte. Er verdrängte den Fiat 500 R und den Porsche 924 auf den dritten und vierten Rang. Aufsteiger des Jahres 2011 ist der Mercedes-Benz 300 SL „Flügeltürer“, der von Platz 21 auf Platz 5 kletterte. Erstmals unter den besten Zehn ist das Pontiac Bonneville Cabriolet auf Platz 6. Insgesamt haben Oldtimer von deutschen Herstellern 2011 am stärksten zugelegt. Der Länderindex Deutschland stieg von 2031 auf 2551 Zähler.

Mit 1278 Ausstellern aus 13 Ländern hielt die Retro Classics das hohe Niveau der Vorjahre. Es zeichnete sich deutlich ab, dass sich die hohe Attraktivität und Wertigkeit der Retro Classics gerade auch bei ausländischen Ausstellern herumgesprochen hatte. Gute Abschlüsse auf und nach der Messe und folglich eine entsprechend hohe Ausstellerzufriedenheit. Namhafte Händler und Veranstalter haben bestätigt, dass in Stuttgart eben nicht nur gestaunt und bewundert, sondern auch ordentlich gekauft wird. So bot Messe alles, was das Herz eines Oldtimer-Fans höher schlagen lies – Autoliebhaber, „Schrauber“ und Sammler selbstverständlich inbegriffen. In den acht Messehallen wurden jeweils eigene Akzente gesetzt. Insgesamt waren mehr als 3000 Fahrzeuge auf zwei und vier Rädern auf der Retro Classics zu bewundern. Darüber hinaus hatten die Messeverantwortlichen zusammen mit ihren Partnern ein Rahmenprogramm mit spannenden Vorträgen und Podiumsdiskussionen auf die Beine gestellt.

Einen außergewöhnlichen Service vor Ort bot die Retro Classics für Käufer von Oldtimern und Youngtimern. Erstmals auf einer Oldtimermesse überhaupt wurde auf dem Stuttgarter Messegelände die Möglichkeit geboten, gekaufte Fahrzeuge direkt während der Messe ordnungsgemäß zuzulassen. Das Landratsamt Böblingen machte es möglich und richtete während der Messetage eine „Zweigstelle“ in der Halle 6 ein. Flankiert wurde dieses Engagement von Prüfgesellschaften, Autoversicherern und Schilderherstellern. So entstand in der Messehalle ein temporäres Oldtimer-Service-Kompetenz-Center. Für den Kauf-Interessenten richteten Prüfgesellschaften wie beispielsweise TÜV und GTÜ eigene Informationsstellen ein, die Unterstützung bei Auswahl, Bewertung und Kauf anboten. Versicherer wie die Württembergische oder Allianz, stellten vor Ort die benötigten Unterlagen bereit, damit das Fahrzeug die entsprechenden Papiere zur Zulassung oder zur Ausstellung eines Überführungskennzeichens oder Zollkennzeichens erhielt. Den Service des Oldtimer-Kompetenz-Centers auf der Retro Classic rundete die Schildermacher ab.

Neu im zwölften Jahr der Retro Classics war erstmals die Möglichkeit der geführten, exklusiven VIP-Touren durch die Messehallen. Dabei erfuhr der Besucher die Geschichte hinter einem Automobil lebendig und mit interessanten Anekdoten, begriff Zusammenhänge und erlangte neue Einblicke in die Szene. Die Automobil-Experten Wilfried Steer und Detlef Krehl führten kurzweilig mit Fachwissen über die Messe. Wilfried Steer ist Stewart bei der FIVA (Welt-Oldtimer-Organisation) und kennt sich in Sachen Design bei den Klassikern jeden Alters aus. Detlef Krehl ist Kommentator, Buchautor, Journalist und ausgewiesener Oldtimer-Experte bei zahlreichen Veranstaltungen. So konnten die VIP-Führungen mit besonderen Schwerpunkten durchgeführt werden - beispielsweise für Porsche- oder Mercedes-Fans oder unter dem Thema „Wertanlage“. Geeignet waren die VIP-Touren auch für Incentives und Gruppen.

Ein von der Windreich AG in Eigenregie elektrifizierte Jaguar E war mit der Windladestation zu sehen. Das Ensemble stand im Mittelpunkt der Halle 1, nachdem der Wagen erst vor wenigen Wochen bei der „RAC Future Car Challenge“ in Großbritannien sowohl den ersten Platz in der Kategorie „Prototypen“, als auch den zweiten Platz in der Gesamtwertung belegte. Mit dieser Top-Platzierung hatten die Windspezialisten aus Wolfschlugen den Beweis für die Leistungsfähigkeit von Elektro-Fahrzeugen geliefert. Die Landeshauptstadt Stuttgart hatte sich für das Prädikat „Schaufenster Elektromobilität“ beworben. Der Windreich E auf Basis des legendären Jaguar E war für den Brückenschlag von der Vergangenheit in die Zukunft ein nicht zu übertreffendes Exponat.

Als langjähriger Partner der Retro Classics präsentierte die Firma Peter Hahn an allen Messetagen auf der Show-Bühne in der „Premium-Halle 1“ einen abwechslungsreichen „Mode-Reigen“ auf dem Laufsteg. Ein gutes Dutzend internationaler Mannequins präsentierten aktuelle Mode für Damen und Herren. Als weitere Partner und Sponsoren konnten die Unternehmen Mercedes-Benz, Porsche, Allianz, Recaro, Schwabengarage, BMW Classic, Kienle, Gohm, Lorinser Classic, Mirbach, Brunold Automobile, Dekra, GTÜ, TÜV Süd, Württembergische Versicherung, Windreich, Hockenheimring, Lankes, Schildknecht, Stuttgarter Hofbräu, Silhouette, Best Western Sonnenbühl, Motor Maniacs, ramp sowie das Weingut Storz gewonnen werden. Passend dazu präsentierte sich die „RETRO CLASSICS meets Barock“, wobei vom 8. bis 10. Juni der Schlossgarten im Ludwigsburger Blühenden Barock bereits zum neunten Mal als stilvolles Ambiente für den „Concours d’Elegance“ der schönsten Oldtimer dient.

Der Umzug der RETRO NIGHT auf den Donnerstagabend hatte sich gelohnt und rundete den Preview-Tag ab. Wie gehabt fand der informative und kulturelle Ausklang des ersten Messetages in der Halle 1 statt mit Talkrunden ausgewiesener Experten, exklusiven Modeschauen und weiteren Events der mitwirkenden Aussteller. Beliebte und populäre Oldie-Bands wie „The Barons“ stellten das Musik- und Showprogramm und zeigten, dass Stimmung machen und gut gelaunt sein keine Domäne der jüngeren Generation ist.

www.retroclassics.de

Vernissage zur Ausstellung „René Gruau. Modezeichnungen" im BMW Museum

Mit einer besonderen Vernissage wurde am Freitag, den 23.03.2012 die Sonderausstellung zu Ehren des verstorbenen Mode- und Werbekünstlers René Gruau im BMW Museum in München eröffnet. Die Sonderausstellung zeigt das zeichnerische und grafische Lebenswerk des 2004 verstorbenen Franko-Italieners vom 24. März bis 30. Juni 2012.


