Tennis-Queen Sharapova gewinnt Porsche 911 Carrera S Cabriolet

Sie kam, sah und siegte: Maria Sharapova, der glamouröse Weltstar des Damentennis, hüpfte über den Centre-Court der Porsche-Arena wie ein ausgelassener Teenager. Im Traumfinale der erfolgreichsten Tennisspielerinnen der Welt siegte sie 6:1, 6:4 gegen Victoria Azarenka. Maria Sharapova verlässt Stuttgart mit 115.000 Dollar Preisgeld und einem Porsche 911 Carrera S Cabriolet.

Vespa, Oldtimer und Liebesringe – das Frühjahr am Gardasee


Ein Geheimtipp im Zillertal

So schön kann Urlaub sein im Zillertal, wenn Sie in einem Apart- und Designhotel übernachten. Ein 150 Jahre alter Gasthof wurde in ein neues Haus im Zeitgeist des Dritten Jahrtausends mit 27 Apartments und Suiten verändert, in denen klares, puristisches Design, nicht ohne Reminiszenz an Tiroler Flair, doch modern übersetzt, in funktionellem Design den Ton angeben.



Die Zimmer sind aus Zirbenholz, das wie neueste Erkenntnisse zeigen eine überaus beruhigende und stressbefreiende Wirkung hat, die Schrämke sind von Hand geschreinert, feines Loden in den Farben der Natur in nächster Nähe, es dominieren Erd-, Stein,- und Wald-Töne. Mit der Übernahme 2009 von ihren Eltern habt sich Christina Egger mit Lebensgefährte Reinhard Binder entschlossen, neue Wege zu gehen, um einem ökologischen Bewusstsein, Umweltschutz und gesundem Leben Rechnung zu tragen.

Durch die Eröffnung des zweiten Bauabschnitts, der Dezember 2011 eingeweiht wurde, kommt noch als weitere Komponente die Kraft und die Energie von Holz hinzu. Denn der Hotelkomplex ist vollkommen aus Holz erbaut. Damit beweisen die jungen Hoteliers sehr viel Mut und gehen einen wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeits-Tourismus.

So ist der erste Stock der Fichte gewidmet, der zweite der Eiche und der dritte der Zirbe. Feinste handwerkliche Holzverarbeitung trifft hier auf mondernstes Design, uraltes Wissen um die Kraft eines Baumes und seinem Holz verbindet sich mit den neuesten Erkenntnissen und einer gleichzeitigen Rückbesinnung auf wahre Werte.



Die Apartments und Suiten sind 25 bis 91 Quadratmetern groß, davon 5 Gipfel-Suiten, in denen klares, puristisches Design, nicht ohne Reminiszenz an Tiroler Flair, doch modern übersetzt, mit eleganten Küchenzeilen, gemütlichen Sitzgruppen, hochwertigen Schlafsystemen und trendigen Bädern in funktionellem Design den Ton angeben.

Im ganzen Haus finden Sie Erinnerungsstücke an die Vergangenheit, Bilder der Gross- und Urgrosseltern, kleine Trouvaillen und Jagdtrophäen der Familien-Jäger. Wen Sie daran interessiert sind, können Sie im Herbst mitgehen auf die Pirsch und das unvergessliche Schauspiel einer Hirschbrunft erleben.

Nach einem köstlichen Frühstück geht es hinaus in die herrliche Natur. Im Sommer fällt die Wahl schwer, welchen Gipfel oder welches Tal Sie zuerst erkunden möchten. Grüne Bergwiesen, klare Gebirgsbäche und gemütliche Almen laden zum wandern und einkehren ein. Auf keinen Fall entgehen lassen dürfen Sie sich dabei die einfachen, aber vollmundigen, regionalen Speisen wie ein Melchermuas beim Schwarzach Hansl auf der Schwarzach Alm am Gerlos. Und unbedingt müsen Sie einmal Jodeln, “....das befreit!“, rät Christina Egger.



Die leckeren Zillertaler Krapfen zusammen mit weiteren köstlichen „Kleinigkeiten“ gibt es ab Dezember im Posthotel. Wenn Sie möchten, können Sie sich ein individuell gewähltes Menue in Ihre Suite bestellen und dort die noble Atmosphäre von „Private Dining“ geniessen. Aber auch die umliegenden Gasthöfe mit köstlicher, bodenständiger Küche bis hin zu nahegelegenen Hauben-Restaurants sind zu empfehlen.

Von einem kleinen, feinen Spa mit fünf verschiedenen Saunen, drei Ruheräumen, Fitness, Beauty und Massagen lässt sich die Zillertaler Bergwelt noch relaxter betrachten. Wohldurchdacht und mit zukunftsorientierter Pool-Beheizung ist der mit Solar- und Pellets-Heizung auf 33 Grad erwärmte Aussen-Pool, den Sie im Winter bequem vom warmen Liegebereich und im Sommer angenehm aus dem Garten besteigen können.



Und weil wir gerade beim Chillen sind – die Gastgeber haben sich für Sie ein weiteres „Highlight“ im wahrsten Sinne des Wortes einfallen lassen mit der „Gipfeltreff-Lounge“. Diese ist aus feinsten Hölzern und bestens geeignet zum Einkehren, Chillen und zur Blauen Stunde. Wenn dann die Sonne hinter den Bergriesen versinkt, der Himmel noch einmal in tiefem Violett und Purpur erglüht, einen edlen Tropfen im Glas, das Knistern des Kaminfeuers wohlige Geborgenheit verbreitet, spätestens dann sind Sie erfüllt vom legendären Geist der Berge, wie sie die Zillertaler Musikanten besingen.

Das Posthotel, Rohrerstraße 4, A-6280 Zell im Zillertal, Tel +43 5282 2236, www.dasposthotel.at Zimmer ab 69 Euro p.P., Appartment für 2 Pers. ab  69 Euro p.P., Gipfelsuite ab 91 Euro p.P.  

Offener E-Bugster – ein Beetle unter Strom

Volkswagen zeigte auf der Auto China 2012 in Peking die Studie E-Bugster. Der zweisitzige Beetle-Speedster hat einen 85 kW starken Elektronantrieb und sprintet in 10,8 Sekunden auf 100 km/h ohne jegliche Emissionen, aber mit schärfsten Proportionen. Damit will VW zeigen, dass sich Sportlichkeit auch auf einen Beetle mit reinem Elektroantrieb übertragen lässt. 



Bugster? Da klingelt was. Klar: Ragster! Das war im Januar 2005 in Detroit. Da präsentierte Volkswagen einen New Beetle als Speedster mit flachem Ragtop (Faltschiebedach) – den Ragster. Eine Design-Vision für den Beetle von morgen – breiter, flacher, sportlicher. 2005 hieß es zur Machbarkeit der Studie: „Alles ist denkbar!“. 2012 heißt es dagegen: „Alles ist machbar!“ Denn die Idee des Ragster – breiter, flacher, sportlicher – wurde mit dem aktuellen Beetle im Oktober 2011 (bis auf das Ragtop) Realität. Steht noch ein Fragezeichen hinter dem Namen E-Bugster? Das ist schnell geklärt: eine Kombination aus der Zusatzbezeichnung „E“ für Elektromodelle, dem amerikanischen Beetle-Spitznamen „Bug“ und dem Gattungsbegriff „Speedster“ für offene Zweisitzer.

Das elektrische Herz des E-Bugster schlägt vorn und wiegt lediglich 80 Kilogramm. Gespeichert wird die Energie zum Antrieb des Elektromotors in einer Lithium-Ionen-Batterie, die sich platzsparend hinter den Vordersitzen befindet. Ihr Energiegehalt von 28,3 kWh ermöglicht eine Reichweite von mindestens 180 Kilometern, ausreichend zum Fahren in der urbanen Welt, um das Gros der Pendler zu ihrem Arbeitsplatz und zurück zu bringen. Da der Volkswagen eine Schnellladefunktion besitzt, kann die Batterie an entsprechenden Ladestationen binnen 35 Minuten wieder „aufgetankt“ werden. Zu Hause lässt sich der Akku des E-Bugster dann über eine konventionelle Steckdose laden. Der Anschluss für das Ladekabel befindet sich unter der „normalen“ Tankklappe.



Wie viel Energie der Fahrer des E-Bugster gerade mit dem „Strompedal“ abruft, erkennt er über eine Leistungsanzeige. Darüber hinaus gibt es eine Reichweitenanzeige sowie ein Display mit dem Ladestatus der Batterie. Neu an Bord des Beetle ist zudem ein Instrument, über das der Fahrer die Rekuperationsintensität ablesen kann. Rekuperation steht für Bremsenergierückgewinnung: Sobald der Fahrer vom Gas geht und / oder bremst, wird kinetische Energie in Strom umgewandelt und in der Batterie zwischengespeichert. Das vergrößert die Reichweite des E-Bugster. Die gesamte elektrische Antriebseinheit nennt Volkswagen übrigens Blue-e-Motion.


Der E-Bugster ist ein Beetle, der sehr dynamisch aussieht. Weniger als 1.400 mm hoch und damit rund 90 Millimeter weniger als beim permanent geschlossenen Beetle. Die Breite (1.838 mm) wuchs um 30 mm; die Länge indes (4.278 mm) ist identisch.Details der Serienversion wurden dabei um neue Design-Elemente ergänzt. Dabei steht die Studie dennoch wie aus einem Guss geformt auf der Straße. Vorn fällt die ebenso flache wie breite Frontscheibe auf, deren Glas sich seitlich bis über die A-Säulen erstreckt. Darüber hinaus differenziert sich der mit LED-Scheinwerfern ausgestattete E-Bugster über den Stoßfänger vom Serien-Beetle. Links und rechts von der zentralen Lüftungsöffnung integrierten die Designer in C-Form LED-Bänder als Tagfahrlichter. seit dem in Europa präsentierten Concept Car e-up! ist diese Form des Tagfahrlichtes ein Signet der Volkswagen Elektrofahrzeug-Studien.Dass Speedster-Heckscheiben keineswegs die Rundumsicht von Schießscharten bieten müssen, zeigt übrigens das Heckfenster des E-Bugster: Es ist extrem breit.


