Die Geschichte der Peugeot Cabriolets

Einfach das Dach wegklappen und durch Sonne und milde Luft gleiten: Peugeot Cabrios wie 601 Eclipse, 404 Cabriolet oder der aktuelle Trendsetter 308 CC sind seit jeher der Traum vieler Autofahrer. 1934 gingen bei Peugeot die weltweit ersten Cabriolets mit Metallklappdach in Serienproduktion, die heute aus dem Straßenalltag nicht mehr wegzudenken sind.
   
     


Die Löwenmarke hat sich indes nie selbst kopiert, sondern immer wieder neue Visionen von der Mobilität mit dem freien Blick auf den Himmel entwickelt. Das hat der 206 CC bewiesen. Und das zeigt aktuell der 207 CC, der 2008 mit weitem Abstand Deutschlands meistverkauftes Cabrio war. Mit dem 308 CC präsentiert Peugeot ein viersitziges Cabriolet und setzt seine glanzvolle Geschichte der Coupé-Cabriolets fort. Neu auch das erstmals in einem viersitzigen Cabrio eingesetzte „Airwave“-System, das mit warmer Luft den Nacken umströmt und so auch im Winter offenes Fahren ermöglicht.

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Zweimillionster MINI im Werk Oxford produziert

Zehn Jahre nach dem Produktionsstart des MINI in Oxford hat der britische Premierminister David Cameron am 31. August 2011 den zweimillionsten MINI aus dem Werk gefahren. Es handelt sich dabei um ein MINI Cabrio mit einer Sonderlackierung und besonderen Ausstattung.
  
   
Der zweimillionster MINI im Werk Oxford wird von britischen Premierminister David Cameron aus dem Werk gefahren

Frank-Peter Arndt, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Produktion, sagte in Oxford: „Aufgrund der weltweit starken Nachfrage können wir heute die Produktion des zweimillionsten MINI feiern. Unsere im Juni angekündigte Investition von weiteren 500 Millionen Pfund in unsere britischen Produktionsstandorte ist ein Beleg für die bedeutende Rolle von Oxford innerhalb unseres globalen Produktionsnetzwerks. Die wichtigsten Erfolgsfaktoren von MINI sind die Fähigkeiten, die Leidenschaft und das Engagement unserer Mitarbeiter.“

Beim Besuch des britischen Premierministers im Werk Oxford erläuterte Arndt die Pläne des Unternehmens in Großbritannien. Die Investition fließt zum größten Teil in den Aufbau neuer Produktionsanlagen für die nächste Generation des MINI. Sie ist ein wichtiger Beitrag zur langfristigen Sicherung der Zukunft des Werks Oxford, der Arbeitsplätze im Presswerk Swindon sowie im Motorenwerk Hams Hall in der Nähe von Birmingham. Seit 2000 hat die BMW Group damit insgesamt über 1,5 Milliarden Pfund in ihre britischen Standorte investiert. "Es ist ein Privileg, diese wahre britische Ikone heute vom Band fahren zu dürfen. Die zweimillionen MINI, die bislang in Oxford gebaut wurden, sind ein fantastisches Beispiel für die Stärke Großbritanniens in der weltweiten Automobilindustrie und eine große britische Erfolgsgeschichte," sagte Cameron. MINI ist nicht nur ein Symbol für die industrielle Vergangenheit, sondern auch für die angestrebte große industrielle Zukunft von England.
 
Der zwei Millionste MINI
     
Der Jubiläums MINI wird bei der globalen Facebook-Aktion „Zwei Millionen MINI – zwei Millionen Gesichter“ als Preis angeboten. Bei dieser Aktion werden die Gesichter von zwei Millionen MINI Fans gesammelt, um eine spezielle Facebook „Wand“ aufzubauen. Der Gewinner wird nach dem Ende der Aktion am 30. September durch Los ermittelt. Der Premium-Kleinwagen wird weltweit an Kunden in mehr als 90 Länder ausgeliefert.MINI ist mit einem Produktionsvolumen von 216.302 Einheiten im Jahr 2010 der drittgrößte Fahrzeughersteller in Großbritannien. Damit stammen 17 Prozent aller in Großbritannien hergestellten PKW von MINI. Derzeit produziert das Werk Oxford vier MINI Modelle: MINI, MINI Cabrio, MINI Clubman und das neue MINI Coupé. Ein fünftes Modell, der MINI Roadster, kommt Ende des Jahres.

Der Erfolg der Marke MINI zeigt sich in der positiven Entwicklung des Werks Oxford seit 2001. Damals produzierten rund 2.400 Mitarbeiter im Einschichtbetrieb rund 300 MINI am Tag. Heute arbeiten rund 3.700 Angestellte fünf Tage die Woche in zwei Schichten, um bis zu 900 MINI pro Tag zu fertigen. Während der vergangenen zehn Jahre ist die höchste Kapazitätsauslastung des Werks von 100.000 auf über 200.000 Einheiten pro Jahr angestiegen. Mittelfristig hat das Werk eine jährliche Kapazität von 260.000 Einheiten.
   
     
    

BMW Group in Großbritannien

Großbritannien ist nach Deutschland, den USA und China der viertgrößte Absatzmarkt für die BMW Group. Insgesamt wurden dort im vergangenen Jahr 154.750 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce verkauft. Modelle von Rolls-Royce werden seit 107 Jahren in Großbritannien produziert. Das Unternehmen hat seit der Neuausrichtung 2003 kontinuierlich in den Standort Goodwood in West Sussex investiert und wird dies angesichts des Wachstums der Marke auch in Zukunft fortsetzen.

Das BMW Motorenwerk in Hams Hall stellte 2010 mit 385.051 Motoren einen neuen Produktionsrekord auf. Diese Zahl entspricht 16 Prozent der gesamten britischen Motorenproduktion. Einer Studie von Oxford Economics unterstreicht die Bedeutung der BMW Group als wichtiger Wirtschaftsfaktor in Großbritannien. So beschäftigt das Unternehmen einschließlich Händlernetzwerk rund 18.000 Menschen in Großbritannien. Im Unternehmensnetzwerk mit Zulieferern und Dienstleistern entstanden dort insgesamt mehr als 46.000 Arbeitsplätze.

80 Prozent aller produzierten MINI und 90 Prozent aller Rolls-Royce Automobile gehen in den Export. Mit Automobil- und Motorexporten im Volumen von 2,4 Mrd. Pfund ist die BMW Group ein wichtiger Exporteur in Großbritannien und verantwortlich für rund ein Prozent des Gesamtexportvolumens der britischen Wirtschaft.

Neuheit: Ferrari 458 Spider mit versenkbarem Hardtop

Seine Premiere auf der IAA 2011 in Frankfurt feiert der neue Ferrari 458 Spider, die weltweit erste Mittelmotor Berlinetta mit einem versenkbarem Hardtop.
  
   
  
  
Nach dem 458 Italia erweitert nun der neue 458 Spider die Modellreihe der V8-Mittelmotor Fahrzeuge bei Ferrari. Mit dem Coupé teilt sich das Modell die gleichen technischen Lösungen, ein ausgezeichnetes Handling sowie die hervorragenden Fahrleistungen. Darüber hinaus verfügt der 458 Spider über ein von Ferrari patentiertes, vollständig elektrisch versenkbares Hardtop, eine Weltpremiere für einen Supersportwagen dieser Art.

Der 458 Spider wird vom bekannten 4,5-Liter V8 Saugermotor mit Direkteinspritzung aus dem 458 Italia angetrieben, der kürzlich zur "International Engine of the Year 2011" gewählt wurde. Besonderes Lob wurde dabei der herausragenden Laufkultur, den Leistungsdaten, der Kraftstoffeffizienz sowie der technischen Feinabstimmung zuteil. Auf die Straße gebracht wird die Leistung durch Ferraris F1-Doppelkupplungsgetriebe mit Schaltwippen am Lenkrad sowie durch das E-Diff3, das zusammen mit der F1-Traktionskontrolle und dem Hochleistungs-ABS für passende Dynamik im Handling sorgt.




Der neue 458 Spider hat außerdem das adaptive Gaspedal (pedal-mapping) und die Dämpfung der Multilink-Aufhängung, die gemäß der exklusiven Spider Tradition bei Ferrari für Sportlichkeit und Fahrspaß auch bei offenem Dach abgestimmt wurde. Nicht zuletzt garantiert ein überarbeiteter Motorsound den Passagieren ein neues OffenFahrerlebnis.

Das aus Aluminium gefertigte Hardtop des Ferrari 458 Spider bietet verglichen mit traditionellen Stoffverdecken mehrere Vorteile. So konnten im Vergleich zum Soft-Top 25 Kilogramm Gewicht eingespart werden. Die Zeit zum Öffnen beträgt lediglich 14 Sekunden. Das vollständig in die Linie des 458 Spider integrierte Hardtop wird vor dem Motorraum verstaut, ohne dabei die Aerodynamik oder die Leistung des Wagens zu beeinträchtigen. Der geringe Platzbedarf, den das Hardtop in offenem Zustand benötigt, ermöglichte es den Ingenieuren, im Innenraum eine geräumige Gepäckablage hinter den Sitzen zu schaffen.
   
   
   
  
Das Heck des Fahrzeugs zeichnet sich durch innovative Formen aus, wobei die Finnen, hinter den Sitzlehnen so gestaltet wurden, dass sie den Luftfluss hin zu den Lufteinlässen des Motorraums und zu den Ölkühlern von Kupplung und Getriebe optimieren. Für Komfort bei der Fahrt mit geöffnetem Verdeck verfügt der 458 Spider zudem über einen großes, elektrisch verstellbares Windschott. Dessen Design und Gestaltung sind so gestaltet, dass der Luftstrom im Cockpit deutlich reduziert werden konnte und Unterhaltungen in normaler Lautstärke auch bei Geschwindigkeiten von über 200 km/h noch möglich sind.