Rund 80 Originalwerke aus den Jahren 1946 bis 2000 des international berühmten Zeichners wurden an diesem Tag im BMW Museum einem exklusiven Kreis geladener Gäste präsentiert. Die Münchener Galeristin Joëlle Chariau, die sich seit 1982 mit dem Werk von Gruau befasst, hat die Höhepunkte seines Schaffens in Form einer Zeitreise zusammenstellt. Dabei ist in Zusammenarbeit mit dem BMW Museum eine interessante Gegenüberstellung mit historischen Fahrzeugen der Marke BMW entstanden. Gruau war sein Leben lang ein Liebhaber schöner Autos, unter anderem besaß er einen Rolls-Royce. Seine Bilder sind Kunstwerke, die sich vom modischen Anlass und dem Etikett einer Vorstudie frühzeitig emanzipieren konnten. Die Kraft ihrer Ausstrahlung hat aber die Modefotografie nicht ersetzen können. „Die Zeichnung“, so Chariau, „ist dem Menschen näher. Sie ist humaner als ein Foto, weil sie einen unmittelbaren physischen Kontakt transportiert. Und die Abstraktion prägt sich ein: Eine gute Zeichnung vergisst man nie.“ Bis 30. Juni 2012 sind rund 80 Originalwerke des 2004 verstorbenen Zeichners aus den Jahren 1946 bis 2000 im BMW Museum zu sehen.

René Gruau "Jolie Madame", Parfum of Pierre Balmain, 1952


"Mit den Zeichnungen von René Gruau holen wir uns etwas ganz Besonderes ins BMW Museum und erweitern damit unser Engagement im Bereich Mode um eine weitere Facette. Mit seinem unnachahmlich suggestiven und eleganten Strich beeinflusst Gruau die Welt der Modezeichnung und Werbung bis heute", sagt Dr. Ralf Rodepeter, Leiter BMW Museum und Kommunikation Besucher­erlebnis München, über die Ausstellung.

Gruau, im Jahr 1909 im italienischen Rimini unter dem Namen Renato Zavagli Ricciardelli geboren, veröffentlichte schon im Alter von 14 Jahren seine ersten Werke und fertigte vier Jahre später Zeichnungen für italienische, deutsche und englische Zeitschriften an. In den frühen 1930er Jahren zog Gruau nach Paris. Als Christian Dior, mit dem er eng befreundet war, 1947 sein Modehaus eröffnete, bekam Gruau den Auftrag, das grafische Image aller Dior Parfums zu kreieren. Gruau wurde bald der Lieblingskünstler der Luxusindustrie und der führenden Modemagazine. Ab 1989 wurden Retrospektivausstellungen seines Werkes in Paris, Rom, München, Köln, New York, Tokio und London gezeigt. Gruau war mehr als ein Mode- und Werbezeichner. Sein lebendiger, expressiver Strich sowie seine Bildsprache, die sich durch klassische Zurückhaltung auszeichnet und dennoch ein Höchstmaß an Sinnlichkeit erreicht, stellt ihn an die Seite von Henri de Toulouse-Lautrec. Strenge, klare Schwarzweiß-Kontraste verweisen außerdem auf Parallelen zur fernöstlichen Kalligraphie. In einigen seiner Entwürfe nimmt Gruau die plakative Präsenz von Formen und Farben der Pop Art, wie wir sie von Andy Warhol kennen, vorweg. Gruaus Werk besitzt somit beides: Elemente der Tradition wie auch der Moderne.

Scheinbar leicht brachte er Eleganz und Stil aufs Papier, treffsicher setzte er den Pinselstrich und formte weibliche Eleganz voller Chic und Noblesse. Eleganz, so vertraute er seiner Galeristin Joëlle Chariau an, bestehe für ihn „aus Wollen und Können, aus Anmut, Raffinesse, Perfektion und Vornehmheit.“ 2004 verstarb Gruau in Rom.


Weitere Info unter www.bmw-welt.com. Dauer der Ausstellung vom 24. März bis 30. Juni 201 im BMW Museum, Am Olympiapark 2, 80809 München, Eintritt 9 Euro / 6 Euro, Galerie Bartsch & Chariau GmbH, Inh. Joëlle Chariau, Galeriestraße 6, 80539 München, www.bartsch-chariau.de

René Gruau Ausstellung im BMW Museum mit BMW Isetta und BMW 2002 ti

Alfa Romeo 6C 1750 ist der "Klassiker des Jahres"

Der Alfa Romeo 6C 1750, eines der ganz großen Automobile des vergangenen Jahrhunderts, wurde von Motor Klassik zum Klassiker des Jahres gewählt. Mit 34,4 Prozent der 13.124 abgegebenen Stimmen siegte der Alfa Romeo in der Kategorie der Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum bis 1930. Übernommen hat die Auszeichnung am 20. März 2012 Marco van Aalten, Direktor Alfa Romeo Deutschland, bei den „Motor Klassik Awards 2012" auf Schloss Dyck bei Düsseldorf.



Autos wie der Alfa Romeo 6C 1750 sind Spiegelbilder ihrer Epoche. In diesem Fall wurden die Fahrzeuge der Baureihe in den Jahren 1929 bis 1933 gefertigt. Die von bis zu 102 PS starken Sechszylindermotoren angetriebenen 6C 1750 zeigten sich dabei äußerst vielseitig. Alfa Romeo deckte mit der Baureihe das Spektrum vom herrschaftlichen, geschlossenen Gran Turismo Saloon über den offenen, viertürigen Torpedo bis hin zum wunderschönen, zweitürigen Flying Star Spider mit Touring-Karosserie ab.

Als Alfa Romeo 6C 1750 SS Zagato und GS Spider Zagato dominierte der Wagen zudem die Autorennen jener Epoche. Insbesondere die Mille Miglia war ein Fest für Alfa Romeo. 1930 schrieb der Rennfahrer Tazio Nuvolari, bekannt auch als der fliegende Mantuaner, mit einem 6C 1750 GS Spider Zagato Automobilgeschichte, als er mit einem Schnitt von 100,45 km/h die Mille Miglia gewann. Alfa Romeo siegt damit nach 1928 und 1929 das dritte Mal in Folge beim damals wichtigsten Rennen der Welt. Es sollte weder für Nuvolari noch für Alfa Romeo der letzte Sieg bei der Mille Miglia gewesen sein. Nuvolari gewann 1933 noch einmal die Mille Miglia auf einem Alfa Romeo 8C 2300 Spider Zagato, Alfa Romeo in den Jahren 1932, 1933, 1934, 1935, 1936, 1937, 1938 und 1947 - der legendäre Mythos der Marke Alfa Romeo hat seinen Ursprung in dieser Zeit!


Eine weitere Auszeichnung nahm die Fiat Group Automobiles Germany AG 2012 bei den Motor Klassik-Awards indes für die Marke Fiat entgegen. Die Lifestyle-Ikone Fiat 500 wurde zum „Klassiker der Zukunft" gewählt, nachdem 2010die Ehre dieses Preises der Giulietta von Alfa Romeo zuteil wurde.

Ludwig Beck in München steigerte in 2011 Umsatz

Der Münchner Modekonzern Ludwig Beck hat im Geschäftsjahr 2011 seinen Bruttoumsatz filialbereinigt um 1,7 % auf 103,3 Mio. Euro gesteigert. Dabei verzeichnete das Stammhaus am Münchner Marienplatz gegenüber 2010 eine überproportionale Steigerung. Seit 150 Jahren hat Stil bei Ludwig Beck ein Zuhause. Die sieben Etagen überraschen mit einem außergewöhnlichen Sortiment an Mode, Lifestyle, Kosmetik und Musik.