Unter den ausgestellten Radhäusern befinden sich auf 20 Zoll vergrößerte Derivate der 18-Zoll-Beetle-Felge „Twister“, die mit Reifen der Dimension 235/35 R 20 bestückt sind. Vom Schweller aus wandert der Blick hoch über die große, glatte Tür und die Sicke oberhalb des Türgriffes. Die Designer verlängerten die Chromlinie der Fensterunterkante nach hinten, dadurch verläuft sie jetzt wie einst beim New Beetle Cabrio einmal rund um das Auto. Über diese Chromlinie spannt sich in einem flachen Bogen das Hardtop des „Bug“. Dem Dachradius folgt die obere Begrenzung der Seitenscheiben. Die Höhe zwischen verchromter Fensterunterkante und oberster Dachlinie beträgt flache 400 mm.

Sportsitze und ein in Wagenfarbe lackierter durchgehender Mitteltunnel unterstreichen die Sportlichkeit des E-Bugster. Die Verwendung von Aluminium als Material für die Türöffner und Gurtführungen sowie das Design des Lenkrades im Leichtbaucharakter schaffen zudem eine Verbindung zwischen Ex- und Interieur. Zum besonderen Erlebnis wird das Starten des E-Bugster. Der Start-Stopp-Knopf setzt nicht nur den Wagen, sondern auch eine Lichtinszenierung in Gang, die das Interieur zunächst in ein weißes, dann in ein blaues Licht taucht. Von einem Impuls im Kombiinstrument ausgehend, öffnet sich dabei ein Lichtvorhang und eine nur einen Millimeter dünne Lichtlinie in den Türbrüstungen und rund um die Luftausströmer – eine Art optisches Erwachen des E-Bugster.

100 Fakten zu Audi und der DTM

Am 29. April beginnt auf dem Hockenheimring die neue DTM-Saison, in die Audi als Titelverteidiger und achtfacher Champion startet. 100 Fakten zum Audi-Engagement in der populärsten internationalen Tourenwagen-Rennserie.



Audi in der DTM

1. Insgesamt acht DTM-Titel hat Audi bisher gewonnen.

2. 2012 ist die 17. DTM-Saison, die Audi in Angriff nimmt.

3. Die Marke mit den vier Ringen hat bisher 194 DTM-Rennen bestritten und davon 61 gewonnen. 64 Mal holte ein Audi-Pilot die Pole-Position, 53 Mal ging bisher die schnellste Rennrunde auf das Konto eines Audi-Fahrers.

4. 1990 und 1991 war Audi der erste Automobilhersteller, der den DTM-Titel zweimal in Folge gewinnen konnte.

5. 2007, 2008 und 2009 gelang es Audi als erstem und bisher einzigem Automobilhersteller, den DTM-Titel dreimal in Folge zu gewinnen.

6. Der Audi V8 quattro siegte 1990 bei seinem siebten Renneinsatz, der A4 DTM 2004 bei seinem dritten Rennen in der DTM.

7. Acht Jahre lang setzte Audi in der populärsten internationalen Tourenwagen-Rennserie auf seinen Bestseller, den A4, der insgesamt fünf DTM-Titel gewann (2004, 2007, 2008, 2009, 2011).

8. Der Audi A4 DTM hat 34 der 61 Rennsiege von Audi in der DTM eingefahren.

9. Vom Audi A4 DTM gab es insgesamt sieben verschiedene Versionen: R11 (2004), R12 (2005), R12 plus (2006), R13 (2007), R13 plus (2008), R14 (2009) und R14 plus (2010).

10. Von 2006 bis 2011 kämpften Audi und Mercedes allein um den DTM-Titel. Endstand: 4:2 für Audi.

11. Von 2000 bis 2003 war die Marke Audi über das Kundenteam Abt Sportsline in der DTM vertreten, das in Eigenregie Coupés auf Basis des Audi TT einsetzte und 2002 mit Laurent Aiello den Titel gewann.



Audi A5

12. Der A5 DTM bildet die neue Speerspitze der stetig wachsenden A5-Familie und basiert auf der aktuellsten Version des Coupés, das seit der jüngsten Produktaufwertung im Sommer 2011 an seinen markanten, keilförmig geschnittenen Scheinwerfern zu erkennen ist.

13. Das A5 Coupé ist seit 2007 auf dem Markt, Cabriolet und Sportback seit 2009.

14. Die moderne Motorenpalette beim Coupé reicht vom besonders sparsamen 2.0 TDI mit 105 kW (143 PS) bis zum Hochleistungs-V8 mit 331 kW (450 PS) im Ausnahmeathlet RS 5 Coupé. Einer der interessantesten Motoren ist der kompakte Hightech-Benziner 1.8 TFSI mit seinem Durchschnittsverbrauch von gerade einmal 5,7 Liter pro 100 Kilometer.

15. Der Audi RS 5 ist mit seinem 331 kW (450 PS) starken V8-Motor das Topmodell der A5-Baureihe und auch bei den DTM-Fahrern sehr beliebt: Timo Scheider und Adrien Tambay haben sich vor Saisonbeginn einen RS 5 bestellt.

Das letzte Mal traten Audi, BMW und Mercedes-Benz am 18. Juni 1992 auf der Nordschleife des Nürburgrings bei einem DTM-Rennen gegeneinander an.


A5 DTM

16. Nach dem V8, dem TT und dem A4 ist der A5 das vierte Modell, mit dem Audi in der DTM an den Start geht. Bisher hat Audi mit jeder Baureihe mindestens einmal den Titel nach Ingolstadt und Neckarsulm geholt.

17. Länge, Breite, Höhe, Radstand und Überhänge sind beim neuen Technischen Reglement bei allen DTM-Fahrzeugen im Sinne größtmöglicher Chancengleichheit identisch. Modelle, die nicht in das Raster passen, werden entsprechend skaliert. Beim A5 DTM war gegenüber dem Serienmodell fast keine Skalierung notwendig.

18. Ein Audi A5 DTM besteht aus rund 4.000 Teilen - rund 50 davon sind vom DTM-Reglement für alle Hersteller einheitlich vorgeschrieben.

19. Der Audi A5 DTM trägt bei Audi Sport intern den Projektnamen "R17".

20. Das Projekt "R17" begann am 4. Mai 2010.

21. Seine ersten Kilometer legte der Prototyp des Audi A5 DTM am 29. Juli 2011 auf dem Audi-Testgelände in Neustadt zurück.

22. Seine Weltpremiere feierte der Audi A5 DTM am 12. September 2011 im Rahmen des Volkswagen-Konzernabends im Vorfeld der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt.

23. Seit dem 1. März 2012 ist die Technik der DTM-Fahrzeuge für die Saison 2012 weitgehend eingefroren.

24. Rund 30.000 Testkilometer hat Audi Sport mit dem A5 DTM vor dem ersten Renneinsatz abgespult.

25. 5,01 Meter lang ist der Audi A5 DTM, 1,95 Meter breit und 1,15 Meter flach. Der Radstand beträgt bei allen DTM-Fahrzeugen einheitlich 2.750 Millimeter.

26. Über 22 Kilogramm wiegt ein DTM-Rad - entsprechend trainieren die Mechaniker der Teams im Fitness-Studio.

27. Die DTM-Fahrzeuge der neuen Generation gelten als Renn-Tourenwagen mit dem höchsten Sicherheitsstandard der Motorsport-Geschichte.

28. Das Kohlefaser-Monocoque des Audi A5 DTM wiegt lediglich 126 Kilogramm, der Überrollkäfig 32,5 Kilogramm.

29. Beim obligatorischen Crash-Test muss die Seitenwand des Monocoques einer Kraft von 360 kN widerstehen. Das entspricht rund 36 Tonnen oder 36 Kleinwagen.

30. Die Vorgaben für die nun 65 Zentimeter langen Crash-Absorber im Front- und Heckbereich der Fahrzeuge wurden verschärft. Zudem gibt es erstmals insgesamt vier seitliche Crash-Absorber.

31. Aktuell kommt im A5 DTM derselbe Motor zum Einsatz wie im Vorgängermodell A4: ein V8 mit vier Liter Hubraum, rund 340 kW (460 PS) und damit vergleichbaren Leistungswerten wie beim 4,2-Liter-V8 im Topmodell RS 5.

32. Die Laufleistung des nun über Wippen am Lenkrad betätigten Getriebes beträgt bis zu 24.000 Kilometer.

33. Das Lenkrad des Audi A5 DTM hat einen Durchmesser von lediglich 28 Zentimetern.

34. Anders als beim A4 DTM, der noch ein Dach aus Stahl hatte, besteht die gesamte Karosserie des Audi A5 DTM aus CFK.

35. Genau wie das Serienmodell verfügt der Audi A5 DTM über Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht. Audi ist ein Trendsetter bei der LED-Technologie. Bei den 24 Stunden von Le Mans startet Audi seit dem vergangenen Jahr als erster Automobilhersteller mit Voll-LED-Scheinwerfern.