Neue technische Lösungen bei der Konstruktion des Chassis garantieren bei geschlossenem und geöffnetem Verdeck die gleiche strukturelle Karosseriesteifigkeit. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das nicht nur aufregend zu fahren ist, sondern extreme Leistungen mit hoher Agilität verbindet - Eigenschaften, die die offenen Berlinettas aus Maranello seit jeher auszeichnen.


Ferrari 458 Spider - Technische Daten

Länge 4.527 mm, Breite 1.937 mm, Höhe 1.211 mm
Radstand 2.650 mm
Leergewicht 1.430 kg*
Verhältnis Gewicht : Leistung 2,51 kg/PS
Gewichtsverteilung Vorderachse 42% / Hinterachse 58%
Motor Typ 90° V8
Hubraum gesamt 4.499 ccm
Maximale Leistung 570 PS (425 kW)** bei 9.000 U/Min.
Maximales Drehmoment 540 Nm bei 6.000 U/Min.
Spezifische Leistung 127 PS/L
Kompressionsverhältnis 12,5:1
Bereifung Vorne 235/35 ZR20 8,5“, Hinten 295/35 ZR20 10,5“
Höchstgeschwindigkeit 320 km/h
0-100 km/h in unter 3,4 Sek.
Benzinverbrauch*** 11,8 L/100 km
CO2-Emission ***275 g CO2/km
Getriebe: 7-Gang F1-Doppelkupplungsgetriebe
Elektronik: E-Diff3, F1-Trac, Hochleistungs-ABS
 
* mit geschmiedeten Felgen und Racing-Sitzen
** einschließlich 5 PS Ram-Effekt
*** Drittelmix mit HELE-System (ECE+EUDC)


Weltpremiere auf der IAA: Bentley Continental GTC

Markantes, zeitgemäßes Design, von Hand gefertigter, luxuriöser Innenraum und ein kraftvoller 6,0 Liter W12-Motor - der neue, coupéhafte elegante Bentley Continental GTC der zweiten Generation feiert auf der IAA seine Premiere.  Das Luxus-Cabrio gibt es ab 202.000 Euro inklusive Mehrwertsteuer, die Auslieferung beginnt noch Ende 2011.




Der neue Continental GTC basiert auf dem erfolgreichen Vorgänger des 2006 erstmals präsentierten Cabriolets und übernimmt Elemente seines Schwestermodells, dem im letzten Jahr vorgestellten GT Coupé. Bentleys Design- und Entwicklungsteam hat mit besonderem Augenmerk jeden Aspekt der Cabriolet-Ikone verbessert.

Während der erste Continental GTC von Eleganz und Zurückhaltung geprägt war, verleihen die schärfer gezeichneten Konturen und der selbstbewusste Auftritt dem neuen Modell eine zeitgemäße und muskulöse Präsenz. Die vorderen Aluminiumkotflügel werden ohne Nähte oder Schweißstellen mit hochmodernen Fertigungstechniken geformt, um die Optik und Ausstrahlung eines von Hand gefertigten Fahrzeugs zu erzielen. Der GTC steht nun auf 20-Zoll-Rädern, kann aber auch mit 21-Zoll-Rädern ausgestattet werden, die als Option in drei Ausführungen erhältlich sind.

Das viersitzige Luxus-Cabriolet hat eine neue, noch geräumigere und von Hand gefertigte Fahrgastzelle mit weichen Lederbezügen sowie einer umfangreichen Palette an Edelholzfurnieren, kühlen Metallen und hochflorigen Teppichen. Serienmäßig sind 17 Soft-Touch-Lederfarben mit sechs Zweiton-Kombinationen und sieben Edelholzfurniere erhältlich.




Die coupéhafte Eleganz des GTC wurde ebenfalls gesteigert. Das maßgeschneiderte, mehrlagige Stoffverdeck wird zur optimalen Schalldämmung durch Akustikglas und zusätzliche Bleche im Unterbodenbereich ergänzt.

Die ausgezeichnete Alltagstauglichkeit war ein Markenzeichen des ursprünglichen GTC und wurde von den Käufern sehr geschätzt. Mit zusätzlicher Beinfreiheit im Fond, neuen Ablagemöglichkeiten, einem Infotainment-System mit Touchscreen, automatischer Gurtzuführung und einer von Bentley entwickelten Nackenheizung für komfortables Fahren bei geöffnetem Dach und jeder Temperatur ist der Innenraum des neuen GTC nun noch praktischer geworden.

Eine sowohl vorne als auch hinten verbreiterte Spur, eine direkter ansprechende Lenkung und eine neu abgestimmte Aufhängung werden für ein erstklassiges Fahrerlebnis sorgen. Bentleys Allradantrieb verteilt die Antriebskraft nun im Verhältnis 40:60 zugunsten der Hinterachse (50:50 im ursprünglichen GTC), minimiert so das Untersteuern bei aggressiver Kurvenfahrt.

Dieses Dynamikpaket wird mit einem leistungsstärkeren 6,0‑Liter W12‑Motor mit Doppelturboaufladung und einem neuen QuickShift-Getriebe kombiniert, das schnellere Gangwechsel als zuvor ermöglicht. Die Leistung wurde um 15 PS auf 575 PS (423 kW) gesteigert und die berühmte Bentley „Drehmomentwelle“ um weitere 50 Nm auf 700 Nm erhöht.

„Der GTC war schon immer das emotionalste Modell der Continental-Baureihe und ein Paradebeispiel für das Design der Marke Bentley. Mit seinem maßgeschneiderten Stoffverdeck ist der GTC ein ebenso reinrassiges britisches Cabriolet, wie die klassischen Bentleys vergangener Tage.“ schwärmt Wolfgang Dürheimer, Chairman und Chief Executive von Bentley Motors. Der Bentley Continental GTC kann ab sofort bestellt werden. Die ersten Fahrzeuge werden Ende 2011 an Kunden ausgeliefert.





Der neue Bentley Continental GTC im Überblick


* Hochmoderne Fertigungstechniken wie das sogenannte Superformverfahren von Aluminium (vordere Kotflügel) ermöglichen eine stärkere Konturierung der Karosserie und schärfer definierte „Kraftlinien“.
* Markante Frontscheinwerfer mit Chromeinfassung und LED-Tagfahrlicht.
* Steiler stehender Matrix-Kühlergrill und neues „Doppel-Hufeisenprofil“ am Heck, das erstmals am Flaggschiff Bentley Mulsanne gezeigt wurde.
* Neue Innenausstattung mit kraftvoll geschwungenem Armaturenbrett und einer mit hochwertigem weichem Leder bezogenen Instrumententafel.
* 17 Lederfarben, sechs Zweiton-Kombinationen und sieben Edelholzfurniere zur Auswahl.
* Sitze im markanten „Kobra“-Design sorgen für zusätzlichen Komfort und mehr Platz im Fond.
* Ein neues 30-GB-Infotainment-System mit Touchscreen sowie Satellitennavigation mit dynamischer Routenführung, siebenstelliger Postleitzahleingabe und Google-Maps-Kompatibilität (je nach Markt).
* Audiosystem serienmäßig mit modernsten Breitfrequenz-Lautsprechern mit Balanced-Mode-Radiator.
* Revolutionäres Dirac Dimensions DSP für beste Tonwiedergabe („Naim for Bentley“ Premium-Audiosystem).
* 6-Liter W12-Doppelturbo-Motor mit einer Leistung von 575 PS (423 kW) und einem Drehmoment von 700 Nm.
* FlexFuel-Technologie - kann mit E85-Biokraftstoff, Benzin oder einer beliebigen Mischung aus beiden Kraftstoffen betrieben werden.
* 0 – 100 km/h in 4,8 Sekunden.
* 0 – 160 km/h in 10,9 Sekunden.
* Höchstgeschwindigkeit 314 km/h.
* ZF 6HP28 Getriebe mit „Quickshift“ System, das Schaltzeiten um bis zu 50 % verkürzt und doppeltes Herunterschalten ermöglicht.
* Neue 40:60 Antriebskraftverteilung des Allradantriebs zugunsten der Hinterachse, reduziert das Untersteuern beim Beschleunigen aus Kurven und bietet eine bessere Regulierung von Richtung und Lage beim „Lenken mit dem Gaspedal“.
* Die vergrößerte Spurweite vorn und hinten sorgt für mehr Grip und Stabilität.
* ESP-System, mit dem das Potenzial des kraftvolleren W12‑Motors und des verbesserten Fahrwerks voll ausgeschöpft werden kann.
* 20-Zoll „Fünfspeichen“-Leichtmetallräder oder optionale 21-Zoll Räder in den Ausführungen „Fünfspeichen, zweiteilig“, „Siebenspeichen, elegant“ oder „Zehnspeichen-Propeller“.


Video des aktuellen Werbespot:




Über Bentley Motors

Bentley Motors ist im britischen Automobilsektor der drittgrößte Investor im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E) und steht im nationalen Vergleich an 18. Stelle. Das Unternehmen beschäftigt beinahe 4.000 Mitarbeiter in Crewe, wo alle Abteilungen des Unternehmens, einschließlich Design, F&E, Konstruktion und Fertigung beheimatet sind. Das Zusammenspiel von handwerklichem Können, das über Generationen weitergegeben wird, technischer Expertise und modernster Technologie ist nur bei britischen Luxusautomobilherstellern wie Bentley zu finden. Es ist außerdem ein Beispiel für hochwertige britische Fertigung auf höchstem Niveau. Bentley exportiert jedes Jahr Waren im Wert von mehr als 500 Millionen Pfund in etablierte Märkte wie die USA, sowie aufstrebende Märkte wie China und Südamerika. Bentleys weltweite Umsätze haben in der ersten Jahreshälfte 2011 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20 % zugenommen. Die Umsatzsteigerung ist vor allem auf die Nachfrage nach Bentleys neu eingeführtem Continental GT und die Popularität der Marke in China zurückzuführen, wo die Umsätze um 57 % zugelegt haben. Europa und Amerika haben ebenfalls gute Ergebnisse erzielt. Europa konnte seine Umsätze um ein Viertel steigern und die Umsätze in Nord- und Südamerika stiegen um 23 %.