Entgegen vielfach geäußerten Befürchtungen bewegte sich auch das diesjährige Weihnachtsgeschäft 2011 weiterhin auf einem hohen Niveau. Die Verbraucher hatten sich ihre gute Konsumstimmung von der weltweiten Nachrichtenlage nicht nehmen lassen und sichtlich viel Freude und Genuss am Kaufen und Schenken gefunden.

Mit dem Stammhaus am Münchner Marienplatz gibt es einen in Deutschland inzigartigen Identifikationspunkt für alle, die Freude am erlebnisorientierten, hochwertigen Einkaufen haben. Auf einer Fläche von 11.000 Quadratmetern erleben Kunden Exklusivität, Markenvielfalt, internationale Labels und Spitzenqualität. Ein Highlight ist die vielfältige Auswahl an Mode-, Beauty- und Lifestyle-Produkten, die in den Schaufenstern spannend in Szene gesetzt werden.

Neben dem "Kaufhaus der Sinne" am Marienplatz gibt es einen weiteren Standort im Viscardihof von Münchens Fünf Höfen. In diesem in nächster Nähe befindlichen Shopping-Quartier findet sich ein Paradies für alle, die das Besondere in Sachen Kosmetik, Pflege und kostbare Parfums suchen und entführet den Kunden in eine Welt voller Sinnlichkeit rund um Wellness und Schönheit. Eine Esprit-Filiale im Münchner Olympiaeinkaufszentrum präsentiert die aktuelle Esprit-Kollektionen für modebewusste Kundinnen und Kunden.

Angesichts der vorläufigen Umsatzzahlen zeigte sich das Management im Hinblick auf die Gesamtentwicklung des Jahres 2011 sehr optimistisch. Der Vorstand geht davon aus, ein Ergebnis vor Steuern zwischen 9,0 Mio. Euro und 11,0 Mio. Euro zu erreichen und würde damit das Rekordergebnis des Vorjahres von 9,9 Mio. Euro klar übertroffen werden.„Insbesondere die Entwicklung unseres Stammhauses stimmt uns sehr zufrieden. Diese stellt erneut den Erfolg unseres Geschäftsmodells, welches eine Konzentration unserer Tätigkeiten auf den Münchner Marienplatz vorsieht, unter Beweis“ so Dieter Münch, Vorstand der Ludwig Beck AG.

Im Rahmen der Bilanzaufsichtsratssitzung für das Geschäftsjahr 2011 haben Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen, der Hauptversammlung der Gesellschaft, die am 8. Mai 2012 in München stattfinden wird, für das Geschäftsjahr 2011 die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 0,45 € je Stückaktie vorzuschlagen.

Weiter Info unter www.ludwigbeck.de

Sensationelles Starterfeld beim Porsche Tennis Grand Prix

Zur 35. Auflage des traditionsreichen Tennisturniers vom 21. bis 29. April kommen 19 Spielerinnen aus den Top 20 der WTA-Weltrangliste in die Stuttgarter Porsche-Arena. Erstmals wird auch Superstar Maria Sharapova aus Russland in den Kampf um insgesamt 740.000 Dollar Preisgeld und das Porsche 911 Carrera S Cabriolet für die Siegerin eingreifen. 




Der Auftritt des Porsche Team Deutschland im Fed Cup gegen Australien sowie das Duell der Tennis-Legenden John McEnroe und Pat Cash sind zusätzliche Höhepunkte. Dieses sensationelle Starterfeld mit allen Top-10-Spielerinnen ist ein Traum“, sagt Turnierdirektor Markus Günthardt. „Wir sind damit in diesem Jahr sicherlich das bestbesetzte Turnier der WTA Tour. “

Als neue Nummer 1 der Welt kehrt Victoria Azarenka nach Stuttgart zurück. Die Weißrussin feierte im Januar mit dem Gewinn der Australian Open den größten Erfolg ihrer Karriere. Eine Favoritin auf den Turniersieg ist auch die Tschechin Petra Kvitova, die 2011 als Aufsteigerin des Jahres Wimbledon und die WTA-Championships gewann. Die Vorjahresfinalistin und ehemalige Weltranglistenerste Caroline Wozniacki schlägt als weitere Top-10-Spielerin ebenfalls wieder in der Porsche-Arena auf. Nicht zu vergessen Andrea Petkovic, die nach langer Verletzungspause auf ein Comeback in Stuttgart hofft.

Die deutschen Top-Spielerinnen wollen sich bei ihrem Heimturnier als starke Hausmacht präsentieren, allen voran Vorjahressiegerin Julia Görges. Die Spielerin des Porsche Team Deutschland schaffte es kürzlich ins Finale von Dubai und rückte dadurch in der Weltrangliste auf den 15. Platz vor. Freuen können sich die Zuschauer in der Porsche-Arena auch auf Sabine Lisicki sowie Angelique Kerber, die im Februar in Paris den ersten WTA-Titel ihrer Karriere holte und sich letzte Woche beim Millionen-Turnier in Indian Wells sensationell ins Halbfinale kämpfte. In der Weltrangliste steht sie nach dieser starken Leistung als Nummer 14 so weit oben wie noch nie in ihrer Karriere.

Vier deutsche Spielerinnen sicher im Hauptfeld des Porsche Tennis Grand Prix – das gab es zuletzt 1992 mit Anke Huber, Wiltrud Probst, Veronika Martinek und Barbara Rittner. Mit den zwei Wild Cards, die das Turnier vergeben kann, werden es vermutlich sogar sechs sein.

Unmittelbar vor dem ersten Aufschlag beim Porsche Tennis Grand Prix proben die Spielerinnen des Porsche Team Deutschland schon mal den Ernstfall in der Porsche-Arena: Am 21. und 22. April geht es für sie in der Fed-Cup-Relegation gegen Australien um den Verbleib in der Weltgruppe 1. Der zweite Auftritt des Porsche Team Deutschland in Stuttgart ist aber nicht der einzige Höhepunkt, auf den sich die Tennisfans rund um den Porsche Tennis Grand Prix freuen können: Im Rahmen der Berenberg Bank Classics liefern sich die Tennis-Legenden John McEnroe und Pat Cash am Montag, 23. April, um 17.30 Uhr einen historischen Schaukampf auf dem Centre-Court der Porsche-Arena.

Den Besuchern des Porsche Tennis Grand Prix wird in der Porsche-Arena und der Schleyerhalle traditionell auch zwischen den Matches und abseits der Courts viel geboten. Im attraktiven Publikumsbereich sorgen eine Flaniermeile sowie ein bunter Mix aus Sport und Unterhaltung dafür, dass ein Tennistag in Stuttgart zum unvergesslichen Erlebnis für die ganze Familie wird.

Das Weltklasseturnier mit Live-Übertragungen der wichtigsten Spiele bei Eurosport und Eurosport 2 beginnt mit der Qualifikation am Samstag, 21. April. Eine wesentliche Neuerung im Zeitplan betrifft den Finalsonntag, 29. April: Im Gegensatz zu den Vorjahren beginnt das Einzel-Finale erst um 18.30 Uhr. Zuvor steht ab 14.30 Uhr das Doppel-Finale auf dem Spielplan.