Audi Sport

36. Rund 200 Mitarbeiter arbeiten für Audi Sport an den beiden Standorten Ingolstadt und Neckarsulm.

37. Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich steht seit November 1993 an der Spitze von Audi Sport. 2004 führte er Audi in die DTM zurück und holte seitdem sechsmal den Titel.

38. Seit mehr als 30 Jahren ist Audi Sport ein Teil des Bereichs Technische Entwicklung der AUDI AG. Auch deshalb ist der Technologie-Transfer zwischen Motorsport und Serie bei Audi sehr intensiv. Dr. Wolfgang Ullrich berichtet direkt an Michael Dick, Mitglied des Vorstands der AUDI AG für Technische Entwicklung.

39. Dieter Gass fungiert seit dem 1. Januar 2012 bei Audi Sport als "Leiter Renneinsatz". In dieser Funktion berichtet er direkt an Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich.

40. Parallel zur DTM engagiert sich Audi 2012 auch in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und bei den beiden 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und in Spa. Insgesamt absolviert die rund 200-köpfige Mannschaft von Audi Sport mit Unterstützung der Partnerteams in der Saison 2012 nicht weniger als 21 Werkseinsätze.

41. Audi Sport hat für 2012 parallel drei neue Rennfahrzeuge entwickelt: den A5 DTM, den R18 ultra und den R18 e-tron quattro - den ersten Diesel-Hybrid für die 24 Stunden von Le Mans, mit dem der quattro-Antrieb in den Motorsport zurückkehrt. Audi Sport customer racing steuerte mit dem R8 LMS ultra und dem R8 GRAND-AM zwei weitere neue Kundensport-Rennfahrzeuge bei.

Teams

42. Das Audi Sport Team Abt Sportsline setzt in der DTM vier Fahrzeuge ein, für die 53 Mitarbeiter im Einsatz sind. Die Audi Sport Teams Phoenix und Rosberg betreuen je zwei Audi A5 DTM und haben dafür jeweils 26 Mitarbeiter im Einsatz.

43. Alle drei Audi-Sport-Teams engagieren sich bereits seit dem Comeback der DTM im Jahr 2000 in der populärsten internationalen Tourenwagen-Rennserie. ABT Sportsline setzte dabei von Anfang an auf Audi-Fahrzeuge. Phoenix Racing und das Team Rosberg sind seit der Saison 2006 Partner von Audi Sport.

44. Das Audi Sport Team Abt Sportsline hat seinen Sitz in Kempten im Allgäu, das Audi Sport Team Phoenix im Gewerbegebiet Meuspath in der Nähe des Nürburgrings und das Audi Sport Team Rosberg in Neustadt an der Weinstraße.

45. Mit fünf DTM-Fahrertiteln ist das Audi Sport Team Abt Sportsline das bisher erfolgreichste Audi-DTM-Team.

Fahrer

46. Mit einem Durchschnitt von knapp 27 Jahren startet Audi mit dem jüngsten Fahrerkader der drei Hersteller in die DTM 2012.

47. Der Franzose Adrien Tambay ist mit seinen 21 Jahren der Junior im Audi-Aufgebot, Mattias Ekström (33) der Senior.

48. Die Audi-Fahrer des DTM-Jahrgangs 2012 stammen aus sieben verschiedenen Nationen (Deutschland, Frankreich, Italien, Portugal, Schweden, Schweiz, Spanien), wobei Edoardo Mortara zwei Staatsbürgerschaften besitzt (Italien/Frankreich). Timo Scheider ist Deutscher, startet aber mit österreichischer Lizenz.

49. Klarer Favorit als Wohnsitz der Audi-Fahrer ist die Schweiz: Vier der acht DTM-Piloten wohnen dort.

50. Mit 17 Siegen ist Mattias Ekström der erfolgreichste DTM-Pilot der Marke vor Hans-Joachim Stuck (11).

51. Mattias Ekström, Timo Scheider und Mike Rockenfeller erzielten alle ihre bisherigen 24 Siege in der DTM am Steuer von Audi-Fahrzeugen.

52. Sechs der acht Audi-DTM-Piloten des Jahrgangs 2012 standen in der DTM schon mindestens einmal auf dem Podium.

53. Mit Miguel Molina (2010) und Edoardo Mortara (2011) stellte Audi zuletzt zweimal in Folge den besten Neueinsteiger in der DTM.

54. Mattias Ekström freute sich über die Zuteilung der Startnummer "3": Mit dieser Nummer gewann der Schwede 2007 seinen zweiten DTM-Titel.

55. Filipe Albuquerque und Miguel Molina haben im Winter in der Audi Akademie in Ingolstadt Deutsch gelernt.

56. Mit 50 Kilogramm ist Rahel Frey erwartungsgemäß das Fliegengewicht innerhalb des Audi-Fahrerkaders 2012, Mattias Ekström mit 77 Kilogramm der schwerste Audi-Pilot.

57. Im 2012er-Le-Mans-Fahrerkader von Audi finden sich mit Dindo Capello, Oliver Jarvis, Tom Kristensen und Allan McNish vier ehemalige DTM-Piloten und mit Mike Rockenfeller ein aktueller.

Partner

58. Insgesamt 21 Partner konnte Audi Sport für sein Engagement in der DTM 2012 gewinnen.

59. Der Begriff "Audi Sport performance cars" steht für alle Hochleistungs-Fahrzeuge der AUDI AG, wie beispielweise den Audi R8 oder die RS-Modelle der quattro GmbH.

60. Service spielt eine entscheidende Rolle in der Kundenbindung - die Marke mit den vier Ringen nennt es "Audi Top Service".

61. Youngster Adrien Tambay wirbt auf seinem Einsatzfahrzeug für "Audi ultra" und damit die ultra-Leichtbau-Kompetenz des Unternehmens.

62. AUTO TEST ist die Nummer eins der monatlichen Autozeitschriften.

63. Computer Bild Spiele ist Europas größtes Spielemagazin.

64. Mit dem E-POSTBRIEF der Deutschen Post können Briefe bequem und sicher online gesendet und empfangen werden.

65. Cloud-Computing-Spezialist EMC unterstützt mit seinen Technologien und Lösungen Firmen dabei, den maximalen Nutzen aus ihrem Informationsbestand zu ziehen.

66. Der bereits 1920 gegründete kicker ist das traditionsreichste deutsche Sportmagazin, das zweimal wöchentlich immer montags und donnerstags erscheint.

67. Nintendo wurde durch die Entwicklung von Videospielen und Spielekonsolen bekannt. Die aktuellen Konsolen Nintendo 3DS oder Wii kennt wohl jeder Computer-Spieler.

68. Der Playboy ist ein nahezu weltweit vertriebenes Männer- und Lifestylemagazin mit aktuell 28 nationalen Ausgaben.

69. Mit dem Energy Drink Red Bull erfand der österreichische Unternehmer Dietrich Mateschitz eine völlig neue Produktkategorie. Inzwischen ist Red Bull in über 160 Ländern erhältlich.

70. Zur Schaeffler-Gruppe gehören die drei Produktmarken INA, FAG und LuK. Im auffällig leuchtend gelb-grünen Design der Schaeffler-Gruppe holte das Audi Sport Team Phoenix im vergangenen Jahr den DTM-Fahrertitel für Audi.

71. TV Movie ist eine zweiwöchentlich erscheinende Programmzeitschrift, die von der Hamburger Bauer Media Group herausgegeben wird.

72. Die überregionale Tageszeitung "DIE WELT" zählt zu den führenden Zeitungen Europas.

73. Mit Alpinestars, dem weltweit führenden Unternehmen für Hochleistungs-Motorsport-Bekleidung, Federn-Hersteller Eibach, den Getränkelieferanten Gerolsteiner und Hofmühl, Felgen-Experte O.Z., Uhrenhersteller TAG Heuer und der Würth-Gruppe sind weitere renommierte Marken als Partner von Audi in der DTM 2012 an Bord.

Regeln

74. Erstmals seit 2005 gibt es in der DTM wieder eine Markenwertung, die Audi 2004 schon einmal für sich entscheiden konnte. Gewertet werden jeweils die sechs besten Fahrzeuge eines Herstellers.

75. Die Punktevergabe erfolgt in der DTM 2012 erstmals nach dem aus der Formel 1 bekannten Schema 25-18-15-12-10-8-6-4-2-1 für die Plätze eins bis zehn.

76. Das Nachtanken ist während der DTM-Rennen nicht mehr erlaubt. Der Audi A5 DTM verfügt über einen 120-Liter-Tank.

77. In jedem Rennen vorgeschrieben sind zwei Boxenstopps zum Räderwechsel. Ein schneller Boxenstopp dauert in der DTM unter drei Sekunden. Genauso schnell beschleunigt der Audi A5 DTM aus dem Stand auf Tempo 100.

78. 14 Mechaniker sind bei einem Boxenstopp in der DTM im Einsatz - drei pro Rad, dazu der Mann mit der Luftlanze, die das hydraulische Hebesystem im Fahrzeug mit Pressluft versorgt und der berühmte "Lollipop-Mann", der den A5 DTM mit einem Schild, das einem überdimensionalen Lutscher ähnelt, an die richtige Position in der Boxengasse dirigiert.

79. Das Mindestgewicht eines DTM-Fahrzeugs wurde für die Saison 2012 auf 1.100 Kilogramm festgelegt - darin enthalten sind 85 Kilogramm für den Fahrer. Fahrer, die leichter sind, müssen entsprechend Ballast an Bord nehmen.