Weitere Info unter www.bentleymotors.com

Premiere IAA: Maserati GranCabrio Fendi

Im September präsentieren sich auf der IAA in Frankfurt zwei große Namen des italienischen Designs mit einer gemeinsamen Kreation: dem Maserati GranCabrio Fendi, Resultat einer Kooperation des Modehauses Fendi mit dem Sportwagenhersteller aus Modena.




Der Maserati GranCabrio FENDI entstand im historischen Werk von Maserati in Modena unter Verwendung exklusiver, eigens für dieses Modell entworfener Farbtöne und Materialien. Der Lack hat ein Dreischicht-Design, einer speziellen Kombination aus dunklem Grau mit irisierendem goldenem Finish. Ein edle Echtholz zieht sich von der Armaturentafel über die Türen bis zum Knauf des Schalthebels. Die hochwertigem Ledersitze sind in FENDI typischem Braun gehalten.





Seine Exklusivität zeigt der offene Maserati auch durch die Verwendung des Logos von Fendi, zum Beispiel an den vier Sitzen und auf der farblich exakt passenden Abdeckhaube. Zudem wurde für die Verkleidung des Instrumententrägers, für die Manschette des Schaltstocks und für die Fußmatten edles Cuoio Romano Leder von FendiI gewählt, das auch für die zur Limited Edition passenden Reisekoffer und Accessoires verwendet wurde.

Beide Marken teilen sich zwei Grundwerte miteinander: Handwerkskunst und Tradition. Sie werden bei Maserati genauso groß geschrieben wie bei dem 1925 gegründeten, internationalen Modeunternehmen Fendi aus Rom.Die Kooperation wird von dem eigens von Silvia Venturini Fendi geschaffenen Logo gekrönt. Dabei handelt es sich um ein silbernes Oval mit klassischem Maserati Dreizack, Fendi Logo und der fünfstelligen Seriennummer (die Fünf als eine Art Wahrzeichen von Fendi). Es befindet sich auf der Beifahrerseite der Armaturentafel sowie seitlich am schwarzen Stoffverdeck.

Angetrieben wird der Maserati GranCabrio Fendi vom klangvollen, 4,7 Liter großen V8-Motors mit 323 kW bzw 440 PS. Damit steht das außergewöhnliche Einzelstück für komfortable Größe mit vier Sitzen, elegantem italienischen Stil und packender Fahr-Performance. Ob das Sonermodell in Serie geht, hängt von der Nachfrage ab.

Weitere Informationen zur Marke und zu den Modellen finden Sie auf www.maserati.de

Das war die Sachsen Classic 2011

Ein wichtiger Termin für Autofans in Sachsen war der 18. August 2011. In Dresden senkte sich um Punkt 12:01 Uhr die Startflagge für die 9. Sachsen Classic 2011. Bis zum 20. August rollten 180 Fahrzeuge der Baujahre 1923 bis 1991 drei Tage lang mehr als 650 Kilometer über Sachsens Straßen bis zum Ziel Leipzig, das in diesem Jahr zum ersten Mal angefahren wurde.



Jaguar E-Type Serie 1, 3,8 Liter, 6-Zyl. Reihe, 265 PS, Baujahr 1964, dahinter ein grüner Skoda Popular Roadster, 1,1 Liter, 4-Zyl. Reihe, 30 PS, Baujahr 1938


Die ersten sieben Startnummern waren für den historischen Auto-Adel Sachsens reserviert: Zwei Horch 853, einer davon ein Sportcabriolet, ein Horch 930 V von 1939 sowie vier verschiedene Versionen des Wanderers W 23 bis W 25 aus den Dreißigerjahren des 20. Jahrhunderts erinnerten an eine Blütezeit des sächsischen Automobilbaus. Danach gingen die beiden ältesten Fahrzeuge auf die Strecke, ein Laurin & Klement 300 und ein Bentley 3 Liter Speed Motor mit Dreiliter-Vierzylindermotor und 83 PS Leistung.

Das stärkste Auto der diesjährigen Sachsen Classic steuerte eine Frau: Pilotin Christa Volke mußte die 400 PS ihres Iso Grifo Spider von 1966 im Zaum halten, die aus einem 6,2 Liter V 8 Motor kommen. Da es bei einer Zuverlässigkeits- und Gleichmäßigkeitsrallye nicht auf die Geschwindigkeit, sondern auf präzises Fahren ankam, spielte die Motorleistung indes kaum eine Rolle für eine gute Platzierung. Gefragt waren vielmehr guter Orientierungssinn sowie ein präzises Zusammenspiel zwischen Fahrer und Co-Pilot, um die insgesamt 24 Wertungsprüfungen und 20 Zeitkontrollen möglichst ohne Abweichungen von den jeweiligen Sollzeiten zu meistern.




Video vom 2. Tag


So wurde etwa der IFA Tschopau F9 von 1954 mit seinem Dreizylindermotor und 30 PS Leistung mit Team Egon Culmbacher und Beifahrer Harald Kreuzberg vom Automobilbau-Museum Eisenach 93 in der Gesamtwertung. Insgesamt gingen Fahrzeuge von 43 Automarken an den Start: von A wie Alfa, Alvis und Audi, B wie Bentley und BMW bis hin zu V wie Volvo und VW oder W wie Wanderer oder Wartburg.


Wanderer W25, 2,5 Liter, 6-Zyl. Reihe, 60 PS, Baujahr 1937




Auch in diesem Jahr waren wieder viele Prominente aus Show Business, Sport und Wirtschaft unter den Teilnehmern der Sachsen Classic: Die Schauspieler Henri Hübchen und Uwe Steimle fuhren in einem offenen Skoda Felicia von 1960 mit. Eduard „Ede“ Geyer, langjähriger Trainer von Dynamo Dresden und letzter Nationaltrainer der DDR, ging mit einem Ford Transit Löschfahrzeug von 1974 auf die Strecke. Der Diskus-Olympiasieger und fünffache Weltmeister Lars Riedel steuert eeinen VW Käfer „Herbie“ von 1960. Auch prominente Motorsportler finden 2011 ihren Weg nach Sachsen wie der ehemalige Formel 1 und DTM-Fahrer Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck, die österreichische Rennlegende Dieter Quester, und das erfolgreiche Rallye-Team Matthias Kahle. Aus dem Volkswagen-Konzern, nahmen der ehemalige Vorstandschef Carl Hahn, der VW in Sachsen angesiedelt hat, Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand Entwicklung von VW, und Hans-Joachim Rothenpieler, Geschäftsführer von VW in Sachsen, teil. Prinz Rüdiger von Sachsen und seine Söhne Daniel, Arne sowie Nils von Sachsen fuhren in drei verschiedenen Teams gegeneinander.

Weitere Info unter www.motor-klassik.de



Die Strecke:

Die erste Etappe „Die gläserne Manufaktur“ über 108 Kilometer begqnn in Dresden bei der Zeitenströmung in der Königsbrücker Straße 96, weiter in südwestlicher Richtung über Freital, Cossmannsdorf und Pretzschendorf zum Erzgebirgsring Lichtenberg. Die Schleife führte zurück in Richtung Dresden über Dippoldiswalde und Bannewitz mit Zieleinlauf bei der Gläsernen Manufaktur in Dresden.
   
  


Am zweiten Tag führte die Etappe „Dreiländereck“ über 250 Kilometer von Dresden über Stolpen Markt, die Bergrennstrecke Wartenberg über Sebnitz und Bad Schandau zur Mittagspause ins tschechische Krasna Lipa. Dann rollten die Oldtimer an der deutsch-polnischen Grenze entlang nach Zittau, in dessen unmittelbarer Nähe die drei Länder Deutschland, Polen und die Tschechische Republik zusammentreffen. Der Görlitz-Ring und Schloss Königshain waren weitere Zwischenstationen, bevor der Rallye-Tag in Görlitz Obermarkt endete.




Tag drei auf der 294 Kilometer langen „VIAregia“-Etappe begann mit dem Start in Görlitz. Die Strecke folgte der Neiße zum Weltkulturerbe Bad Muskau. Bevor die Fahrzeuge die Stadt am linken Ufer der Lausitzer Neiße erreichten, passierten die Oldtimer den Flugplatz Rothenburg. Von Bad Muskau aus fuhren die Klassiker über Hoyerswerda mit seinem sehenswerten Alten Rathaus und Schloss weiter nach Königsbrück und zum Schloss Schönfeld, wo Fahrer und Fahrzeuge eine Mittagsrast einlegten. Von Schloss Schönfeld aus rollte das Feld über den Hauptmarkt von Großenhain nach Riesa. Über den Neumarkt von Oschatz ging die Fahrt vorbei an Schloss Hubertusburg nach Wurzen, das in diesem Jahr sein 1050-jähriges Jubiläum feierte. Zieleinlauf war der Simsonplatz in Leipzigein, wo vor dem Portal des Bundesverwaltungsgerichts die 9. Sachsen Classic endete.

Die Strecke finden Sie unter http://map.yellowfox.de/eventportals/rallye/index.php 

Cabriostudie: Cadillac Ciel Concept

Cadillac enthüllte am 19. August in Pebble Beach, Kalifornien, die Studie Ciel, einen eleganten, offenen Grand Turismo, der die Schönheit der kalifornischen Küstenlandschaft widerspiegelt.


Cadillac steht für große, ausdrucksstarke Luxusfahrzeuge


Mit dem Ciel, französisch für Himmel, einem viersitzigen Cabriolet, schlägt Cadillac ein neues Kapitel in seiner traditionsreichen Design-Geschichte auf. Der Ciel ist die moderne Interpretation der Cadillac-Historie ebenso wie eine Hommage an das Autofahren unter freiem Himmel.