Eintrittskarten für den Porsche Tennis Grand Prix und den Fed Cup sind beim Easy Ticket Service unter Telefon 0711/2 555 555, Internet www.easyticket.de sowie an den Tageskassen der Porsche-Arena erhältlich.


Das könnte Sie  auch interessieren:

Porsche Cabrio für Julia Görges Beim Porsche Tennis Grand Prix in Stuttgart  vom 16. - 24. April 2011 gewann die Deutsche Julia Görges neben 110.201 Dollar Preisgeld auch ein neues Porsche 911 Carrera GTS Cabriolet weiter

 

Weltpremiere: Neues viersitziges Lancia Flavia Cabrio

Eine Premiere stehen bei Lancia im Mittelpunkt auf Auto-Salon in Genf. Zum ersten Mal vor Publikum zu sehen ist das neue Lancia Flavia Cabrio in seiner endgültigen Form, in der es im Frühjahr europaweit in den Markt eingeführt wird.



Die Verschmelzung von Ideen und Kompetenzen der Marken Chrysler und Lancia hat auch neue Ausdrucksformen automobiler Kultur hervorgebracht wie das hinreißende Lancia Flavia Cabrio, das in Genf zum ersten Mal als Serienmodell zu sehen ist. Das Cabrio wird in Sterling Heights im US-Bundesstaat Michigan gefertigt und bietet Open-Air-Genuss mit vier Sitzplätzen. Für kultivierten Fahrspaß sorgen der 2,4 Liter-Benzinmotor mit 129 kW (175 PS) und eine Sechsgang-Automatik.

Das neue italienische Cabriolet ist für Kunden, die coupétypische Vorteile schätzen, aber nicht auf das Vergnügen eines offenen Fahrzeugs verzichten möchten. Denn der offene Lancia Flavia garantiert ein besonderes Genusspotenzial, ob bei täglichen Stadtfahrten, auf dem Weg zur Arbeit oder bei Wochenendtouren. Mit einer Länge von 4,9 Meter, Höhe 1,4 Meter, Breite 1,8 Meter bei einem Radstand von 2,76 Meter sollte das neue Cabriolet für vier Erwachsene ein großzügiges Raumangebot haben.

Den edlen Auftritt des Cabrios prägen der markante Frontgrill mit integriertem Markenzeichen und eine Seitenansicht, die sich elegant und schnörkellos präsentiert. 18 Zoll große Leichtmetallräder verleihen dem Design zusätzliche Dynamik. In der Rückansicht akzentuieren eine dezente Chromleiste zwischen den LED-Rückleuchten und das verchromte Auspuff-Doppelendrohr die anmutige Erscheinung.



Der elektrische Verdeck-Antrieb lässt das Softtop unter einer Abdeckhaube mit integrierter Zusatzbremsleuchte vollständig verschwinden. Die Verdeck-Konstruktion ermöglicht bei geschlossenem Dach ein Kofferraumvolumen von vergleichsweise üppigen 377 Liter. Bei geöffnetem Softtop nimmt das Gepäckabteil immer noch 198 Liter auf.

Für das neue Lancia Flavia Cabrio stehen fünf Karosseriefarben zur Wahl, darauf abgestimmt sind die beiden Alternativen Schwarz sowie Schwarz/Weiß für den Innenraum. Die Verdeckfarben gibt es in Schwarz oder Beige.

Mit der Maxime „Finesse und Innovation" schufen die Italiener einen gekonnten Einklang von italienischem Stil und Handwerkskunst, wie er Fahrzeuge von Lancia schon immer ausgezeichnet hat. Die Ästhetik des Innenraums umhüllt Fahrer und Passagiere mit Wärme, erzeugt von passend abgestimmten Materialien. Das Lederlenkrad ermöglicht mittels integrierter Tasten die Bedienung von Radio, Geschwindigkeitsregelanlage und Freisprecheinrichtung. Dazu sind die Sitze in Leder mit aktive Kopfstützen vorne, die die Sicherheit im Cabrio erhöhen.

Das luxuriöse Cabrio gibt es nur in einer „All inclusive"-Ausstattung. Sie umfasst Lederausstattung, elektronische Stabilitäts- und Traktionskontrolle, ABS, mehrstufig auslösende Frontairbags sowie Seiten- und Kopf- Airbags, außerdem ISOFIX-Verankerungen für Kindersitze. Ebenfalls Bestandteil sind eine automatische Klimaanlage, Dämmerungssensor, Reifendruck-Kontrollsystem, Fernbedienung für das Softtop, schlüsselloses Zugang, beheizte und elektrisch verstellbare Vordersitze mit aktiven Kopfstützen sowie beheizte und elektrisch einstellbare Außenspiegel. Für Entertainment an Bord sorgt ein Multimediasystem, das neben Satellitennavigation und Bluetooth-basierter Freisprechanlage für Mobiltelefone auch eine Audioanlage von Boston Acoustics umfasst. Der Speicher nimmt rund 6.700 Musiktitel auf, die über sechs Lautsprecher hören sind.



Einziger Motor für dasLancia Flavia Cabrio ist ein 2,4 Liter-Benziner mit 129 kW / 175 PS und ein maximales Drehmoment von 225 Newtonmeter bei 4.400 Touren. Kombiniert ist der Vierzylinder mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe.

Lancia will mit dem Flavia Cabriolet gerade die Open Air-Genießer ansprechen, die Exklusivität, hochwertige Technologie und italienischen Stil suchen.

Unter dem Motto „Dolce Vita" steht auch die Architektur des Lancia Messestandes. Im Stil eines Film-Sets, mit Video-Installationen und Grafiken aus der Welt des Zelluloids, ist er eine Reminiszenz an die große Historie der Marke, in der Schauspieler und Kinofilme regelmäßig eine entscheidende Rolle gespielt haben. In dieser Atmosphäre von Glamour und Lebensfreude präsentiert sich neben anderen Modellen wie der Trendsetter  Lancia Ypsilon, der kompakte Lancia Delta, die Luxuslimousine Lancia Thema das neue Lancia Flavia Cabrio.

Rekordjahr 2011 der BMW Group

Die BMW Group blickt nach dem Rekordjahr 2011 zuversichtlich auf das laufende Geschäftsjahr und strebt 2012 neue Bestmarken beim Absatz an. Dies sagte Norbert Reithofer, Vorstandsvorsitzender der BMW AG, auf der Bilanzpressekonferenz am 13. März 2012 in München.



BMW startet mit einem guten Auftragsbestand und einer attraktiven Modellpalette in das Jahr und will 2012 stärker als der Gesamtmarkt wachsen. Wichtiger Wachstumstreiber wird die neue BMW 3er Reihe sein, die seit dem 11. Februar 2012 weltweit verfügbar ist. Darüber hinaus kommen 2012 weitere neue und überarbeitete Modelle auf den Markt wie im Juni das viertürige BMW 6er Gran Coupé und im Juli die Modellüberarbeitung des Flaggschiffs BMW 7er. Bei den Motorräder sollen der BMW Scooter oder Straßenmotorräder von Husqvarna positive Impulse für Absatz, Umsatz und Ergebnis liefern. Mit einer positiven Geschäftsentwicklung rechnet das Unternehmen auch im Segment Finanzdienstleistungen. Die Prognosen setzen aber voraus, dass die weltweiten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weitgehend stabil bleiben.