80. Pro Rennwochenende darf ein Fahrer maximal 28 unbenutzte Slick-Reifen (jeweils 14 Vorderreifen und 14 Hinterreifen) verwenden. Am ersten Wochenende sind 40 Reifen zugelassen.

81. Für alle DTM-Veranstaltungen sind ab dem Beginn der ersten DTM-Veranstaltung bis zum Ende des letzten Wertungslaufs für jeweils zwei eingeschriebene Fahrer maximal drei Motoren zugelassen. Kein mechanisches Bauteil innerhalb der verplombten Motoren darf bearbeitet, demontiert oder ausgetauscht werden.

82. Je zwei Fahrer dürfen zusammen maximal sechs Satz Bremsscheiben verwenden.

83. Die Länge der freien Trainingssitzungen wurde in der Saison 2012 auf zweimal 100 Minuten erhöht.

84. An den hinteren Seitenscheiben muss neben der Nationalflagge und dem Nachnamen des Fahrers in diesem Jahr auch der sogenannte "Drei-Letter-Code" angebracht sein, mit dem jeder Fahrer eindeutig identifiziert wird. Die Codes bei Audi sind: ALB (Albuquerque), EKS (Ekström), FRE (Frey), MOL (Molina), MOR (Mortara), ROC (Rockenfeller), TAM (Tambay), TSC (Scheider).

85. Seit der vergangenen Saison ist Hankook exklusiver Reifenausstatter der DTM. Die Räder haben gegenüber dem Vorjahr größere Dimensionen (12 x 18 statt 10 x 18 Zoll an der Vorderachse, 13 x 18 statt 11 x 18 Zoll an der Hinterachse).

Strecken/Veranstaltungen

86. Bereits zum dritten Mal in Folge findet die offizielle Saisonpräsentation in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden statt.

87. Der Auftakt der DTM findet zum 16. Mal auf dem Hockenheimring statt. Seit 1995 ist die Strecke in Baden-Württemberg traditioneller Schauplatz des jeweils ersten DTM-Rennens des Jahres.

88. Bei insgesamt zehn Wertungsläufen werden in der Saison 2012 Punkte vergeben. Dazu kommt wie im Vorjahr ein Show-Event im Münchener Olympiastadion, bei dem jeweils zwei Fahrer im K.-o.-System gegeneinander antreten.

89. Sieben DTM-Veranstaltungen finden 2012 in Deutschland statt, dazu kommen Gastspiele in Großbritannien, Österreich, den Niederlanden und in Spanien.

90. Alle Qualifyings und Rennen der DTM werden von der ARD live im "Ersten" übertragen.

91. Die höchste Geschwindigkeit in der DTM-Saison 2012 (rund 260 km/h) wird laut Berechnungen von Audi Sport am Ende der Parabolika auf dem Hockenheimring erreicht. Die mit etwa 50 km/h langsamste Kurve ist die Turn 1 auf dem Norisring in Nürnberg.

92. 62.000 Zuschauer kamen im vergangenen Jahr im Schnitt zu den DTM-Veranstaltungen. Der Show-Event im Münchener Olympiastadion lockte bei seiner Premiere auf Anhieb 54.000 Zuschauer an.

93. Auf insgesamt fünf der neun DTM-Strecken hält Audi den Qualifying-Rekord (Hockenheim, Spielberg, Zandvoort, Oschersleben und Valencia).

94. Auf der spanischen Rennstrecke in Valencia ist Audi in der DTM bisher ungeschlagen - dasselbe gilt für Audi-Werksfahrer Mattias Ekström.

95. Am erfolgreichsten war Audi in den vergangenen Jahren in Zandvoort und Oschersleben mit jeweils fünf Siegen seit dem werksseitigen DTM-Comeback in der Saison 2004.

DTM-Historie

96. "DTM" war ursprünglich eine Abkürzung für "Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft". Später standen die drei Buchstaben für "Deutsche Tourenwagen Masters". Inzwischen ist "DTM" ein eigenständiges Markenzeichen.

97. 2012 ist die 26. Saison für die DTM - inklusive des internationalen Ablegers "ITC" im Jahr 1996. Insgesamt gab es bisher 269 DTM-Veranstaltungen mit 379 gewerteten Rennen.

98. Der knappste Zieleinlauf bei einem DTM-Rennen betrug 0,089 Sekunden (Norisring 1996), der größte Vorsprung 51,96 Sekunden (Mainz-Finthen 1985).

99. Der überlegenste Sieg in der DTM seit dem Comeback im Jahr 2000 gelang Mattias Ekström mit dem Audi A4 DTM 2011 in Oschersleben. Der Schwede überquerte nach einem denkwürdigen Regenrennen die Ziellinie mit 42,167 Sekunden Vorsprung.

100. Das letzte Mal traten Audi, BMW und Mercedes-Benz am 18. Juni 1992 auf der Nordschleife des Nürburgrings bei einem DTM-Rennen gegeneinander an.

Cabriotour in die Schweiz


Cabrio-Sonderheft von Auto Bild

Alles, was das Herz des Cabriofahrers begehrt und alle neuen Cabrios bis 2015 gibt es im Sonderheft von Auto Bild, welches seit Anfang April für 3,90 Euro am Kiosk erhältlich ist. Das ein Mal im Jahr erscheinende Sonderheft ist inzwischen die 10. Auflage.


Der letzte Winter war wieder einmal viel zu lang und zu kalt. Umso mehr freuen sich die meisten Menschen nun auf die warme Frühlingssonne, und Cabrio-Fahrer konnten im März schon an einigen Tagen das Stoffverdeck abstreifen oder das Blechdach auf Knopfdruck einfahren. Für sie beginnt jetzt die schönste Zeit des Jahres, und der Kreis der "Infizierten" nimmt ständig zu.

Auszug aus dem Inhalt:
- Drei Supersportler – Audi R8 GT, Lamborghini Gallardo, Mercedes SLS AMG
- Drei kompakte Viersitzer – BMW 118i gegen Peugeot 308 CC und VW Golf Cabrio
- Drei Kompakte mit Turbobenziner: Audi A3 Cabrio gegen Peugeot 308 CC und VW Eos
- Drei gegen einen: Audi TT RS, BMW Z4 35i und Mercedes SLK 350 beschnuppern den neuen Porsche Boxster S
- Mercedes E 200 Cabrio gegen VW Golf Cabrio: Ist 20.000 Euro teurer auch automatisch besser?

Alle Themen des Cabrioheftes finden Sie bei Auto Bild Spezial - Das Cabrio Sonderheft

Studie Scion FR-S Cartel Speedster von Toyota

Welches sportliche Potential im neuen Toyota GT86 steckt, zeigt eine Konzeptstudie, die von Toyota Racing anlässlich des 38. Toyota Grand Prix of Long Beach in Kalifornien präsentiert wurde.  Das Einzelstück gibt einen Vorgeschack auf eine mögliche offene Variante des GT86.



Unter dem Label der Markentochter Scion entstand ein offener zweisitziger Rennwagen mit flacher Scheibe und niedrigen Seitenscheiben, einem etwas hochgezogenen Heck und üppigen Spoilern. Der Scion FR-S Speedster ist in den klassischen Rennfarben der Marke Toyota Weiß und Rot lackiert und trägt die Nummer 86 auf der Seite und auf dem Flügel. Das Konzeptfahrzeug wurde als Einzelstück entwickelt und bei der Rennwoche in Long Beach von der amerikanischen Motorsportlegende Scott Pruett pilotiert.



Der Speedster ist baugleich mit dem Toyota GT86. Der Antrieb besteht aus einem 147 kW/200 PS starken 2,0-Liter Boxermotor, einem manuellen Sechsgang-Getriebe und Hinterradantrieb. Anders als der Serientoyota rollt das Konzeptfahrzeug auf 18-Zoll-Rädern. Vorn sind Reifen der Dimension 225/40/18 montiert, hinten kommen 245/40/18-Pneus zum Einsatz.




Das Interieur wurde allerdings umgestaltet. So verfügt der Speedster statt des klassischen Instrumentenbords über ein zentral in der Mitte des Fahrzeugs platziertes Display. Optisch dominiert rotes Leder, kombiniert mit Karbonteilen und weiß lackiertem Metall.

Die Lederjacke: Treuer Begleiter für jeden Cabriobesitzer

Eine Cabriotour oder Roadsterausfahrt ohne Lederjacke? Unvorstellbar! Es gibt kaum einen Anlass, zu dem eine Lederjacke nicht passt.



Bomboogie´s raffinierte Formen, Schnitte und Materialien lassen die Jacken zu lebenslangen Begleitern werden. Die Kollektion Frühjahr / Sommer 2012 hat für jeden Anlass das passende Model: ob sportlich mit Kapuze, Stehkragen oder elegant mit Haifischkragen.


Bomboogie ist ein italienisches Label mit amerikanischer Geschichte. Der Name Bomboogie geht auf eine amerikanische B17 zurück, die von US Air Force Piloten während des Zweiten Weltkrieges geflogen wurde. Im Jahr 1944 startete Bomboogie zum letzten Mal und verschwand darauf hin unter mysteriösen Umständen. Jedoch konnte man auch nicht nachweisen, ob der Flieger abgestürzt sei. Aus diesem Grund gibt es eine Legende um den Kampf-Bomber Bomboogie: Man geht davon aus, dass es um eine geheime Mission ging. Genauso toll wie die Geschichte sind auch die aktuellen Bomboogie Lederjacken.