„Cadillac steht für große, ausdrucksstarke Luxusfahrzeuge. Der Ciel beruft sich auf dieses Erbe und zeigt gleichzeitig, wohin sich die Marke in der Zukunft entwickeln kann“, erklärt Global Design Director Clay Dean. „Wahrer Luxus ist nicht physisch, sondern lässt sich nur erleben. Der luxuriöse Charakter des Ciel definiert sich durch das Erlebnis des Reisens. Der Weg ist sein Ziel.“

Der geräumige und elegante Ciel bewegt sich an der Spitze der Luxusklasse. Er wird von einem 3,6-Liter-V6-Biturbo mit Benzin-Direkteinspritzung angetrieben, ergänzt durch ein Hybrid-System mit Lithium-Ionen-Batterie.





„Wir haben den Ciel für das Autofahren in einer schönsten Form entwickelt. Stellen Sie sich vor, Sie gleiten durch den Sonnaufgang an der Küste Kaliforniens“, schwärmt Clay Dean. „Die Linien des Ciel sind eine Reminiszenz an all die Klassiker, die man auf den Grünflächen von Pebble Beach sehen kann – verbunden mit einem modernen Flair, das Hinweise auf das zukünftige Design von Cadillac gibt.“

Mit seinem großzügigen Raumangebot für zwei Paare macht das viertürige Cabriolet jede Autofahrt zur Erholungsreise. Die gegenläufig öffnenden Türen, die Hecktüren sind hinten angeschlagen, kommen ohne B-Säule aus und erlauben den freien Blick auf einen faszinierenden Innenraum. Die Linien der Kotflügel wirken elegant und geben der Seitenansicht ihren besonderen Charakter. Einen besonderen Akzent erhält die Karosserie, durch die hellen Nickel-beschichteten Flächen – eine Verneigung vor den großen offenen Tourern von Cadillac.

Das Außendesign geht nahtlos in den Innenraum über, die Lackfarbe setzt sich in der Türverkleidung fort. Wie außen akzentuieren Nickel-beschichtete Applikationen auch den Passagierraum und trennen die oberen Bereiche der Karosserie von den in beige gehaltenen unteren Regionen. Italienisches Olivenholz, geschmiedetes Aluminium und handgenähtes Leder geben dem Innenraum ein warmes, luxuriöses Ambiente.





Der Ciel reflektiert im wörtlichen und übertragenen Sinne das Fahrerlebnis entlang der kalifornischen Küste. Seine Karosseriefarbe Cabernet wurde speziell für ihn entwickelt und spiegelt den intensiven aber transparenten Farbton eines Glases Rotwein im Gegenlicht der Sonne wider.

Der markante Rahmen der Windschutzscheibe aus poliertem Aluminium stellt ein tragendes Element des Ciel dar – in struktureller wie in ästhetischer Hinsicht. Denn er erinnert an die offenen Klassiker der Vergangenheit. Andere externe Designelemente wie der Kühlergrill und die vertikalen Scheinwerfer sind Cadillac pur, hier jedoch in einer fließenden, eher natürlichen Interpretation. Sie harmonieren hervorragend mit den mehr abgerundeten, nach oben strebenden Seitenlinien.

Der Ciel rollt auf fein gearbeiteten, großen Leichtmetallrädern, eine Komposition aus gefrästem Aluminium mit gebürstetem Nickel. Hinter den 22-Zoll-Rädern lassen sich die Carbon-Keramik-Bremsen erkennen.





Einfachheit, Authentizität und Geräumigkeit waren die Grundprinzipien bei der Entwicklung des Ciel-Innenraums. Beim Ciel steht die Reise im Mittelpunkt.Darum ist der Innenraum der Ort für ultimativen Komfort und große Eleganz. Die Technik dient nur dazu, das Reisen noch angenehmer zu machen. Einfachheit und Leichtigkeit der Bedienung stellen sicher, dass nichts den Genuss des Offenfahrens schmälert.

Ein Radstand von 3.175 mm, 305 mm mehr als bei der Cadillac CTS Limousine, ergibt ein großzügiges Raumangebot. Zwischen den luxuriösen Sitzen erstreckt sich eine bewegliche Mittelkonsole vom Armaturenbrett bis zu den Rücksitzlehnen. Das schafft für jeden Insassen eine private Sphäre einschließlich der Möglichkeit individuell online zu gehen und zu korrespondieren.

Um so wenig wie möglich von der Freude des Reisens und der Außenwelt abzulenken, war für die Armaturen Einfachheit das oberste Gebot. Die transparenten Anzeigen erinnern an ein hochwertiges Chronometer und können analog oder digital abgelesen werden. Dabei ist die Hierarchie ihrer Anzeigen ist wählbar. Weitere Besonderheiten des Innenraums sind:

• Weitgehend verborgene Gebläse-Öffnungen, die eine indirekte Belüftung ermöglichen

• Sich neigende Polster, die das Hineingleiten in die Sitze erleichtert

• Handy- und Smartphone-Ablage in der Mittelkonsole mit induktiver Lademöglichkeit und Bluetooth-Schnittstelle

• Ein Automatik-Wählhebel, der ausfährt, sobald der Motor gestartet wird

• Lichteinheiten in Armlehnen, die natürliche Lichtquellen für den Tag mit speziell komponiertem indirekten Licht für Nachfahrten kombinieren

• Ablagen in den Türen, die sich in ihrer Gestaltung an exklusiven Modeaccessoires orientieren und mit hochqualitativen Reißverschlüssen zu öffnen sind
• Ausziehbare Cashmere-Decken für alle drei Mitfahrer, die sich nach Gebrauch automatisch wieder zurückziehen

• Heizung und Kühlung für alle Sitze ebenso wie je eine Schublade mit Sonnencreme, Sonnenbrille und Handtüchern. Zusätzlich eine Aromatherapie-Anlage, die von der hinteren Armlehne aus gesteuert wird

• Ein klimatisierter Humidor mit definierter Luftfeuchtigkeit für Zigarren in der hinteren Mittelkonsole





Das bestimmende optische Element des Ciel Innenraums ist das italienische Olivenholz, das in den Türen, im Armaturenbrett, in der Mittelkonsole und an den Rückseiten der Vordersitze verwendet wird. Italienisches Olivenholz ist ein erstklassiges Material, das nachhaltig zu gewinnen ist. Das Holz, das im Ciel Concept verbaut wurde, stammt von einem einzigen umgestürzten Baum eines Premium-Olivenöl-Produzenten der amerikanischen Westküste. Vor dem Versägen wurde der Baum sorgfältig präpariert und im Ofen getrocknet. Die zahlreichen Einzelteile wurden dann fotografiert, um später die Maserung exakt aneinander fügen zu können. Vor dem Einbau bearbeiteten Holz-Spezialisten jedes Einzelstück.

Der Ciel bietet eine ganz besondere Interpretation von Luxus und Fortbewegung. Zusammen mit anderen Konzeptfahrzeugen wie dem ULC demonstriert Cadillac die ganze Bandbreite Philosophie Art & Science und will das Angebot noch erweitern.

Der Ciel wurde im North Hollywood Design Center von GM unter der Leitung von Frank Saucedo entwickelt. Niki Smart war verantwortlich für die Außengestaltung, Gael Buzyn für die Entwicklung des Innenraums.

Rückblick: Filmpremiere "Resturlaub" in München mit Golf Cabrio Shuttle

Am 8. August 2011 war Weltpremiere des Films "Resturlaub" in München, einer Verfilmung des Bestsellers von Tommy Jaud. Anschließend ging es im neuen VW Golf Cabrio Shuttle für die Hauptdarsteller zur Feier ins Pascha. Die Kömodie ist seit 11. August im Kino.


Pitschi Greulich steckt tief in der Midlife-Crisis

Unter ande­rem mit dabei: Haupt­dar­stel­ler Maxi­mi­lian Brück­ner, sein Kol­lege Ste­phan Luca, die Schau­spie­le­rin­nen Mar­tina Hill (“Switch Reloa­ded”), Mela­nie Winige und Mira Bar­tu­schek, Model­agent Pey­man Amin und Regis­seur Gre­gor Schnitzler. Autor Tommy Jaud gilt als Mario Barth der Literatur, seine Bücher haben sich mehr als 4 Mil­lio­nen Mal ver­kauft.
   

Video von der Weltpremiere




Inhalt

"Das kann doch noch nicht alles gewesen sein... Pitschi Greulich steckt tief in der Midlife-Crisis. Warum werden um ihn herum alle Leute spießig? Er will mehr vom Leben, als nur ein Reihenhaus mit Kiesauffahrt im beschaulichen Bamberg. Als auch noch sein bester Kumpel unter die Haube kommt und seine langjährige Freundin Biene das Thema „Kinder" anspricht, bekommt es Pitschi mit der blanken Angst zu tun. Er will nur noch eins: So schnell und so weit weg wie möglich! Kurz entschlossen besteigt er heimlich einen Flieger nach Buenos Aires. Dort will er ein neues, spannendes und gar nicht spießiges Leben beginnen. Pitschi träumt vom High Life in einer internationalen Metropole, an der Seite einer sexy Argentinierin. In Sprachlehrerin Luna, die ihm mehr als nur Spanisch und Tango beibringt, scheint er seine Traumfrau gefunden zu haben. Doch die Realität sieht leider ganz anders aus. Pitschi wird bewusst, dass er in der fränkischen Provinz längst hatte, was er in Argentinien sucht. So schnell wie möglich will er nun zurück nach Hause, bevor Biene von dem kleinen „Ausflug" ihres Mausbär Wind bekommt...


Cabrios im Film

- Mercedes Benz 280 Se Cabrio (bei der Hochzeit in Bamberg)
- Porsche Boxster (in Argentinien, gefahren von der sexy Sprachlehrerin Luna)
   
   
Trailer




Resturlaub ist nach Friendship! das zweite Projekt der Deutschen Columbia Pictures Filmproduktion und basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Tommy Jaud, der auch das Drehbuch schrieb. Die Hauptrollen in dieser spritzigen Komödie spielen Maximilian Brückner („Tatort", „Schwere Jungs", „Wer früher stirbt, ist länger tot"), Mira Bartuschek, Stephan Luca („Keinohrhasen"), Martina Hill („Switch Reloaded") und Antoine Monot Jr. („Männerherzen", „Der Wixxer"). Die Schweizerin Melanie Winiger verdreht als heißblütige Argentinierin Pitschi gehörig den Kopf. Regie führte Gregor Schnitzler („Die Wolke", „Soloalbum", „Was tun, wenn's brennt?")