BMW 1er Cabrio


Auch in Zukunft wird sich die BMW Group auf das Premiumsegment konzentrieren. "Premium ist und bleibt unser Geschäftsmodell, mit dem die BMW Group ihren Erfolgskurs fortsetzen wird. In punkto Innovationen, Design, Nachhaltigkeit und Effizienz werden unsere Fahrzeuge auch in Zukunft Maßstäbe im Premiumsegment setzen“, unterstrich Reithofer. Man strebt 2016 einen Absatz von weltweit über zwei Millionen Fahrzeugen an. Im laufenden sowie in den kommenden Jahren werden die Aufwendungen für Zukunftsthemen wie neue Technologien sowie den Ausbau des Produktionsnetzwerkes steigen.


BMW Z4 Roadster
Die BMW Group hat im vergangenen Jahr Höchstwerte bei Absatz, Umsatz und Konzernergebnis erzielt. Der Umsatz kletterte im Vergleich auf 68.8 (Vj. 60.4) Mrd. Euro, der Jahresüberschuss verbesserte sich auf 4.9 (Vj. 3.2) Mrd. Euro. Die Auslieferungen der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce erhöhten sich im vergangenen Jahr auf die neue Bestmarke von 1.668.982 (Vj. 1.461.166) Fahrzeugen.Die BMW Group will ihre Anteilseigner angesichts der positiven Geschäftsentwicklung angemessen am Unternehmenserfolg beteiligen. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung am 16. Mai 2012 vor, die Dividende auf einen neuen Höchstwert von 2,30 (Vj. 1,30) Euro je Stammaktie und 2,32 (1,32) euro je Vorzugsaktie anzuheben.

BMW 6er Cabrio (o.) und BMW M3 Cabrio

Die Marke BMW erzielte 2011 einen neuen Absatzrekord. Die Auslieferungen stiegen auf 1.380.384 (Vj. 1.224.280) Fahrzeuge. Die Auslieferungen der BMW 3er Reihe lagen trotz des Modellwechsels mit 384.464 (Vj. 399.009) Automobilen auf hohem Niveau. Deutliche Zuwächse konnte im vergangenen Jahr die BMW 5er Reihe mit einem Plus von 39,4% auf insgesamt 332.501 Einheiten verbuchen, die damit weltweit weiterhin Marktführer in ihrem Segment ist. Die BMW 6er Reihe, wo im Frühjahr 2011 das neue Cabrio und im Herbst das neue Coupé eingeführt wurden, legte um 60,7% auf 9.396 Fahrzeuge zu. Auf Erfolgskurs ist auch weiterhin der BMW 7er, von dem im vergangenen Jahr 68.774 Fahrzeuge ausgeliefert wurden. Bei den Kunden nachgefragt sind auch unverändert die BMW X-Modelle. Der BMW X1 legte um 26,4% auf 126.429 Einheiten zu, während der BMW X3 seinen Absatz mit 117.944 Automobilen mehr als verdoppeln konnte. Der Absatz des BMW X5 stieg auf 104.827 Einheiten und ist damit weiter Marktführer im Segment der gehobenen Sports Activity Vehicles.

MINI Cabrio (o.) und  MINI Roadster, der 2012 kommt

Einen neuen Höchstwert beim Absatz konnte 2011 auch die Marke MINI erzielen. Insgesamt wurden 285.060 Fahrzeuge abgesetzt. Besonders deutlich zulegen konnte der MINI Countryman, dessen Verkäufe sich mit 89.036 Einheiten mehr als versechsfachten. Seit September 2011 ist das MINI Coupé auf dem Markt. Bis zum Jahresende konnten vom fünften Modell der MINI Familie bereits 3.799 Fahrzeuge abgesetzt werden.



Auch Rolls-Royce blieb 2011 auf Erfolgskurs. 3.538 Auslieferungen bedeuten einen neuen Absatzrekord in der 107-jährigen Markengeschichte.

BMW 3er Cabrio in den USA


Die BMW Group konnte im vergangenen Jahr in nahezu allen Regionen wachsen. In Europa stiegen die Auslieferungen auf 858.383 Fahrzeuge, Deutschland legte um 6,8% auf 285.257 Einheiten zu. Zuwächse verbuchte BMW auch in Großbritannien (167.456 Einheiten/+8,2%), Italien  (72.521/ +4,9%) und Frankreich (70.442/+8,6%). In Nordamerika stieg der Absatz 2011 um 14,4% auf 341.345 Automobile, dabei legten die USA um 14,9% auf 306.349 Einheiten zu. In Asien stiegen die Auslieferungen 2011 auf 375.452 Fahrzeuge, in China legte der Absatz um 37,7% auf 233.630 und in Japan um 9,2% auf 47.663 Einheiten zu.

Moviecar BMW 6er Cabrio aus dem Hollywood-Blockbusters „Mission: Impossible – Phantom Protokoll“

Auch das Segment Finanzdienstleistungen entwickelte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr erfolgreich. Die Sparte profitierte von einem attraktiven Produktportfolio, attraktiven Refinanzierungskonditionen sowie einer verbesserten Risikosituation. Das Segment betreute zum 31. Dezember 2011 insgesamt 3.592.093 Leasing- und Finanzierungsverträge, die Zahl der Neuverträge im Finanzierungs- und Leasinggeschäft stieg 2011 auf 1.196.610. Dabei konnte der Bereich Kreditfinanzierung um 4,6% und der Bereich Leasing um 25,0% zulegen.


Der von 1936 bis 1940 gebaute BMW 328 Roadster (o.) und die Studie BMW 328 Hommage

Die Zahl der Mitarbeiter ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Weltweit beschäftigte das Unternehmen Ende des vergangenen Jahres insgesamt 100.306 Mitarbeiter. Eine der Ursachen für den Anstieg ist die Übernahme der ING Car Lease Group. Darüber hinaus hat das Unternehmen Fachkräfte eingestellt, um die hohe Nachfrage nach Fahrzeugen der BMW Group bedienen zu können und die Entwicklung von Zukunftstechnologien voranzutreiben. Um den Fachkräftebedarf an in- und ausländischen Standorten langfristig zu sichern, hat die BMW Group im vergangenen Jahr auch mehr Auszubildende eingestellt, die zum Jahresende insgesamt 3.899 betrug.

    
Das könnte Sie auch interessieren:

DaCabrio Nr. 27 - Special BMW und MINI

Mercedes-Benz startet Kampagne für den neuen SL Roadster

Unter dem Claim Der neue SL. Athlet. Ästhet. startet Mercedes-Benz am 12. März 2012 die Markteinführungskampagne für die sechste Generation seines Luxus-Sportwagens. Verschiedene Printanzeigen und ein TV-Spot in Schwarz-Weiß mit Boris Becker setzen die Kernbotschaft Der SL ist die Vollendung kultivierter Sportlichkeit perfekt in Szene.