Zu bestellen beispielsweise online bei www.zalando.de/bomboogie

Bayern hat eine neue Bierkönigin

In einem spannenden Finale konnte sich die Garmisch-Partenkirchnerin Barbara Hostmann gegen sechs Mitbewerberinnen um das Amt der 3. Bayerischen Bierkönigin durchsetzen. Die selbstbewusste und charmante Touristikerin begeisterte sowohl die Jury als auch die Gäste im Münchner Augustiner-Keller. Besonders ihre natürliche und herzliche Art, aber auch ihr Bierwissen für das Bierland Bayern überzeugten das Publikum.



Bereits beim Casting für das Finale mussten die Bewerberinnen um das Amt der Bayerischen Bierkönigin die neutral besetzte Jury bestehend aus der Modedesignerin Lola Paltinger, Moderatorin Karin Schubert, Wiesn-Wirt Sepp Krätz, Tourismusmanager Florian Pötsch und Brauerpräsident Friedrich Düll von Ihrem Können und ihrer Persönlichkeit überzeugen. Ausschlaggebend zur Wahl der Bierkönigin unter den sieben Finalistinen waren das Urteil der Jury, tausende schon im Vorfeld online abgegebene Stimmen und das Votum der Gäste in der Wahlnacht.

Brauerpräsident Friedrich Düll gratulierte der frisch gewählten 3. Bayerischen Bierkönigin als Nachfolgerin von Barbara Stadler, deren letzte Amtshandlung als 2. Bayerische Bierkönigin die Übergabe der königlichen Insignien an Barbara Hostmann war. Für die engagierte Arbeit bei ihren Auftritten in Bayern, Deutschland und rund um den Globus bedankte sich Präsident Düll im Namen der ganzen bayerischen Brauwirtschaft bei der scheidenden Bierkönigin.

Die 7 Finalsitinnen um das Amt der 3. Bayerischen Bierkönigin

Bis April 2013 wird Barbara Hostmann nun gemeinsam mit dem Bayerischen Brauerbund „Bayerisches Bier“ präsentieren und den Bierfreunden nicht nur in Bayern den Gerstensaft aus dem Freistaat als ebenso hochwertige wie vielfältige Bierspezialität nahebringen. Die neue Bayerische Bierkönigin beginnt die Amtszeit bereits am 23. April 2012, dem Tag des Bayerischen Bieres, an dem sie nach ihrem Antrittsbesuch bei Staatsminister Helmut Brunner am Münchner Bierbrunnen die Bayerische Bierwoche 2012 eröffnet.


Anbei Auszüge aus der Festrede des Präsidenten des Bayerischen Brauerbundes Friedrich Duell:


Meine sehr verehrten Gäste, Sie glauben gar nicht, wie oft wir erklären müssen, dass es die Bayerische Bierkönigin erst seit 2009 gibt. Gerade beim Bayerischen Bier gilt eine herrschaftliche Repräsentantin als historisch gewachsene Institution. Diese Selbstverständlichkeit um die Existenz der Bayerischen Bierkönigin als übergreifende Vertreterin und Botschafterin der gesamten  bayerischen Brauwirtschaft wird deshalb von den Medien, von den Brauereien selbst, aber auch von den vielen Freunden des Bayerischen Bieres mit einer überwältigenden Resonanz aufgenommen und kommuniziert.

Unser Ziel war es, mit der Bayerischen Bierkönigin eine Repräsentantin der Hochwertigkeit Bayerischen Bieres, von Bierkultur, Vielfalt und Genuss zu küren und mit jedem ihrer Auftritte ein positives, sympathisches Bild vom Bayerischen Bier und der bayerischen Brauwirtschaft zu vermitteln..... Die Bayerische Bierkönigin war nicht nur gern gesehener Gast auf zahllosen Brauerei- und Volksfesten im gesamten Freistaat, sie fungierte auch als ebenso charmante wie würdige Botschafterin bayerischer Bierkultur auf zahlreichen Auslandsreisen, die sie nach China, Süd Korea, Brüssel, Berlin, Singapur oder San Diego führten. Sie hat es verstanden, die bayerischen Werte, Eleganz und Bodenständigkeit zu verkörpern, rasch erworbenes Fachwissen souverän und mit Witz auf großen Bühnen vorzutragen....


Des Weiteren begrüße ich die 7 Kandidatinnen, die ich schon im Rahmen des Castings im  GOPVarieté-Theater kennen lernen durfte. Sie haben von insgesamt 36 Bewerberinnen aus ganz Bayern das Finale erreicht...


Fotos: Bayerischer Brauerbund e. V

Weiter Info unter www.bayerische-bierkönigin.de

Bayerische Bierkoeniginnen: Barbara Stadler (1.), Barbara Hostmann (3.) und Franziska Sirtl (1.)

Offen für exklusives Flair: Das MINI Cabrio Highgate

MINI setzt mit einem neuen Editionsmodell des offenen Viersitzers hochwertige, individuelle Akzente durch sein Farb- und Materialkonzept. Das MINI Cabrio Highgate wird in vier Motorvarianten angeboten und über einen limitierten Zeitraum im MINI Werk Oxford produziert. Verfügbar ist es ab dem Frühjahr 2012.




Für MINI Fans, die offenen Fahrspaß mit hochwertiger Individualität und britisch-cooler Lebensart kombinieren wollen, ist das MINI Cabrio Highgate ideal, um einen glanzvollen Auftritt zu zelebrieren. Das Editionsmodell des Viersitzers mit Kultstatus setzt sich mit präzise aufeinander abgestimmten Besonderheiten im Farb- und Materialkonzept in Szene. Sowohl im Exterieur als auch im Interieur hat zahlreiche speziell für diesen Fahrzeug-Charakter entwickelte Designmerkmale. Gemeinsam mit einer umfangreichen Ausstattung interpretieren sie britischem Stil und Premium-Ausstrahlung in einem offenen Kleinwagen auf moderne Weise.

Das Flair des Editionsmodells kommt im Exterieur durch neue Varianten der Außenlackierung, der Verdeckfarbe und des Felgendesigns zum Ausdruck. Die Karosseriefarbe Iced Chocolate metallic fasziniert durch ihren edlen, gedeckten Grundton und eine spezielle Pigmentierung, die bei Sonneneinstrahlung einen dezenten bläulichen Glanz entfaltet. Passend dazu weist auch das braune Textilverdeck einen leichten metallischen Glanzeffekt auf.



Zum Look tragen auch die braun-schwarzen Motorhaubenstreifen mit blauen Rändern bei. Auf Wunsch ist eine Lackierung in Midnight Black metallic beziehungsweise White Silber metallic erhältlich. Die Außenspiegelkappen sind jeweils in Wagenfarbe lackiert. Ebenfalls speziell für das MINI Cabrio Highgate entworfen wurden die 17 Zoll großen Leichtmetallräder, deren Speichenanordnung von der Struktur des Union Jack inspiriert ist.

Die Modellkennzeichnung „Highgate“ auf den Seitenblinkereinfassungen, den Einstiegsleisten und den Sitzfahnen weist ebenso auf das Editionsmodel hin genauso wie die Farb- und Materialgestaltung im Interieur. Die Sitze in der Variante Leder Lounge sowie die Colour Line in Lederausführung haben die Farbe Dark Truffle und sind mit hellen Kontrastnähten versehen. Zusätzliche Akzente werden durch hellblaue Keder an den Sitzen und Kontrastnähte am Schalt- und Wählhebel- sowie am Handbremshebelbalg gesetzt. Eine Edelstahl-Pedalerie, Interieurleisten in Suntouched Brushed Alloy, die Chrome Line Interieur und Fußmatten mit einer ebenfalls im Farbton Dark Truffle gehaltenen Einfassung komplettieren den MINI Cabrio Highgate.



Mit dem neuen Editionsmodell betonen die Münchner ihre Verbundenheit zum britischen Heimatland. Für die Bezeichnung stand einer der exklusivsten Wohnbezirke der britischen Hauptstadt London Pate. Das im Norden der Metropole gelegene Highgate wird von historischer Architektur und ausgedehnten Grünflächen geprägt und ist der Wohnort zahlreicher Prominenten aus der Entertainment-Szene.

Das MINI Cabrio Highgate gibt es als MINI Cooper (90 kW/122 PS), MINI Cooper S (135 kW/184 PS), MINI Cooper D (82 kW/112 PS) und MINI Cooper SD (105 kW/143 PS). Alle Motoren werden serienmäßig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert, optional gibt es ein Sechsgang-Automatikgetriebe. Zur Ergänzung steht auch für das MINI Cabrio Highgate eine umfangreiche Auswahl an Optionen für zusätzlichen Komfort und Fahrspaß zur Verfügung.


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DaCabrio eMag Nr. 27

SPA-Hotel Jagdhof veranstaltet Porsche 911er Treffen

Vom 16. bis 23. September 2012 offeriert das SPA-Hotel Jagdhof ein Erlebnis für Porsche-Liebhaber: das „911er Treffen“ im Monat 9 am Fuße des „Elfers“. Bei diesem Arrangement erwarten die Gäste abwechslungsreiche Ausfahrten mit dem erfolgreichsten Tourenwagenfahrer Deutschlands, Klaus Ludwig. 



Das Relais & Châteaux SPA-Hotel Jagdhof ist vor der beeindruckenden Kulisse des „Elfers“ und dem Stubaier Gletscher der perfekte Ausgangs- und Endpunkt der vier ganztägigen Ausfahrten. Neben der kulinarischen Verpflegung im Hotel stehen ein rustikaler Grillabend auf der Isse-Hütte, ein Casinoabend im Haus sowie Livemusik mit den Los Hermanos an der Hotelbar auf dem Programm. Wer daran teilnimmt, wird einige der schönsten Bergstrecken Österreichs und Italiens erfahren.