Mehr Info unter www.resturlaub-film.de , eine Leseprobe dazu finden Sie unter http://www.fischerverlage.de


Schauspieler Stephan Luca (links) und Martin Bachmann, Managing Director Sony Pictures Releasing GmbH. (Foto: Sony Pictures Releasing GmbH)

  
      
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Neues VW Golf Cabrio 2011

Neuer Herrenduft Eau d'Ikar von Sisley

Eau d'Ikar heißt der erste Herrenduft von Sisley, ein schlicht-elegantes Parfum mit komplexer Komposition. Das Eau de Toilette im Zerstäuber ist in zwei Größen 50 ml für 66 Euro oder 100 ml für 105,00 Euro erhältlich.
  
  



Es dauerte 20 Jahre bis Sisley den ersten Herren-Duft, präsentierte. Familie d'Ordano, denen die Firma Sisley gehört, hat sich mit der Entwicklung des Duftes Zeit gelassen. Die erste Version des Duftes wurde vom Sohn Phillipe schon im Alter von 20 Jahren getragen,  mittlerweile ist er etwa 40.

Ikar - der Name steht als Symbol für ein poetisches Bestreben, den tief verwurzelten Menschheitstraum des Fliegens, nicht, um dem Himmel zu trotzen, sondern sich von der Erde zu lösen. Ikarus steht für Tapferkeit und Fantasie,Zerbrechlichkeit und Mut. Er ist ein Mann, der sich dem Abenteuer stellt,sich der Schwäche aller menschlichen Vorhaben bewusst ist,Ikarus ist ein Mann, der wagt, gen Himmel zu streben – ein Name, der ganz diesem Parfum entspricht.




Geprägt von natürlichen Essenzen rankt sich der Duft um die Wilde Pistazie, ein Gewächs des Mittelmeergebiets und Korsikas, der Heimat der Familie d’Ornano. Die Wilde Pistazie findet sich in Kopf-, Herz- und Basisnote. In der Kopfnote hebt Wilde Pistazie, den grünen, knackigen und lebendigen Charakter der Essenz hervor wie Bitterorange, Bergamotte und Zitrone für einen frischen, klaren Auftakt. Im Herzen vermischt die Wilde Pistazie mit blumigen und würzigen Akkorden wie Iris und Jasmin und  offenbart warme Facetten wie Leder, Holz und Gewürze. Die Basis zeigt sich sehr männlich, kraftvoll und verführerisch. Der dunkle und kräftige Charakter der Wilden Pistazie verbindet sich hier mit den ambrigen und animalischen Noten der Zistrose, einer anderen mediterranen Pflanze, sowie den holzigen Klängen von Sandelholz und Vetiverwurzel.




Der Flakon symbolisiert den Mythos Ikarus wie ein Kunstwerk. Kristallklar und transparent mit einem abstrakten Flügelrelief und der Büste eines Mannes aus dem vollen Glas modelliert. Ein Werk des polnischen Designers Bronislaw Krzysztof.

Ab September 2011 wird der Duft als 50 und 100 ml Eau de Toilette erhältlich sein.

Der neue SLK 250 CDI - Sportwagen-Performance mit Kleinstwagen-Verbrauch

Mercedes-Benz bietet den SLK Roadster zum ersten Mal mit Dieselmotor an. Das 204 PS starke Vierzylinder-Triebwerk ist mit 4,9 Liter auf 100 Kilometer der sparsamste Roadster im Segment. Der Diesel SLK kann ab 13. September 2011 bestellt werden und kostet in Deutschland inkl. MwSt 41.828 Euro.
  
   
Mercedes-Benz bietet den SLK Roadster nun mit einem 204 PS starken Diesel- Vierzylinder an

Dieselantrieb und spritziger Roadster, das passt nicht zusammen – so lautet ein Vorurteil. Mercedes-Benz widerlegt es mit dem neuen SLK 250 CDI. Sein Vierzylinder-Dieselmotor mit 2143 Kubikzentimeter Hubraum leistet 150 kW (204 PS) und stellt ein Drehmoment von 500 Newtonmeter bereit – soviel wie normalerweise ein Benziner mit mehr als dem doppelten Hubraum. Damit arbeitet im Roadster das stärkste Dieselaggregat in dieser Klasse und beflügelt den Roadster zu sehr sportlichen Fahrleistungen.

Mit dem serienmäßigen 7G-Tronic Plus Automatikgetriebe sprintet der Diesel-SLK von null auf 100 km/h in 6,7 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 243 km/h. Ein Sechsgang-Schaltgetriebe folgt im zweiten Quartal des nächsten Jahres. Besonders zu erwähnen ist die Elastizität des SLK 250 CDI. Dank des enormen Diesel-Drehmoments von 500 Newtonmeter beschleunigt er von 80 auf 120 km/h in 4,3 Sekunden – das ist mit Klassenbestwert und ermöglicht souveräne Überholmanöver, souveränen Fahrspaß auf kurvigen Landstraßen wie auch auf längeren Autobahn-Etappen.


Das Drehmoment von 500 Newtonmeter ermöglicht schnelle Überholmanöver und Fahrspaß auf kurvigen Landstraßen
   
    
Außerdem ist der SLK 250 CDI ein sparsamer und damit umweltfreundlichster Roadster. Auf 100 Kilometer begnügt er sich mit 4,9 Liter Dieselkraftstoff (NEFZ kombiniert). Das entspricht einer CO2-Emission von 128 g/km. Anders ausgedrückt: Der Diesel-SLK kombiniert reine Sportwagen-Performance mit Kleinstwagen-Verbrauch. Das garantiert hohen Fahrspaß bei großer Wirtschaftlichkeit.

Die Werte hinsichtlich Leistungs- und Drehmomentcharakteristik, Wirtschaftlichkeit und Abgas-Emissionen sowie die für einen Dieselmotor beeindruckende Laufruhe erzielt das Aggregat durch den Einsatz innovativer Technologien. Dazu zählen Common-Rail-Technik der vierten Generation mit einem Raildruck von 2000 bar und präzisem Einspritztiming sowie zweistufige Aufladung. Außerdem ist im SLK 250 CDI wie in allen SLK-Modellen serienmäßig ein ECO Start-Stopp-System installiert.

Der geringe Verbrauch macht den SLK 250 CDI zu einem Fahrzeug mit Langstreckenqualitäten. Wer will, kann von der Nordsee nonstop zum Sonnetanken an das Mittelmeer fahren. Sehr bequeme Sportsitze, ein komfortables Fahrwerk und der größte Gepäckraum dieser Klasse schaffen dafür weitere gute Rahmenbedingungen.

Dank gleicher Gene wie die anderen Mitglieder der sehr nachgefragten SLK-Familie vereint auch der SLK 250 CDI leichtfüßige Sportlichkeit mit stilvollem Komfort, markantes Sportwagen-Design mit absoluter Alltagstauglichkeit und ermöglicht Fahrvergnügen und Open-Air-Genuss auf hohem Niveau.
  
  
Auch mit Diesel-Motor bietet der SLK Fahrvergnügen und Open-Air-Genuss


Im SLK 250 CDI stehen drei verschiedene Versionen des bekannten Variodachs zur Wahl, darunter das Panorama-Variodach mit Magic Sky Control, das sich auf Knopfdruck hell oder dunkel schalten lässt. Für das Fahrwerk stehen drei Ausführungen zur Wahl: mit konventioneller Stahlfederung, mit härteren Federn und Dämpfern als Sportfahrwerk, oder mit einem elektronisch geregeltem, vollautomatischem Dämpfungssystem. Es ist Bestandteil des Fahrdynamik-Pakets, das zusätzlich eine Direktlenkung und die von Mercedes-Benz entwickelte Torque Vectoring Brake für besonders agiles und leicht beherrschbares Fahrverhalten umfasst.

Äußerlich unterscheidet sich der neue SLK 250 CDI nicht von den Benzinmodellen, hat die zweiflutige Abgasanlage und bietet damit die gleiche Optik wie alle SLK-Modelle.



Sisley im „The Charles Spa“ - Exklusiv verwöhnen

Zwei, die jetzt in München zusammenfanden: ab August 2011 ist die französische Edel-Kosmetikmarke Sisley im The Charles Hotel im über 800 Quadratmeter großen Spa- und Wellness-Bereich.




The Art of Simple Luxury: Dieser Leitsatz von Sir Rocco Forte, dem Chairman der Rocco Forte Hotels, passt, den Luxus soll einfach und unkompliziert sein. Das trifft bis ins kleinste Detail auf seine Hotels wie The Charles Hotel in München zu, und dieses Ziel verfolgt auch Sisley in der Welt der Kosmetik. Zwei erfolgreiche Familienunternehmen, bei denen die Werte Innovation, Sorgfalt und Qualität ganz oben stehen. 

Im The Charles Spa gibt es nun Gesicht- und Körperbehandlungen mit der französischen Phytokosmetik, deren Einzigartigkeit auf der Verwendung von natürlichen Pflanzenextrakten und ätherischen Ölen beruht. Darüber hinaus wird auch die gesamte pflegende Sisley-Produktlinie von Gesichtsreinigung über Anti-Aging bis zu Sonnenschutz angeboten, die pflegende Make-up-Linie sowie Düfte.
  
  



Auf über 800 Quadratmetern erstreckt sich für Hotel- und Day-Spa-Gäste ein  Wohlfühltempel der Ruhe und Entspannung. Der Spa- und Wellness-Bereich des The Charles Hotels hat einen 15 mal 8 Meter großen Pool und beheizte Relaxliegen, Wellness-Duschen, Dampfbad und Sauna mit Farb- und Aromatherapie, Erholungs- und Behandlungsräume. Außerdem ist es der einzige Münchner Hotel-Spa, der seinen Gästen Spray Tanning anbietet, also gesunde (Sprüh-)Bräune ohne UV-Strahlung.