Im Mittelpunkt der Printanzeigen steht die Kombination aus Luxus und Roadsterfeeling, die durch den monochromen Kampagnenlook auf besondere Weise hervorgehoben wird. Verschiedene Anzeigenmotive inszenieren den SL in einer urbanen Umgebung, die durch die fotografische Perspektive dennoch unendliche Weite vermittelt und Lust aufs Fahren macht. Sowohl das Fahrzeug als auch die Umgebung sind einheitlich in edlem Silbergrau gehalten, das nur durch rote Rückleuchten und schwarze Fensterscheiben sowie ein gelbes Element in der urbanen Architektur gebrochen wird.

Der 44-sekündige TV-Spot „Voice-over“ spielt auf humorvolle Weise mit der außergewöhnlichen Performance des neuen SL. Im Fokus steht dabei die Vollaluminium-Karosserie, die dem Premium-Roadster eine unvergleichliche Dynamik verleiht und das Gewicht im Vergleich zum Vorgänger deutlich senkt. Als Beifahrer genießt Boris Becker die Fahrt über eine kurvige Küstenstraße. Voller Begeisterung zählt er laut die technischen Highlights auf: „V8-Biturbo, von 0 auf 100 in nur 4,6 Sekunden, …, Vollaluminium-Karosserie, beeindruckende 125 Kilo leichter als der Vorgänger.“ Genervt macht der Fahrer eine Vollbremsung und schmeißt die Tennislegende kurzerhand raus. Überrascht blickt Becker dem davonbrausenden SL hinterher und stellt neidisch fest: „Und noch mal 90 Kilo leichter …“.



„Mit der neuen Kampagne fokussieren wir, wofür der neue SL steht: die perfekte Verschmelzung von dynamischem Sportroadster und luxuriösem Coupé“, so Anders Sundt Jensen, Leiter Markenkommunikation Mercedes-Benz Cars. „Kein anderes Fahrzeug hat einen solchen Kultstatus erreicht wie der SL und die Neuauflage überzeugt einmal mehr als Synthese aus exquisitem Komfort, kultivierter Sportlichkeit und faszinierendem Open-Air-Fahrspaß.“

Ein weiterer Baustein der Kommunikation ist die SL Bodywork App, die zur Markteinführung des Fahrzeugs Ende März über www.mercedes-benz.com/sl im App Store und im Android Market erhältlich sein wird. Die App stellt dem User unabhängig von Zeit und Ort ein persönliches Training aus den Bereichen Kraft, Ausdauer und Stabilität zusammen.

Entwickelt wurde die Kampagne von den Kreativagenturen Jung von Matt/Alster und Jung van Matt/Spree. Den TV-Spot produzierte Radical Media unter der Regie von Christian Alby. Fotograf der Printanzeigen war Igor Panitz.



Das könnte Sie auch interessieren:

Die schönsten Cabrio- und Roadsteranzeigen der letzten Jahre

Hoteltipp Böhmerwald: Luxus-Refugium Inn’s Holz

Im Frühjahr 2012 wird der Begriff „Hütte“ im Böhmerwald neu definiert. Mit den Böhmerwald Chalets öffnet ein exklusives Hüttendorf in romantischer Lage seine Pforten, das den Gast auf Fünfsterneniveau verwöhnt – höchster Luxus in totaler Privatsphäre ist die Devise der neu errichteten Urlaubschalets.



Rund um einen großen Naturbadesee und einem Badehaus mit beheiztem Außenpool gruppieren sich die Luxusdomizile mit eigenem Wellnessbereich mit Sauna, Lifestyle-Badezimmern mit Badewanne, offenem Kamin mit Glasfenster, Flat-TV, Terrasse, Privatzugang. Die Highlights der neuen Böhmerwald Chalets:

Bei der Innengestaltung der elf Häuser legt die Gastgeberfamilie Gruber großen Wert auf die Natürlichkeit der verwendeten Materialien. Neben Holz sind Loden und Leinen die Hauptakteure.
Viele der Möbel- und Dekorstoffe werden nach alter Handwerkskunst an der Mühlviertler Weberstraße hergestellt und für das Interieur der Böhmerwald Chalets gekonnt zu modernem, zeitgemäßem Design verarbeitet.

Gemeinsam mit dem ebenfalls neuen Natur und Vitalhotel Inn’s Holz und dem gemütlichen Restaurant Inn’s Holz bilden die Böhmerwald Chalets das Sport- und Vitalresort Böhmerwald. Die neuen Urlaubsdomizile befinden sich in der Nähe des Waldkompetenzzentrums in Schöneben, eine Holzerlebniswelt mit Ausstellungen, Böhmerwaldhorst, Aussichtstürmen, Hochseilgarten, Waldatelier und Böhmerwaldschule.



Grenzenlose Urlaubsfreiheit: Fixe Essenszeiten, aufdringliche Animation oder Kleidervorschriften  sind in den Böhmerwald Chalets ein „No-go“. Privatsphäre und Freiheit stehen in dem Fünfsterne-Hüttendorf an oberster Stelle. Vom Badezimmer aus führt der Weg direkt zur privaten finnischen Sauna mit eigenem Frischluftbereich u. v. m. Wer möchte, kann nach Belieben auch den (Hotel-) Service des angeschlossenen Natur- & Vitalhotels Inn’s Holz in Anspruch nehmen.

Der 2.000 m² große Naturbadeteich wird ein Lieblingsplätzchen der ersten Gäste im Frühling sein, die dann bereits die wärmenden Sonnenstrahlen im Böhmerwald genießen. Auf 90 m² voll modernem Lifestyle ziehen sich wahre Genießer demnächst ins oberösterreichische Mühlviertel zurück. Von ihrer Privatterrasse aus beobachten sie den Sonnenuntergang nach einem sportlich aktiven Tag oder einem „lazy day“ in Mitteleuropas größtem Waldgebiet.

Weitere Info unter  Natur und Vitalresort Inn's Holz, Schöneben 10, 4161 Ulrichsberg, Telefon: +43/(0)7288/70600, Fax: +43/(0)7288/70600-33, Email info@innsholz.at www.innsholz.at

Premiere der ARD Serie "München 7"

Die neue ARD Krimiserie München 7 hatte in München im "Cadillac" Kino am 29.02.2012 Premiere. Die geladenen Gäste konnten sich vorab von den neuen komödiantisch- menschlichen Geschichten über das 7. Polizeirevier in der Münchner Innenstadt ein Bild zusammen mit Regisseur Franz X. Bogner und den Hauptdarstellern der Serie machen.

Von links: Luise Kinseher (Rolle: Thekla Eichenseer), Florian Karlheim (Rolle: Felix Kandler), Julia Koschitz (Rolle: Sandra Holzapfel), Christine Neubauer (Rolle: Elfi Pollinger) und Andreas Giebel (Rolle: Xaver Bartl)

Ein wahres Blitzlichtgewitter erstrahlte vor dem Münchner Cadillac-Kino, als die Stars der bayerischen Serie "München 7" den Roten Teppich betraten.  In Bayern ist sie bekannt wie die Münchner Frauenkirche und die Bavaria, jetzt hat die Serie von Franz X. Bogner erstmals ihren bundesweiten Auftritt , im Herbst 2004 lief die erste Staffel der Serie München 7 im Bayerischen Fernsehen, die zweite Staffel mit vier Folgen im April und Mai 2006. Im Ersten sind die acht neuen Folgen "München 7" in der Reihe "Heiter bis tödlich" im März und April immer mittwochs um 18.30 Uhr zu sehen.