Das Hotel Jagdhof im Stubaital bietet 70 bis 115 m² große Gästezimmer und Suiten im traditionellen Tiroler Stil. Das Relais & Châteaux angeschlossene Hotel ist bekannt für seinen exquisiten Weinkeller sowie einer ein Hauben gekrönte und 14 Gault Millau - Punkten ausgezeichnete Küche, bei der die besten regionalen Produkte in „neuösterreichischem“ Stil serviert werden. Der Wellness- und Spa-Bereich offeriert eine vielfältige Bade-, Relax- und Saunawelt. Das Skigebiet Stubaier Gletscher, ein 3.000 ha großes Jagdrevier und der 5.000 m² große Naturgarten laden zu unterschiedlichsten Sportaktivitäten.


Video: Der neue Porsche 911 Cabrio MJ 2011



Das neue 911 Cabrio. Design, das unverwechselbar ist. Technik, die auf der Rennstrecke geboren wurde. Emotionen, die seit 1963 serienmäßig sind. 90 % und damit beinahe jedes Bauteil des 911 ist neu oder grundlegend überarbeitet. Traditionspflege, um dem Mythos 911 gerecht zu werden


Das „911er Treffen“ ist für drei Nächte ab 580,00 Euro oder für sieben Nächte ab 1.180,00 Euro pro Person im Einzel- oder Doppelzimmer je nach Verfügbarkeit buchbar und beinhaltet:
- Drei oder sieben Übernachtungen im SPA-Hotel Jagdhof, inklusive Frühstück, Aperitif und Verköstigung während der Touren
- Einen 911er Porsche und die Begleitung von Tourwagenfahrer Klaus Ludwig für die Dauer der Reise
- Vier Touren (Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag) durch Österreich und Italien
- Grillabend auf der Isse-Hütte, Casinoabend, Livemusik in der Hotelbar mit den Los Hermanos und Asphaltstockschießen

Buchungen und weitere Informationen direkt im Hotel unter Telefon +43 (0) 5226 2666 111 oder beim Online-Buchungservice unter www.hotel-jagdhof.at.

Bayerisches Basketball-Derby im Audi Dome mit viel Prominez

Im ausverkauften Audi Dome trafen in einem spektakulären bayerischen Derby am Sonntag, den 15. April 2012, der FC Bayern Basketball und Tabellenführer Brose Baskets aufeinander. Gemeinsam mit prominenten Gästen wie Model Eva Padberg, Moderator Kai Pflaume, FC Bayern-Star Bastian Schweinsteiger und Schauspielerin Saskia Vester verfolgten die Bayern-Fans das Top-Spiel.

FC Bayern-Präsident Uli Hoeneß und Audi Vorstandsvorsitzender Rupert Stadler

Beide Top-Teams lieferten sich ein mitreißendes Spiel, in dem der FC Bayern nach zweimaliger Verlängerung mit 107:103 die Oberhand behielt. „Die mitreißende Stimmung im Audi Dome ist immer wieder ein Erlebnis. Umso mehr freue ich mich, dass wir heute einen Heimsieg erleben konnten‘‘, sagte Thomas Günther, Gesamtvertriebsleiter der Audi Region Süd.

Als Automobilpartner des FC Bayern München präsentierte Audi dieses Spiel und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Eine Jury um die FC Bayern Profis Steffen Hamann und Je´kel Foster kürte im Vorfeld die Sieger der Audi Skills Challenge. Die zehn besten Ballartisten, die sich mittels Videobeitrag zu beworben hatten, zeigten ihr Können im Audi Dome. In einer spektakulären Halbzeitshow begeisterten die Crazy Dunkers aus Frankreich mit Dunkings aus mehr als vier Metern Höhe. Die Showtruppe aus Lyon war bereits bei den Olympischen Spielen in Athen sowie der NBA Europe Live Tour dabei.


Video: Das aktuelle Audi A5 Cabrio MJ 2012



Audi hat im Jahr 2011 1.302.659 Automobile an Kunden ausgeliefert. Audi produziert an den Standorten Ingolstadt, Neckarsulm, Győr in Ungarn, Changchun in China und Brüssel. Der Audi Q7 wird in Bratislava in der Slowakei produziert. Im Juli 2010 startete nach Audi A4 und A6 die CKD-Produktion des Audi Q5 in Aurangabad in Indien. Seit Mai 2010 rollt der Audi A1 und seit 2012 der neue A1 Sportback im Werk Brüssel vom Band. Der Audi Q3 wird seit Juni 2011 in Martorell in Spanien produziert. 100-prozentige Töchter der AUDI AG sind Lamborghini in Sant’Agata Bolognese und die quattro GmbH in Neckarsulm.

Eva Padberg im Audi Dome

DaCabrio eMag Nr. 27

Das DaCabrio eMag Nr. 27 ist ein Special über BMW, MINI und Rolls Royce. Wir zeigen Ihnen die Studie des BMW i8 Concept Spyder, das dritte Modell nach dem BMW i3 Concept und dem BMW i8 Concept, mit dem die BMW Group uns die Zukunft hochmoderner und emotionaler Mobilitätskonzepte demonstrieren möchte.

Die BMW Open finden zum 30. Mal statt, ein gesellschaftliches Ereignis in München für die ganze Familie. „Man“ geht einfach zu den BMW Open, trifft sich vor dem Clubhaus, auf dem Markplatz oder der BMW Ausstellung. Und es wird jede Menge rund um den Spitzensport geboten. Deutschlands erfolgreichste Marke heißt BMW und wurde mit dem best brands Award ausgezeichnet. Besuchen Sie auch die Sonderausstellung im BMW Museum zu Ehren des verstorbenen Mode- und Werbekünstlers René Gruau, die das zeichnerische und grafische Lebenswerk des 2004 verstorbenen Franko-Italieners noch bis 30. Juni 2012 zeigt.



Weiter zum DaCabrio eMag Nr. 27

Das DaCabrio eMag ist eine Mischung aus Cabrio, Reise, Kultur, Kulinarischem und Wellness.

Studie: BMW i8 Concept Spyder

Nach dem BMW i3 Concept und dem BMW i8 Concept legt die BMW Group nach und präsentiert mit dem BMW i8 Concept Spyder ein drittes Modell, um die Zukunft hochmoderner und emotionaler Mobilitätskonzepte zu demonstrieren. Das sportliche Design lässt die Qualitäten eines offenen Zweisitzers erkennen, der Leichtigkeit, Dynamik und Effizienz mit besonderer Ästhetik paart.


Unter der Submarke BMW i entwickelt BMW maßgeschneiderte Fahrzeugkonzepte und ergänzende Mobilitäts-Services, die den sich wandelnden Kundenwünschen Rechnung tragen und die individuelle Mobilität neu definieren sollen. Dabei verfolgt BMW i einen ganzheitlichen Ansatz, der sich nicht zuletzt über Nachhaltigkeit in der gesamten Wertschöpfungskette definiert.

Zu den Merkmalen des BMW i8 Concept Spyder zählen die geschlossenen Schwingtüren und eine maßgeschneiderte Bordausstattung inklusive E-Kickboards, die unter einer transparenten Heckklappe verstaut sind. Zudem steht der Sportwagen auf der BMW LifeDrive-Architektur, die von leichter Modulbauweise und dem Einsatz hochwertiger Hightech-Materialien bestimmt ist. Als Plug-in-Hybrid hat der BMW i8 Concept Spyder einen eDrive Antrieb mit Elektro- und Verbrennungsmotor. Der Energiespeicher in Form einer Lithium-Ionen-Batterie lässt sich außerdem an jeder Haushaltssteckdose aufladen. Das geringe Gewicht, der niedrige Schwerpunkt und die ausgewogene Balance sowie eine Systemleistung von bis zu 260 kW (354 PS) versprechen maximale Dynamik, höchste Effizienz und Fahrspaß pur.


Kaum ein Jahr nach Vorstellung des 2+2-Sitzers BMW i8 Concept präsentiert BMW i die zweite Variante eines Hybrid-Sportwagens, der den Weg in Richtung einer faszinierenden Mobilität aufzeigt. So kombiniert der BMW i8 Concept Spyder Leichtbau mit einer modernen Antriebstechnologie. Das hohe Leistungspotenzial geht einher  geringen Verbrauchs- und Emissionswerten.

Im Vergleich zur Coupé-Variante BMW i8 Concept weist der BMW i8 Concept Spyder einen leicht verkürzten Radstand sowie eine geringere Gesamtlänge auf. Die kompakten Dimensionen sowie die individuelle Außenlackierung lassen den Sportwagen bereits im Stand dynamisch wirken. Auffallend sind seine geschlossenen Schwingtüren sowie die transparente Glasabdeckung des Heckbereichs. Darunter finden zwei E-Kickboards Platz, die den Spaß an der Mobilität zeigen und den Freizeitwert des Fahrzeugs zusätzlich erhöhen. Im Innenraum sorgt ein überarbeitetes Material- und Farbkonzept für Sportlichkeit.

Das emotionale Design des BMW i8 Concept Spyder steht für Leichtigkeit, Dynamik und Effizienz. So verkörpert der Zweisitzer die Synthese aus Technik und Ästhetik und lässt bereits im Stand Fahrspaß pur erahnen. Erreicht wird der Eindruck sportlicher Dynamik durch großflächige Karosseriebereiche, einen gedrungenen Stand und zahlreiche aerodynamische Elemente wie Anlaufflächen, Abrisskanten, „AirCurtains“ und „Aeroflaps“. Diese Maßnahmen reduzieren den cW-Wert und steigern neben der Effizienz auch die Reichweite des Hybrid-Fahrzeugs.