Ein mit neuesten Geräten ausgestatteter Fitnessraum ermöglicht ein Rundum-Training, auf Wunsch steht auch ein Personal Trainer bereit für Pilates, Yoga, Qigong oder Tai Chi. Für die Entspannung danach gibt es eine breite Palette an Angeboten von Beauty-Treatments über die hawaiianische Tempelmassage Lomi Lomi bis hin zur ayurvedischen Körperbehandlung. Der stressige Alltag ist schnell vergessen. Wohlfühlen, perfekte Entspannung garantiert!

Weitere Info zum The Charles Spa im The Charles Hotel, Sophienstraße 28, München unter www.charleshotel.de


Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag von 6.30 bis 22 Uhr

Rückblick BMW Sailing Cup

Am 30. und 31. Juli 2011 hieß es wieder „Leinen los“. Denn an diesem Wochenende fand der BMW Sailing Cup auf dem Gelände des Münchener Yacht Clubs am Starnberger See statt, die größte Amateurregattaserie der Welt, die 2011 ins sechste Jahr geht.




Nach dem Premieren-Event im Jahr 2010 veranstaltete die BMW Niederlassung München die größte Amateur-Segelregatta Deutschlands bereits zum zweiten Mal. Bei der Regatta wurden sechs J80 Segelyachten zur Verfügung gestellt und es konntenn 90 Segler in 18 gleichstark zusammengestellten Teams teilnehmen. Die Wettfahrten wurden auf einem "Up and Down Kurs" unter Aufsicht von Wasserschiedsrichtern ausgetragen und von Segelsportexperten fachkundig kommentiert.


Besucher und Teilnehmer erwartete ein Wochenende ganz im Zeichen des Segelsports. Die BMW Sailing Cup Base im Münchner Yacht Club bot den optimalen Ort, um den Wettbewerben zu Wasser von Land aus beizuwohnen. Wer Seeluft geschnuppert hatte, konnte sich am Grinder probieren. Die schnellsten gewannen tolle Preise.



Impressionen vom BMW Sailing Cup am Starnberger See


Für die kleinen Gäste bot der Baby-Racer-Pacours die Möglichkeit, ihre Fahrtechnik unter Beweis zu stellen, während die "Großen" die Produktpalette von BMW – auch auf der Straße – erleben konnten. Rund um die BMW Sailing Cup Base wurden aktuelle BMW Modelle präsentiert, die für Probefahrten das gesamte Wochenende zur Verfügung standen. Interessierte hatten bei den Erlebnis-Probefahrten die Möglichkeit, die Vorteile von BMW EfficientDynamics kennen zu lernen. So lies sich an diesem Segelwochenende entlang einer besonderen Erlebnis-Route die Freude am BMW-Fahren erfahren. Danach lud die Terrasse des Münchener Yacht Clubs zum Sonnen und Speisen ein. Kurzum: der BMW Sailing Cup war ein Freizeitspaß für die ganze Familie.

  

J80 – die Yacht des BMW Sailing Cup

BMW stellt für den BMW Sailing Cup in Deutschland sechs einheitlich ausgestattete Boote zur Verfügung. Für die sechste Saison der Amateurregattaserie hat BMW zur Saison 2011 in eine neue Flotte investiert, die zum Saisonauftakt in Hamburg auf Jungfernfahrt ging.

Die J80 ist ein hochmodernes Kielboot aus den USA, das in Lizenz auch in Frankreich gebaut wird. Weltweit wurden seit 1993 mehr als 1.000 Exemplare gefertigt. Die J80 erfüllt anspruchsvolle Ansprüche an sportliches und herausforderndes Regattasegeln und ist gleichzeitig leicht zu bedienen. Mit ihrer Segelfläche von 31,4 qm (Fock und Groß) sowie weiteren 68 qm beim Einsatz des Gennaker besitzt die J80 ein hohes Geschwindigkeitspotential.

Vorteilhaft für die Manöver ist das große Cockpit, aus dem heraus alle Segel bedient werden können. Die Boote sind 8,00 m lang, haben ein Gewicht von nur 1,5 t, einen Tiefgang von 1,49 m und sind sehr stabil. Die Bootsklasse der J80 ist auch in Europa auf dem Vormarsch, bereits als Einheitsklasse anerkannt und auf vielen Regattabahnen zu finden.

Dank seines schlanken Kiels ist das Boot sehr wendig. Aufgrund des geringen Tiefgangs sind die Boote flexibel in ganz Deutschland und auch auf kleineren Gewässern einsetzbar. Optimale Voraussetzungen für die Standorte des BMW Sailing Cup, die von deutschen Küsten über Binnenseen bis zu Flüssen reichen. Der Transport zwischen den Austragungsorten geschieht auf Trailern, die von BMW X6 gezogen werden.

Weitere Info unter www.bmw-yachtsport.com

Hotel Unterschwarzachhof - kleines, feines Urlaubsjuwel in Saalbach-Hinterglemm

Wer eine perfekte Genussoase, ein erfrischendes Rendezvous mit der Natur oder ein besonderes Plätzchen für die Zeit zu zweit sucht, der wird beim Wohlfühlhotel Unterschwarzachhof mit Alpen-Spa und Biobauernhof in Saalbach-Hinterglemm landen.




Das Viersternesuperiorhotel ist ein Juwel, das mit viel Feinheit im Detail Genießer und Ruhesuchende verwöhnt. Die Symbiose aus einer hochklassigen Wohnwelt mit einem zuvorkommenden Service, einer hervorragenden Infrastruktur, feinster Kulinarik und der Ruhe der Alpen macht den Unterschwarzachhof zu einem Geheimtipp.

Das Alpen-Spa auf mehr als 1.500 m² lädt zu wohltuenden Stunden ein. Wellnessfreunde relaxen unter anderem in der Alpinschwitzstube, im Soledampfbad, in der Biosauna, im Kraxnofen, im Brotbad, in den Ruhe- und Relaxräumen, im Panoramawhirlpool und im Erlebnishallenbad. Die Außenanlagen – die Blocksauna, das Freibad, der Außenwhirlpool und das Bergquellbecken – befinden sich inmitten der Bioliegewiese, die mit Partnerliegen zum Sonnen und Durchatmen lockt.




Gästen des Unterschwarzachhofs liegt die umliegende Berg- und Naturwelt als Erholungseldorado zu Füßen. Jeder nützt sie auf seine ganz persönliche Art und Weise. Unvergesslich bleibt auf jeden Fall eine Sonnenaufgangswanderung mit einem Biobauernalmfrühstück auf den Bergen. Kaum eine andere Aktivität ist nachhaltiger als dieses Naturerlebnis. Wanderwege aller Schwierigkeitsgrade, vier moderne Gondelbahnen und 40 urige Almhütten warten auf die Wanderer und Bergfexe.

Jacky und Toni Hasenauer sind gern mit ihren Gästen persönlich unterwegs. Auf der hauseigenen Alm des Unterschwarzachhofs wird fleißig gemeinsam Butter gerührt. Alle Neugierigen sind herzlich eingeladen, einmal selbst Kühe zu melken. Frische Zutaten aus der Region und der eigenen Biolandwirtschaft sowie ein kreatives, professionelles Küchenteam sind die Grundzutaten für delikate Kreationen aus der österreichischen und internationalen Küche.

Weitere Informationen Der Unterschwarzachhof, Familie Hasenauer, A-5754 Saalbach-Hinterglemm, Schwarzacherweg 40, Tel. +43/(0)6541/6633, hotel@unterschwarzach.at, www.unterschwarzach.at

Hotel Lone in Rovinj: Erstes Design Hotel in Kroatien

Gewagt und überzeugend: Am 24. Juni 2011 eröffnete das Fünf-Sterne-Hotel Lone in Rovinj an der Küste Istriens, das als erstes Mitglied Kroatiens in der Kollektion Design Hotels aufgenommen wurde. Eine Nacht im Doppelzimmer kostet ab zirka 102 Euro pro Person inklusive Frühstück.
   
  
Das Hotel umfasst 236 Zimmer und zwölf Suiten, die alle über einen Balkon mit Blick auf Meer oder auf den Naturpark verfügen



Schnörkellose Linien sowie eine Außenfront mit viel Glas bilden einen reizvollen Kontrast zur mediterranen Natur. 236 Zimmer und zwölf Suiten bieten einen freien Blick auf die Bucht oder den Naturpark. Das moderne Spa ist unterirdisch mit dem benachbarten Luxushotel Monte Mulini verbunden und bildet gemeinsam einen der größten Wellnessbereiche Istriens.

Das Lone war die größte Investition der kroatischen Hotellerie der letzten Jahre. 45 Millionen Euro ließ sich die Hotelgruppe Maistra, die im März 2009 bereits das erste Luxusdomizil der Region eröffnete, ihre neue Designadresse kosten. Funktionaler Stil, klare Formen und schlichte Eleganz, für die extravagante Gestaltung zeichnet das Architektenteam 3LHD aus Kroatien verantwortlich. Die jungen Designer entwarfen einen futuristischen Bau, der von Weitem an ein großes Schiff erinnert, das in der Bucht anlegt. Nur zirka 150 Meter vom Meer entfernt, erlaubt die ungewöhnliche Ypsilon-Form des Hotels stets freien Blick auf die tiefblaue Adria und den Naturpark. Lange Fensterfronten sorgen für ein helles Wohngefühl im Inneren. Herzstück der Lobby ist ein lichtdurchflutetes Atrium, das als spiralförmiger Gang terrassenförmig über fünf Stockwerke nach oben führt. Kunstvoll arrangierte Grünpflanzen in dekorativen Wandelementen sowie in den Ruhe- und Sitzoasen zwischen den Gängen spiegeln die üppige Vegetation der Umgebung wider.