Heiter bis tödlich - München 7 ist eine Produktion von Akzente Film & Fernsehproduktion im Auftrag der ARD-Werbung und des Bayerischen Rundfunks für Das Erste. Produzentin ist Susanne Freyer. Regie führt Franz Xaver Bogner nach sechs eigenen sowie zwei Drehbüchern von Carolin Otto.

Premiere im "Cadillac" Kino mit von link: Christine Neubauer (Rolle: Elfi Pollinger), Florian Karlheim (Rolle: Felix Kandler) und Andreas Giebel (Rolle: Xaver Bartl)

Kurzinfo zur Serie:

Franz X. Bogners Serie erzählt komödiantisch-menschliche Geschichten zweier Polizisten aus dem 7. Revier in der Münchner Innenstadt. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, doch als Duo sind sie unschlagbar. Sowohl Xaver Bartl (Andreas Giebel), der „Sheriff vom Marienplatz“, als auch Felix Kandler (Florian Karlheim) sehen sich privat mit Situationen konfrontiert, die ihrer Gelassenheit das Äußerste abverlangen: Xaver, der sich doch niemals fest binden wollte, hat mit Elfi Pollinger (als Gast Christine Neubauer) und Moni Riemerschmidt (Monika Gruber) gleich zwei Frauen um sich, die ihre Vorstellungen mit Nachdruck formulieren. Und Felix, der am liebsten einfach seine Ruhe hätte, hat mit Sandra Holzapfel (Julia Koschitz) eine moderne Karrierefrau an seiner Seite, die sich immer wieder ungefragt auch um sein berufliches Fortkommen bemüht.

Am Set: Xaver Bartl (Andreas Giebel, r.), Felix Kandler (Florian Karlheim, l.) und Moni Riemerschmidt (Monika Gruber) (M.) im Camaro Cabrio (Foto: ARD/Barbara Bauriedl)


Und dabei gäbe es auch so schon genug zu tun für Xaver und Felix, denn es passiert viel in einer Millionenstadt. Die Polizisten vom Revier München 7 haben es aber nicht mit Mord und Totschlag, sondern meist eher mit den kleinen Missverständnissen und Pannen sowie ungewöhnlichen Fällen des Alltags und des menschlichen Zusammenlebens zu tun.

In den neuen Folgen sind sie mit Flashmobs – plötzlich auftauchenden Menschenmengen, die sich über das Internet in diesem Fall zu irgendeinem Unsinn verabreden – konfrontiert, mit betrügerischen Beamten, Ehemännern am Rande des Nervenzusammenbruchs, konkurrierenden Andenkenladen-Besitzern vor dem Hofbräuhaus, Hochzeits-Crashern auf bayerisch, streunenden Obdachlosen und handfesten Auseinandersetzungen zwischen Vermietern und Mietern. Bartl und Kandler sind immer und für alles zuständig, und sie lösen ihre Fälle mit Herz, Hirn und einer gehörigen Portion Anarchie. Denn im  Zweifelsfall ist ihnen gesunder Menschenverstand wichtiger als festgeschriebene Verfahrenswege.



Sendetermine „Heiter bis tödlich - München 7" um 18.30 Uhr

Flash-Mobs und eine wilde Ex zum Auftakt am 07.03.2012
Die Suche nach Nichts am 14.03.2012
Wilde Verhältnisse am 21.03.212
Ein freier Tag am 28.03.2012
München Melodie am 04.04.2012
Die Wüstenblume am 11.04.2012
Wachtmeister Abdul am 18.04.2012

Bilder Premiere: ARD/BR Theresa Högner

Mehr Info unter www.DasErste.de/heiterbistoedlich



Luise Kinseher (Rolle: Thekla Eichenseer) bei der Premiere
Christine Neubauer (Rolle: Elfi Pollinger) auf dem Camaro Cabrio

Weltpremiere in Genf: Studie Lamborghini Aventador J Roadster

In Genf 2012 präsentiert Lamborghini mit den Aventador J den kompromisslosesten offenen Supersportwagen seiner Geschichte. Der Roadster ist eine Naturgewalt auf Rädern, kraftvoll und zugleich überaus offen. Seinen Passagieren bietet der Aventador J eine starke Erfahrung von Power und Dynamik. Zugleich ist der 700 PS starke Zweisitzer ein Technologieträger, der mit innovativen Lösungen und neuartigen Materialien die Kompetenz von Lamborghini in der Kohlefasertechnologie beweisen soll.


Der Lamborghini Aventador J ist ein radikal offenes Automobil, Exterieur und Interieur verschmelzen zu einer Einheit. Die Ingenieure in Sant’Agata Bolognese haben nicht nur auf das Dach vollständig verzichtet, sondern auch auf die klassische Frontscheibe. Das verlangt von den Piloten des Aventador J nicht nur die passende Ausrüstung, sie sollten bei einem Spitzentempo von mehr als 300 km/h in voller Offenheit auch gut trainiert sein.

Allerdings ist diese Art der Grenzerfahrung höchst exklusiv: Der Aventador J ist ein Einzelstück, ein einzigartiges Kunstwerk. Dabei ist er voll funktionsfähig und für die Straße zugelassen. „Mit dem Lamborghini AventadorJ haben wir die DNA unserer Marke in ihrer bislang konsequentesten Form herausgearbeitet. Dieses Automobil ist so extrem, so kompromisslos, wie nur ein Lamborghini es sein kann“, sagt Stephan Winkelmann, Präsident und CEO von Automobili Lamborghini. Der Name stammt aus der Lamborghini Tradition. Der Aventador J ist der Beweis dafür, dass Lamborghini auch in Zukunft Träume wahr werden lässt.

Mit dem Aventador J auf der technischen Basis des Aventador führt Lamborghini eine Tradition der Marke in die Zukunft. Legendär ist etwa der Jota des Jahres 1970, ein in nahezu allen Details neu konstruierter und in der Leistung optimierter Lamborghini Miura. Er blieb ein Einzelstück, auch wenn manche Besitzer ihren Miura in der Folge optisch dem Jota anpassen ließen. Der Buchstabe J kommt übrigens aus dem Internationalen Sportgesetz des Weltautomobilverbandes FIA. Dort definiert der „Anhang J“ die technische Ausstattung von Rennfahrzeugen in den verschiedenen Klassen.



Der Lamborghini Aventador J ist ein Supersportwagen und kombiniert die Leistungsfähigkeit des Lamborghini Aventador mit dem wohl intensivsten Erlebnis von Dynamik und Kraft, das man sich in einem Automobil nur vorstellen kann. Die technische Basis für den Aventador J liefert der Aventador LP 700-4, das neue Zwölfzylinder Modell von Lamborghini, der 2011 präsentiert wurde. Beachtenswert ist das Technologiepaket des Lamborghini Aventador LP 700-4. Seine Struktur bildet Monocoque aus Kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen. Der neue Zwölfzylinder mit 6,5 Liter Hubraum und 515 kW / 700 PS kombiniert Drehfreude mit gewaltiger Durchzugskraft. Sein superschnell schaltendes Getriebe, der permanente Allradantrieb und die Pushrod-Radaufhängungen verbinden die gewaltige Kraft mit Fahrpräzision.