Wie das Coupé ist auch der BMW i8 Concept Spyder ein Plug-in-Hybrid, der zwei unterschiedliche Antriebsquellen kombiniert und die Vorteile von Elektro- und Verbrennungsmotor optimal einsetzt. Im  Zusammenspiel der Komponenten entwickelt der Hybrid-Antrieb eine hohe Dynamik bei maximaler Effizienz. Der offene Zweisitzer hat die Performance eines Sportwagens und realisiert diese mit dem  Verbrauch eines Kleinwagens.

Während auf der Vorderachse ein 96 kW (131 PS) starker Elektromotor arbeitet, wird die Hinterachse von einem aufgeladenen Dreizylinder-Benziner mit 164 kW (223 PS) angetrieben. Beide Aggregate sind Eigenentwicklungen der BMW Group und stellen zusammen eine Systemleistung von 260 kW (354 PS) sowie ein maximales Drehmoment von 550 Newtonmeter zur Verfügung. Damit beschleunigt der BMW i8 Concept Spyder in fünf Sekunden von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt elektronisch abgeregelt bei 250 km/h. Gleichzeitig begnügt sich der Zweisitzer im europäischen Testzyklus mit einem Durchschnittsverbrauch von drei Liter je 100 Kilometer.

Seine Energie bezieht der Elektromotor von einer Lithium-Ionen-Batterie, die an jeder Haushaltssteckdose in weniger als zwei Stunden vollständig aufgeladen werden kann. Der Hochleistungsakku sitzt im sogenannten Energiekiel zwischen Vorder- und Hinterachsmodul, um den Schwerpunkt möglichst tief und damit fahrdynamisch günstig zu halten. Da auch andere Antriebs- und Fahrwerkskomponenten raumoptimal und ausbalanciert untergebracht sind, weist der sportliche Zweisitzer eine ideale Achslastverteilung von 50:50 auf.



Mit vollem Energiespeicher ist der BMW i8 Concept Spyder in der Lage, bis zu 30 Kilometer rein elektrisch zurückzulegen. Mithin ist der E-Motor kein Hilfsantrieb, sondern fungiert als gleichwertiger Antrieb neben dem Benziner. Bei Bedarf erzeugt ein an den Verbrennungsmotor angekoppelter Hochvoltgenerator ebenfalls Strom, der in der Hybrid-Batterie gespeichert wird. Diese Funktion dient als Reichweitenerhöhung während der Fahrt und steigert den Aktionsradius des Zweisitzers zwischen zwei Ladestationen.

Eine weitere Besonderheit des BMW i8 Concept Spyder: Wahlweise können die Vorder- oder Hinterräder oder alle vier Räder gleichzeitig angetrieben werden. Eine Steuerungselektronik sorgt dafür, dass in jeder Situation die optimale Antriebskonfiguration zur Verfügung steht. Der jeweilige Fahrmodus und die Aktivität der beiden Antriebsquellen werden dem Fahrer über das große Informationsdisplay im Cockpit angezeigt. Darüber hinaus sorgen die elektronischen Systeme für Rekuperationswerte beim Bremsen oder im Schiebebetrieb.

BMW i steht für visionäre Fahrzeuge und Mobilitätsdienstleistungen, die sich stark an der Nachhaltigkeit orientiert. Unter der jungen Sub-Marke entwickelt die BMW Group Fahrzeugkonzepte, die das Verständnis von individueller Mobilität neu definieren. Wesentliche Elemente sind zukunftsweisende Technologien, intelligenter Leichtbau und innovativer Materialeinsatz, so dass am Ende Fahrzeuge mit minimalem Gewicht, maximaler Reichweite, einem großzügigen Raumangebot, souveränen Fahreigenschaften und einem Höchstmaß an Sicherheit entstehen.

Im Rahmen des BMW i Konzepts übernimmt die Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Daher erstreckt sich das Thema vom Einkauf über Entwicklung und Produktion bis hin zum Vertrieb auf die gesamte Wertschöpfungskette. Bei der Herstellung der Fahrzeuge geht BMW i noch einen weiteren Schritt: Am Produktionsstandort Leipzig werden in Zukunft noch einmal 70 Prozent an Wasser und 50 Prozent an Energie pro Fahrzeug eingespart. Zudem wird die benötigte Energie zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen gedeckt.




Technische Daten

Länge/Breite/Höhe L 4480 mm, H 1208 mm, B 1922 mm
Radstand 2650 mm
Sitzplätze 2
Leergewicht 1630 kg (EU) / 1555 kg (DIN)

Höchstgeschwindigkeit 250 km/h abgeregelt
Beschleunigung 0-100 km/h 5 s , 80-120 km/h 4,0 s
Systemleistung 260 kW /550 Nm
TwinPower Turbo Motor 164 kW / 300 Nm
Kraftstoffverbrauch (EU-Zyklus) 3 l/100km

eDrive Elektromotor-Leistung 96 kW
Elektrische Reichweite ca. 27 - 30 km
Batterieladezeit Standard: 1:45 h für 100 % Ladung

Kofferraum ca.100 Liter

Neuer Morgan Plus 8 mit BMW Motor

Nach sechs Jahren Pause baut Morgan wieder einen Plus 8. Mit einem neuen Motor von BMW kehrt der Kultroadster wieder zurück. Premiere feierte der Achtzylinder für Roadster-Puristen auf dem Genfer Salon 2012.



Den 4,6-Liter-V8 von Rover mit 190 PS ersetzt nun ein BMW Motor, dessen 4,8-Liter-Achtzylinder 367 PS auf die Hinterachse bringt. Der nur 1100 Kilo schwere Morgan Plus 8 schafft in 4,5 Sekunden die Tempo 100 und hat 250 km/h Spitze. Als einziger traditioneller Morgan ist der Plus 8 sowohl mit manuellem Schaltgetriebe als auch mit 6-Gang ZF Automatikgetriebe lieferbar und verfügt neben einem 'Auto' auch über einen 'Sport' Modus. Auf Wunsch gibt es eine Servolenkung und ABS, der Basispreis liegt bei 107.000 Euro und kann bereits bestellt werden.


Technische Daten Morgan Plus 8 4.8l - Schaltgetriebe

Motor: 4.8l BMW 8-Zylinder
Hubraum 4.799 ccm
Tankinhalt 55 ltr.
Leistung: max. Leistung 270kW (367 PS)
max. Drehmoment 490 Nm (370 lb/ft)
Leistungsgewicht 315 PS/Tonne
Höchstgeschwindigkeit 249 Km/h
Beschleunigung 0-100km/h 4,5 sec.
Antrieb: Getriebe 6-Gang manuell
Abmessungen: Länge 4010 mm
Breite 1.751 mm
Höhe 1.220 mm
Leergewicht 1.100 kg
Verbrauch: Stadt 16,5l / 100km
Land 8,7l / 100km
Kombiniert 12,11l / 100km
CO2-Emissionen 282g/km (kombiniert)

Weitere Info unter www.morgan-motor.co.uk


Wandern, Radeln, kultigen Biertour - Neues aus Ostbayern


Kulinarischer Ausflugstipp: Gourmetrestaurant Reiterzimmer im Alpenhof Murnau

Frisch, ungezwungen und neu inspiriert startet das Gourmetrestaurant Reiterzimmer im Alpenhof Murnau in die neue Saison. Angeregt durch eine kulinarische Entdeckungsreise durch Barcelona, Rom und Miami präsentiert Sternekoch Thilo Bischoff mit seinem Team neue Kreationen, ideenreiche Kompositionen und delikate Geschmackserlebnisse.



„In Spanien standen die Konsistenzen im Mittelpunkt, der Rom-Besuch regte mich zum mutigen Kombinieren an und im 1500 Degrees des Miami Eden Rock erkannte ich, dass auch delikate Geschmackserlebnisse durchaus Biss vertragen“, bringt Thilo Bischoff die neu gewonnenen Inspirationen seiner kulinarischen Entdeckungsreise auf den Punkt. Vier Tage Barcelona, ein langes Wochenende in der italienischen Hauptstadt sowie drei Wochen Rechercheaufenthalt in Florida haben dazu geführt, dass der Sternekoch die bestehende Karte des Reiterzimmers überarbeitete. Unter dem Motto „kross, klar und kreativ“ gibt es ideenreiche, aber aufs Wesentliche konzentrierte Kompositionen, die durch ihre geschmackliche Vielfalt überzeugen. „Tapas, Pasta und Steaks haben dabei ebenso ihre Spuren hinterlassen, wie hochkarätige Sterneköche“, betont der seit langem eingebayerte Westfale.

Sternekoch Thilo Bischoff

Von Jakobsmuscheln auf Madrascurry mit Aprikose, über Parmesangnocchi in giftig grünem Dashi Fond mit Artischocke, bis zur süßen Versuchung aus Ananas, Fenchel, Honig und Eis ­– die neuen Kombinationen haben eins gemeinsam: Sie vereinen Gegensätze wie warm und kalt, kross und flüssig, weltoffen und verwurzelt auf den Tellern. Der mutige Mix aus sanfter und kräftiger Küche, neuen, ungezwungenen Ideen und klassisch französischer Machart, altbewährten Produkten und originellen Konsistenzen fordert die Geschmacksnerven heraus und regt zu kulinarischen Fantasiereisen rund um den Globus an. Durch ihre würzige Veredelungen entsteht ein delikates Gourmeterlebnis.