Das Hotel umfasst 236 Zimmer und zwölf Suiten, die alle über einen Balkon mit Blick auf Meer oder auf den Naturpark verfügen. Naturbelassenes helles Holz und sanfte Creme-Töne werden mit kräftigem Violett und Blau kombiniert. Verspiegelungen an den Zimmerwänden reflektieren Licht und Natur raffiniert nach Innen und lassen die mediterrane Landschaft Teil der Räumlichkeiten werden. 16 der Zimmer bieten ein besonderes Highlight: Der Infinity-Wasserbereich vor dem Balkon mündet in einem Jacuzzi auf der eigenen Terrasse. Noch mehr Luxus offeriert die 129 Quadratmeter große Präsidentensuite mit einem atemberaubenden Blick über die Bucht.


Das Hotel ist nur 150 m vom Strand entfernt. Den Gästen stehen ein Außenpool und ein Innenpool zur Verfügung.

Der Wellnessbereich erstreckt sich auf 1.700 Quadratmeter und bildet zusammen mit dem Spa des Monte Mulini eine unterirdisch verbundene Einheit. Pastellfarben und Silber prägen das puristische Innendesign. Ein Innen- und ein Meerwasserpool im Außenbereich, eine Saunalandschaft mit Finnischer, Türkischer und Bio-Sauna sowie acht edel eingerichtete Behandlungsräume für exklusive Anwendungen mit regionalen Ingredienzien schenken dem Gast pure Erholung. Anstatt der üblichen Whirlpools setzt das Hotel auf zwei in den Boden eingelassene, raumfüllende Becken für entspanntes Floating und Hydro-Massage.


Funktionaler Stil, klare Formen und schlichte Eleganz bestimmen das Hotel


Auch kulinarisch setzt das Hotel Lone Akzente: Unter seinem Dach vereint es sieben Bars und Restaurants, die für jeden Geschmack etwas bereithalten. Das à la Carte-Restaurant „L“ ist in dunklen Tönen und klaren Linien gehalten. Es überrascht mit moderner Interpretation der heimischen Küche und einer üppigen Auswahl von mehr als 200 erlesenen regionalen und internationalen. Das Restaurant „On“ bietet seinen Gästen eine Kombination aus Show-Kochen, Buffet und klassischem à la Carte-Service für die traditionelle Kochkunst Südeuropas. In der Sushi & Sea Food Bar „E“ kommen Fischliebhaber auf ihre Kosten. Der hoteleigene Nachtclub „Lone“ begeistert mit einer Mischung aus modernem Design, hochwertiger Licht- und Tontechnik und der Atmosphäre eines typischen Jazz-Clubs der 50er Jahre. Für Veranstaltungen jeglicher Art bietet das Hotel zusätzlich einen großen Saal mit 600 Plätzen und zehn weitere, flexibel nutzbare Räumlichkeiten.

Weitere Info unter Hotel Lone, Luje Adamovica 31, 52210 Rovinj, Croatia, www.lonehotel.com, www.designhotels.com oder www.maistra.de

Handelsblatt Jahrestagung "Die Automobil-Industrie"

Die 19. Handelsblatt Jahrestagung Die Automobil-Industrie fand am 14. Juli 2011 in München statt. Im Fokus standen die Chancen auf den internationalen Märkten, die Herausforderungen durch neue Antriebstechnologien und Elektromobilität sowie veränderte Kundenwünsche.
 
     


Die Automobil-Wirtschaft habe die digitalen Anforderungen der nächsten Generationen ebenso zu erfüllen wie die Zusammenführung von Elektromobilität und herkömmlichen Antrieben, mutmasste der Audi-Chef Rupert Stadler. Die neuen Ansprüche an vernetzte Mobilitätskonzepte, alternative Antriebe sowie C02- und Energieeffizienz erfordern ein neues Denken. Veränderte Rahmenbedingungen wie die Transformation von Lebensprozessen in virtuelle Welten, die Globalisierung, Digitalisierung und Urbanisierung verlangten ein flexibles Handeln. Um die Erforschung von Elektroantrieben und Leichtbau voranzutreiben, werde die Volkswagen-Tochter bis 2015 über elf Milliarden Euro investieren, kündigte er an.





Absatzboom geht weiter

Der derzeitige Absatzboom werde weiter gehen, unter anderem wegen des Wachstums in den neuen Märkten. Der weltweite Automarkt, auf dem derzeit etwa 60 Millionen Fahrzeuge pro Jahr verkauft werden, werde in den kommenden 15 Jahren um rund 60 Prozent auf 85 bis 90 Millionen Fahrzeuge zulegen, sagte er. Angesichts der hohen weltweiten Nachfrage nach deutschen Luxusautos beabsichtige Audi in den nächsten Jahren 10.000 neue Mitarbeiter einzustellen. „Bis Ende des Jahrzehnts wird die Zahl unserer Beschäftigen von 60.000 auf rund 70.000 steigen“, so Stadler. Nur durch die Stärkung der eignen Innovationsfähigkeit, Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie neue Fertigungskapazitäten könne man die Erwartungen der Kunden von morgen erfüllen.
 
     


Premium wird subtiler

„Das Auto 2.0 wird sich wesentlich stärker auf die individuellen Bedürfnisse einstellen“, so Stadler weiter. Premium werde subtiler und drehe sich verstärkt um Faktoren wie Nachhaltigkeit, Zeit, Selbstverwirklichung und ein gutes Gewissen. Audi setze besonders auf die Vernetzung mit anderen Fahrzeugen und mit der Infrastruktur, wie beispielsweise Tankstellen oder Parkhäuser. Ebenso setze Audi auf gesteigerten Fahrkomfort und Informationsmöglichkeiten. Neben der Vernetzung und dem Design bleibe der Leichtbau für Audi zentral. Auf dem Weg in die Elektromobilität setze Audi mit dem Q5, A6 und A8 Hybrid auf ein optimales Zusammenspiel aller Komponenten. „Wir wollen auch den Allrad-Antrieb für die Elektromobilität möglich machen“, sagte Stadler weiter. Audi verfolge die Entwicklung von Elektroautos ebenso wie die von Plug-In-Hybriden und die Optimierung konventioneller Antriebe. Nicht jedes Auto werde in Zukunft einen Elektromotor haben. Audi gehe langfristig von einem Nebeneinander verschiedener Konzepte wie Wasserstoff, Erdgas, Benzin und Elektro aus.
  
       


Wachsen in und durch die neuen Märkte

„Wir wachsen in und durch die Emerging Markets“, betonte Dr. Bernd Bohr, Geschäftsführer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Kraftfahrzeugtechnik der Robert Bosch GmbH. Während in Asien Wachstumsraten von 10,8 Prozent erwartet würden, gehe man in den etablierten Märkten nur noch von einem kleinen Wachstum aus. Allerdings sei der Umsatz pro Wagen in den etablierten Märkten nach wie vor attraktiv, da hier quantitativ und qualitativ mehr Komponenten pro Fahrzeug verkauft würden. In den etablierten Märkten läge der Umsatz pro Fahrzeug bei etwa 800 Euro, in China nur bei etwa 200 Euro. „Wir wachsen nicht nur mit der wachsenden Anzahl von Autos, sondern auch mit den Anteil von Komponenten“, betonte er. Gut 30 Prozent mache bereits heute der Umsatzanteil von Bosch in Asien aus und gut 40 Prozent der Produktion. Allerdings würden in den asiatischen Märkten simplere Teile produziert als in den etablierten Märkten. „Der asiatische Markt ist ein zweigeteilter Markt“, so Bohr. Neben den bekannten Modellen gäbe es die Low-Cost-Vehikel. Aus dieser Zweiteilung ergäben sich neue Produktansätze.
Als Zulieferer müsste der Spagat zwischen globalen und lokalen Produkte gefunden werden, so der Bosch-Manager weiter. Insgesamt gäbe es nur wenige globale Produkte, da sich auch in den etablierten Märkten die Anforderungen durch unterschiedliche Rahmenbedingungen bei Abgaswerten, Sicherheit etc. unterschieden. Die neuen Märkte benötigen vereinfachte und günstigere Produkte. Von diesen vereinfachten Produkten könnte die Industrie auch für die etablierten Märkte lernen.
   
            

           
China wächst weiter

Seit 2009 ist China der größte Automobilmarkt der Welt, stellte Ulrich Walker, Chairman und CEO von Daimler Northeast Asia Ltd. fest. In den nächsten zehn Jahren werde das Wachstum in der Automobilindustrie weiterhin von China dominiert. Getrieben werde diese Entwicklung nicht nur durch den Pkw- und Nutzfahrzeug-Bedarf, sondern auch durch imposante Infrastrukturmaßnahmen, wie beispielsweise dem Bau von jährlich 5000 Kilometern Autobahnen. Ebenso werde in China die Elektromobilität schnell vorangetrieben. Die Regierung habe hier erkannt, dass der steigende Ölbedarf einer immer mobileren Gesellschaft auf lange Sicht nicht mehr zu decken ist und fördere den Verkauf von Elektroautos direkt bei den Herstellern mit bis zu 7.000 Euro. „Der Traum eines Chinesen ist ein Auto“, betonte Walker. China versuche auch über die Elektromobilität diesen Wunsch zu erfüllen.

Die Prognosen für den Automobilmarkt China seien unterschiedlich. Sicher wäre aber, dass der chinesische Automobilmarkt weiterhin um acht bis zehn Prozent wachsen werde. Getrieben werde diese Entwicklung durch mehrere Effekte, so der China-Chef von Daimler. Noch würden Zwei-Drittel des Wachstums durch den Absatz an der Ostküste bestimmt, aber immer mehr würde auch die Westküste erschlossen. Dieser Trend werde staatlich gefördert und führe somit auch in dieser Region zu höheren Einkommen und einem Nachholbedarf an Fahrzeugen.
 