Von diesem Technologiepaket profitiert auch der Aventador J , dennoch handelt es sich im Vergleich zum Aventadpr Coupé um eine andere Interpretation. So ist das Monocoque in seiner offenen Version eine Neukonstruktion inklusive der beiden Sicherheitsbügel hinter den Sitzen. Der Verzicht auf ein Dach, auf große Glasscheiben, auf eine Klimaanlage und auf ein Navigationssystem schlägt sich in einem weiter reduzierten Gewicht nieder. Schon der serienmäßige Aventador LP 700-4 ist wegen der Kohlefaserbauweise mit einem Trockengewicht von nur 1.575 Kilogramm für seine Leistungsklasse extrem leicht.

Die Kompetenz von Lamborghini bei den kohlenstoffaserverstärkten Kunststoffen zeigt sich nicht nur im Hightech-Monocoque, sondern in weiteren Lösungen. So sind die beiden Sitzschalen mit Teilen aus einem neuartigen, flexiblen Kohlefaser-Material gefertigt worden. Zum ersten Mal wurde im Automobilsektor gewebte Kohlefaser, „CarbonSkin“, verwendet, die mit einem ganz speziellen Harz getränkt wurde. Wie ein Hightech-Stoff passen sich diese Kohlefasermatten jeder Form perfekt an. Im Aventador J sind das Cockpit und Teile der Sitze damit bezogen und schimmern im matten Kohlefaser-Schwarz. Für die Zukunft sind für dieses edel erscheinende Material vielfältige Einsatzbereiche vorstellbar, etwa auch bei hochwertiger Bekleidung.

Stephan Winkelmann, CEO vonAutomobili Lamborghini, präsentiert in Genf den Lamborghini Aventador J


Wie im Centro Stile Lamborghini üblich, trägt jedes Modell aus Sant’Agata Bolognese das Design der Marke. Klare, präzise Flächen, sowie scharfe, oft gebrochene Linien zählen zu den Stilmitteln, um die Kraft und Präsenz dieser italienischen Supersportwagen zu verdeutlichen. Als oberster Grundsatz folgt die Form stets der Funktion, die beim Aventador J klar definiert ist: explosive Dynamik für extremen Fahrspaß als einzigartiges Erlebnis. Dass jeder Kilometer mit dem Aventador J viel Spaß bereitet muß, macht schon der erste Blick auf sein Design deutlich. Die höchsten Punkte werden durch den wie ein Periskop auf einem Arm thronenden Rückspiegel sowie die beiden Sicherheitsbügel hinter den Sitzen markiert, während statt der klassischen Frontscheibe nur zwei kleine Winddeflektoren montiert sind. Mit dem Element Luft ist die Besatzung des Aventador J also ebenso konfrontiert wie der Fahrer eines Superbikes, ein perfekter Helm und optimale Kleidung sind Voraussetzungen für jede Ausfahrt.

Die Front des Aventador J ist gegenüber dem Aventador etwas schmaler. Dominiert wird die Front von dem prägnanten Flügel aus Kohlefaser, mit dessen mittigen Befestigungsstegen und den seitlichen, nach oben geknickten „Winglets“. Von der Seite betrachtet, erscheint die Front des Concept J ähnlich der eines Formel 1-Rennwagens.

Das Schwarz der sichtbaren Kohlefaserteile zieht sich rund ums Auto. Die deutlich breiteren Schwellerleisten und der mächtige Heckdiffusor bilden einen Kontrast zur satt-roten Lackierung der Karosserie. Der Rotton wurde für dieses Fahrzeug entwickelt, ein besonders intensives Rot mit einem leichten Chrom-Effekt. Neu entwickelt wurden auch die Räder, vorn im 20-Zoll-Format, hinten in der Größe 21-Zoll mit Aluminiumräder im Fünfspeichen-Design und zusätzlichen Kohlefasereinsatz, der wie eine kleine Turbine für die optimale Belüftung der Bremsen sorgt.

Die Türen öffnen beim Aventador J nach oben und tragen eine winzige, fest stehende Seitenscheibe. Die muskulösen Seitenflanken rund um die Hinterräder sind typisch für Lamborghini und machen deutlich, woher die Kraft bei diesem Bullen kommt. Dass von dieser Kraft mehr als genug vorhanden ist, zeigt der Blick auf das Heck: Es besteht im Prinzip aus nur drei Elementen: dem Kohlefaser-Heckdiffusor, den vier mächtigen Auspuffrohren und den Heckleuchten mit Lichtsignatur in Form eines Y. Die restliche Fläche dient der Wärmeabfuhr und ist von einem schwarzen Metallgitter verschlossen. Gekrönt wird das Heck von einem großflächigen Spoiler, der an zwei Armen befestigt wird und verstellbar ist. Zwei Stützen verbinden den Diffuser mit dem Heck, ein Merkmal, das vom Rennsport beeinflusst wurde.

Ein Farbband verbindet Front und Heck des Wagens und schafft eine optisch Trennung zwischen dem Fahrer- und dem Beifahrerraum, nur durch eine kleine Bedienleiste unterbrochen mit Starterknopf und Schalter für Licht und Getriebe. Navigations- und Entertainmentanlage samt Bildschirm und Klimabedienung besitzt der Aventador J nicht. Was bleibt, sind die beiden programmierbaren TFT-Displays hinter dem Lenkrad. Das Innere nach außen kehrt wiederum die Motorabdeckung, der aus Kohlefaser hergestellt ist. Zwei große Öffnungen legen die beiden Zylinderbänke des V12-Triebwerks mit seinen 6,5 Liter Hubraum frei .

Nach Ende des Genfer Salons kann der Lamborghini Aventador J gekauft werden und der Käufer darf sich auf ein straßenzugelassenes Kunstwerk freuen. Es gibt nur dieses eine Exemplar, auch keine Prototypen und auch nicht für das Lamborghini Museum.

Weltpremiere des neuen Boxster in Genf

Auf dem 82. Internationalen Auto-Salon in Genf präsentierte am Dienstag, den 6. März 2012, Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender von Porsche, die neue Generation des Mittelmotor-Sportwagens Boxster zum ersten Mal der Weltöffentlichkeit. In einer Europapremiere präsentiert Porsche außerdem das 911 Cabriolet.


Technisches Highlight der neuen Boxster-Generation ist das niedrigere Gewicht dank Leichtbau-Karosserie und das überarbeitete Fahrwerk. Auch optisch merkt man dem Mittelmotor-Roadster seine Überarbeitung an: Der Radstand ist gewachsen, die Spur breiter und die Räder größer. Porsche hat damit die Fahrdynamik deutlich gesteigert für mehr puren Fahrspaß. Die neuen Boxster sind auch 15 Prozent sparsamer und verbrauchen modellabhängig deutlich weniger als acht Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer.

Dank verändertem Styling mit kürzeren Karosserie-Überhängen, deutlich nach vorn versetzter Frontscheibe, flacherer Silhouette und ausdrucksvollen Kanten liegt der Roadster muskulös und markant auf der Straße. Der Innenraum bietet mehr Platz und das Interieurkonzept spiegelt die neue Porsche-Linie mit der ansteigenden Mittelkonsole wider.

Der neue Boxster und Boxster S

Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, im neuen Boxster S
  
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Video: Porsche 911 Cabriolet (991)  weiter
Porsche ist die beste europäische Automarke im US-Markt  weiter

 

Weitere Reiseartikel