       


Ideale Rahmenbedingungen für Premium-Anbieter

Neben dem Trend zur Urbanisierung zeichne China eine wachsende Mittelschicht und Oberklasse aus. Bereits heute gäbe es eine Million Millionäre. Das steigende Einkommensniveau in China führe zwangsläufig zu einem steigenden Bedarf an Luxusgütern. Neben dem Mengenwachstum könne immer mehr auch ein Qualitätswachstum beobachtet werden. Diese Rahmenbedingungen seien ein Vorteil für Premium-Anbieter, betonte Walker. Schon heute würden die meisten S-Klassen in China verkauft und Mercedes sei mit all seinen Modellen auf dem chinesischen Markt vertreten. Auch im Truck-Bereich sei der Daimler-Anteil schon sehr groß und mit dem 2010 unterzeichneten Truck-Joint Venture solle dieser Anteil noch weiter erhöht werden. „Daimler ist bereits mit allen Marken auf dem chinesischen Markt aktiv und investiert in örtliche Produktionen sowie in ein Entwicklungszentrum“, sagte er. Schon bald werde Daimler hier die erste Motorenfabrik außerhalb Deutschlands eröffnen. Um auf dem chinesischen Markt aktiv sein zu können, müssten allerdings Regularien beachtet werden, die sich auch im strukturellen Aufbau wiederspiegelten. Walker erinnert hier an die Vorgabe, dass Firmen nur zu 50 Prozent in ausländischer Hand seien dürften.

Um in China erfolgreich zu sein, benötigten Unternehmen eine klare und langfristige Strategie, betonte Walker weiter. „Wir werden bis 2013 drei Milliarden Euro in China investieren“, so der China-Chef von Daimler. Neben Investitionen in die Produkte und das Marketing seien Kapazitätserweiterungen geplant. Obwohl Daimler vieles lokal machen wolle, werde auch weiter nach China exportiert. Darüber hinaus wolle man auch das Geschäft mit Finanzdienstleistungen ausbauen, das noch weit hinter den Penetrations-Zahlen in Europa und den USA zurückliege.
 



Automobilwirtschaft und Versicherungen zusammenführen

Über die Herausforderungen für Kfz-Versicherer auf den globalen Märkten, sprach Karsten Crede, Vorstand Global Automotive der Allianz Versicherungs-AG. Die traditionelle Zusammenarbeit zwischen der Automobil-Industrie und der Versicherungswirtschaft konzentriere sich auf das Thema Handel und Endkunden. Besonders in den neuen Märkten reiche es aber nicht mehr aus, eine Kfz-Versicherung mit dem Kauf beziehungsweise einer Auto-Finanzierung zu verbinden. In China würden die meisten Fahrzeuge noch bar bezahlt, so dass Kombinationsmodelle von Finanzierung und Versicherung nicht funktionierten. Um auch in Zukunft erfolgreich Kfz-Versicherungen verkaufen zu können, müsse das
Versicherungsprodukt intelligent in den Verkauf und das Fahrzeug eingebunden werden, so Crede. Versicherer müssten das Produkt Auto richtig verstehen, um integraler Bestandteil der Wertschöpfungskette werden zu können.


Neue Versicherungsprodukte für die automobile Zukunft

Technologische Veränderungen wie die Elektromobilität forderten auch die Versicherer heraus, neue Produkte für Fahrzeuge mit neuen Eigenschaften zu entwickeln. Die Trends in der Autoindustrie bestimmten letztlich auch die weitere Entwicklung des Kfz-Versicherungsmarktes. Mit einem intelligenten Prozessdesign könnten die beiden Welten miteinander verbunden werden. Als Beispiel für ein solches Prozessdesign erläuterte Crede, die Potenziale von Versicherern durch ein intelligentes Schadensmanagement. Hier könnten Versicherungen helfen, Kunden an die Autohaus-Werkstatt anzubinden und das Aftersales-Geschäft zu stärken.
 
     


Der Elektroantrieb ist Realität

Einen Einblick die Potenziale von Elektro- und Hybridfahrzeugen gaben Uwe Winter von der Adam Opel AG und Gerald Killmann von Toyota Motor Europe. Winter erinnerte zunächst an die Endlichkeit der Ölreserven und den damit verbundenen Kostenanstieg für Benzin. Der Autobauer Opel versuche hier Antworten zu finden und setze nicht nur auf Verbrauchsreduzierungen, sondern auch auf die Elektrifizierung. „Der Kunde will auch in Zukunft ein funktionelles Auto haben“, betonte Winter. Die Entwicklung eines Elektroautos müsse den Anforderungen der Kunden gerecht werden. Die Kunden akzeptierten eine Range von 300 Kilometern, überschaubare Ladezeiten und angemessene Kosten, so Winter weiter. Die Entwicklung des Elektroautos Ampera orientiere sich am Nutzungsverhalten der Kunden und biete für ein bestimmtes Fahrprofil ein optimales Angebot. Es werde immer Kunden mit besonderen Ansprüchen an die Reichweite, Geschwindigkeit oder ähnliches geben, aber für die durchschnittliche Fahrleistung von etwa 50 Kilometern pro Tag biete der Ampera bereits eine vollelektrische Alternative. „Der Elektroantrieb ist schon heute Realität“, sagte Winter. Mit dem Ampera zeige Opel, dass Umwelttechnologien Fahrspaß nicht ausschlössen. Durch die Möglichkeit das Fahrzeug an jeder Steckdose anzuschließen, zeige Opels Elektroauto seine Alltagstauglichkeit. Bei der Entwicklung des Ampera seien auch die Möglichkeiten der Produktion berücksichtigt worden, so dass er auch in Serie produziert werden könne.
   
      



Hybrid-Technik setzt sich durch

„Der Voll-Hybrid ist die Basis für die künftige Elektromobilität“, betonte Gerald Killmann. Toyota habe in diesem Jahr bereits den dreimillionste Hybrid verkauft und gezeigt, dass die Hybrid-Technik auch beim Kunden akzeptiert ist. Toyota werde die Produkt- und Modellpallette für Hybride auch noch erweitern. Ein Hybrid verbinde die Vorteile eines Elektromotors mit denen eines Verbrennungsmotors. Der Verbrennungsmotor werde durch den Elektromotors in seinem Verbrauch optimiertund der Verzicht auf eine Kopplung und ein konventionelles Getriebe führe zu weiteren Energieeinsparungen. Die Batterien habe Toyota an die Lebensdauer des Autos angepasst. Langzeit-Studien zeigten, dass die Batterien dies auch leisten könnten. „Uns ist es wichtig, dass man in der Stadt elektrisch und auf der Autobahn schneller fahren kann“, so Killmann weiter. Hier könnten die Vorteile der jeweiligen Motoren wohl ausgeschöpft werden. Toyota betrachte die Hybrid-Technologie als Massentechnologie, mit denen bereits in den Städten voll elektrisch gefahren werden könne. Auch Toyota arbeite an einem Elektromotor, setze in den nächsten Jahren aber hauptsächlich auf Vollhybride.

Die Handelsblatt Jahrestagung „Die Automobil-Industrie.“ ist eine der etabliertesten Tagungen für die Automobil-Industrie und zeichnet sich seit Jahren durch hochkarätige Referenten und interessante Diskussionen um die aktuellen Trends in der Automobil-Industrie aus. Im nächsten Jahr feiert die Veranstaltung Ihr 20. Jubiläum.

Alfa Romeo bei den Schloss Dyck Classic Days 2011

Am 6. und 7. August fanden in rheinischen Jüchen die Schloss Dyck Classic Days statt. Vor der malerischen Kulisse eines der schönsten Wasserschlösser Deutschlands werden dabei seit 2006 alljährlich zahlreiche Oldtimer präsentiert. Alfa Romeo war bei den Schloss Dyck Classic Days wieder mit vier Automobile aus vier Epochen vertreten wie den Alfa Romeo 6C 2500 Super Sport Cabriolet Pinin Farina, der für Herzklopfen sorgte.



Alfa Romeo 6C 2500 Super Sport Cabriolet Pinin Farina

Auf Einladung von Alfa Romeo präsentierten darüber hinaus drei Alfisti ganz besondere Schmuckstücke, die auch Demonstrationsrunden im Park von Schloss Dyck drehten. Das älteste Exemplar, ein Alfa Romeo 6C 1750 Gran Sport Touring Flying Star Spider des Jahres 1933, war eine außergewöhnliche Rarität: Von diesem Fahrzeug mit einer Karosserie von Touring wurden lediglich vier Exemplare gebaut. Sein Sechszylinder-Reihenmotor leistet 84 PS aus 1,8 Litern Hubraum und beschleunigt den offenen, 980 Kilogramm leichten Zweisitzer auf 145 km/h.

Nicht nur der Name des zweiten historischen Vertreters der Mailänder Marke bei den Schloss Dyck Classic Days klingt wie Musik: Alfa Romeo 6C 2500 Super Sport Cabriolet Pinin Farina. Auch der Sound des 2,4 Liter großen Sechszylinders, der 105 PS bei 4.800 Umdrehungen entwickelt, ist eine Art Sinfonie. 458 Fahrzeuge dieses Typs verließen bis 1952 die Werkshallen. Das in Jüchen präsentierte Exemplar wurde 1949 gefertigt und verfügt über eine doppelte Nockenwelle und einen Zylinderkopf aus Aluminium. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h zählte dieser Alfa Romeo zu den schnellsten Fahrzeugen seiner Zeit.
  
   

Alfa Romeo 6C 1750 Gran Sport Touring Flying Star Spider des Jahres 1933


Aus der Epoche der „Swinging Sixties" war der 61er Alfa Romeo Giulietta Sprint Veloce, der gerade einmal 970 Kilogramm auf die Waage bringt. Entsprechend leichtes Spiel hat der 96 PS starke Vierzylinder-Motor mit dem sportlichen, 174 km/h schnellen Coupé. Zwischen 1956 und 1962 wurden 3.521 Exemplare gebaut.

Ein Höhepunkt der Schloss Dyck Classic Days waren in diesem Jahr die „Racing Legends" - Boliden wie die klassischen Alfa Romeo wurden dabei über einen eigens eingerichteten Rundkurs pilotiert. Nicht umsonst trägt die Veranstaltung den Beinamen „deutsches Goodwood" ...

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