Gourmetrestaurant Reiterzimmer

Wer Thilo Bischoffs neue Koch-Philosophie selbst testen möchte, hat immer Dienstag bis Samstag von 18.30 bis 21.30 Uhr Gelegenheit.

Auszeichnungen: 1 Michelin Stern, 4 Diamanten im Varta Führer, 3 FFF "Der Feinschmecker Reisetipp" - die besten Restaurants 2011/2012, 14 Punkte Gault Millau

Seeigel mit weisse Bohnen inMajoran Passepierre.
Gruener Spargel, Wachtelei, Egerlinge, Zwiebel
Karotte, Ingwer, Honig, Thymian

Der Alpenhof Murnau ist ein „5 Sterne Superior“-Hotel mit 71 Zimmern und Suiten, das zur ereinigung der Small Luxury Hotels of the World gehört. Unter Gourmets ist das hoteleigene Feinschmeckerrestaurant „Reiterzimmer“ mit der Sterneküche von Thilo Bischoff bekannt. Die von Chefsommelier Guarino Tugnoli kreierte Weinkarte wurde vom Wine Spectator mit dem begehrten „Award of Excellence 2011“ ausgezeichnet. Das Hotel liegt malerisch am Rande des Murnauer Mooses mit direktem Blick auf das Wettersteinmasiv. Ins Zentrum des Staffelseestädtchens Murnau sind es nur wenige Gehminuten.

Weitere Infos: Alpenhof Murnau, Ramsachstraße 8, 82418 Murnau, Tel. +49 (0) 88 41/491-0, www.alpenhof-murnau.com


MICHELIN Freizeitführer bietet 96 Toprouten durch Frankreich

Der neue Michelin Freizeitführer „96 Motorradtouren Frankreich“ bietet reisefreudigen Bikern ausführliche Reiseinformationen über das vielseitige und abwechslungsreiche Nachbarland. Der neue Band stellt auf 640 Seiten insgesamt 96 Strecken in allen Landesteilen mit einer Gesamtlänge von über 30.000 Kilometern vor. Jede Tour wird auf mindestens sechs Seiten mit Fotos, Karten und Roadbook präsentiert.


Dazu listet der Freizeitführer 400 Übernachtungsmöglichkeiten und 550 besonders einladende Restaurants. Außerdem gibt der Führer 870 Freizeitempfehlungen entlang der empfohlenen Routen. Auf 40 Seiten ergänzen Tipps zur Reisevorbereitung, Ausrüstung und Sicherheit das umfassende Info-Paket. Besonderer Kundenservice: Die detaillierten Roadbooks lassen sich unter www.viamichelin.de bequem downloaden und im passenden Format für den Tankrucksack ausdrucken. Wer lieber aufs Navigationssystem vertraut, findet dort auch die GPS-Daten.



Von den sonnigen Küstenabschnitten an der mondänen Côte d’Azur über die kurvenreichen Höhenstraßen oberhalb der Ardèche zu den idyllischen Gebieten im Burgund – das Spektrum der  präsentierten Routen reicht von Bastia bis Calais, von Quimper über Bayonne bis Perpignan. Erfahrene Motorradexperten haben jeden der 96 Tourenvorschläge, deren Länge zwischen 92 und 650 Kilometern variiert, abgefahren: Außerdem gibt der Führer Auskunft über besonders kurvige Streckenabschnitte und warnt vor schwierigen Straßenbedingungen, zum Beispiel durch ein nahe gelegenes Kieswerk oder Verkehrsbehinderungen durch zahlreiche Rennradfahrer im Sommer. Dazu gibt es Übernachtungs- und Restauranttipps sowie Infos zu möglichen Unterstellplätzen für die Maschine. Der Band hebt speziell hervor, wo die Gastgeber selbst Biker sind und wo Zweiradfahrer besonders gern gesehen werden.


Korsika
01. Das Département Haute-Corse 572km, ab Bastia
02. Rundfahrt durch Südkorsika 389km, ab Bonifacio
03. Die wahren Schönheiten der Balagne 454km, ab Calvi
04. Wilder Ritt durch das Alta Rocca 344km, ab Ajaccio
05. In die Bergdörfer der Castagniccia  292km, ab Corte  


Südosten
06. Aussicht auf die Seen von Savoyen 391km, ab Annecy
07. Die Hochebenen des Vercors 308km, ab Grenoble
08. Reise ins Herz der stillen Chartreuse 282km, ab Grenoble
09. Durch das Queyras zu den Festungen der Alpen 208km, ab Briançon
10. Unter Olivenbäumen durch die Alpilles 206km, ab Avignon
11. Über die geheimen Straßen der Drôme 264km, ab Nyons
12. Die provenzalischen Dörfer des Luberon 216km, ab Apt
13. In Drôme und Lure rund um den Mont Ventoux 322km, ab Sisteron
14. Bis zum Ende des Canyon Gorges du Verdon 290km, ab Manosque
15. In das authentische Hinterland von Nizza 299km, ab Nizza
16. Zwischen Himmel und Meer in der Camargue 197km, ab Arles
17. Durch Wälder und Täler in den Maures und im Estérel 287km, ab Cannes
18. Marseille und La Sainte-Baume 438km, ab Marseille
19. Rund um die Route Napoléon in den Voralpen 180km, ab Grasse
20. Europäische Tour rund um den Mont Blanc 310km, ab Chamonix
21. Schwindelerregendes Ubaye und Cians 325km, ab Digne-les-Bains
    
  
Südwesten
22. Weine und Märkte in Médoc und Bordelais 462km, ab Bordeaux
23. Durch die Wälder und Hügel des Landes 349km, ab Bordeaux
24. Hohe Bäume und schöne Überraschungen in der Gironde 334km, ab Bordeaux
25. Die Highlights des Périgord Vert 241km, ab Périegueux
26. Von der Küste um La Rochelle bis zur Gironde 249km, ab La Rochelle
27. Rund um Limoges, am Lac de Vassivière entlang 261km, ab Limoges
28. Täler und Festungen im Quercy 232km, ab Cahors
29. Die Route des Cols in den Pyrenäen 419km, ab Pau
30. Von den Pässen zu den Grotten des Ariège 236km, ab Foix
31. Rund um die Schluchten des Aveyron 328km, ab Montauban
32. Auf d’Artagnans Spuren in der Gascogne 415km, ab Auch
33. Über die Pässe des Baskenlandes 358km, ab Bayonne
34. Zwischen Aude und Ariège im Katharerland 350km, ab Carcassonne
35. Das katalanische Roussillon 391km, ab Perpignan
36. Durch das einsame Languedoc 382km, ab Castres
37. Durch die Gorges de la Dordogne 212km, ab Argentat
38. Von der Vallée de la Vézère ins Périgord Noir 246km, ab Sarlat-la-Canéda
39. Zum südfranzösischen Rand des Pays de Brive 318km, ab Brive-la-Gaillarde

 
Centre
40. Kanäle und Schlösser im Burgund 270km, ab Cosne-Courssur-Loire
41. Die Sologne zwischen Wäldern und Schlössern 259km, ab La Ferté-Saint-Aubin
42. Zu den Schlössern der Touraine 452km, ab Tours
43. Zu den Vulkanen der Auvergne  340km, ab Clermont-Ferrand
44. Eine große Rundfahrt zwischen Loire und Rhône 650km, ab Le Puy-en-Velay
45. Durch Berg und Tal im Cantal 494km, ab Aurillac
46. Durch die einsamen Cevennen 444km, ab Millau
47. Burgen und Sümpfe in der Brenne 370km, ab Châteauroux
48. Der wilde Charme der Vallée du Lot 318km, ab Mende
49. Rund um den Mont Pilat 181km, ab Saint-Ètienne
50. Die Geheimnisse des Larzac 403km, ab Millau
51. Die Seenstraße im Aveyron 212km, ab Rodez
52. Schluchten und Plateaus im Aubrac 296km, ab Rodez
53. Entlang der Ardèche 374km, ab Aubenas
54. Quer durch die Montagne Bourbonnaise 308km, ab Vichy
55. Das Beaujolais, eine kontrastreiche Gegend 419km, ab Roanne
56. Im Herzen des Livradois-Forez 368km, ab Issoire
57. Die atemberaubenden Gorges du Tarn 335km, ab Florac



Nordosten
58. Die Montagne de Reims und der Chemin des Dames 171km, ab Reims
59. Rund um die Argonnen 284km, ab Sainte-Menehould
60. Entlang der Kanäle und Flüsse von Lothringen 422km, ab Nancy
61. Kurven und Thermen in den Vogesen 307km, ab Épinal
62. Entdeckungsfahrt durch die Nordvogesen 401km, ab Saverne
63. Die Ballons des Vosges 405km, ab Colmar
64. Durchquerung des Haut-Doubs 401km, ab Besançon
65. Das nördliche Morvan 230km, ab Auxerre
66. Nichts als Natur im südlichen Morvan 223km, ab Autun
67. Pays d’Arbois, Land der Quellen 262km, ab Arbois
68. Herbstliche Tour im Aube 420km, ab Langres
69. Die Gegend der Seen des Jura 359km, ab Saint-Claude
70. Rundfahrt durch die Ardennen 401km, ab Charleville-Mézières
71. Die Täler der Ouche und des Auxois 412km, ab Dijon
72. Zwischen Marne und Weinbergen 202km, ab Château-Thierry
73. Zwischen Burgund und Champagne 463km, ab Auxerre
74. Entlang der Flüsse der Brie 250km, ab Meaux
75. Entlang des Canal de Bourgogne 444km, ab Nogent-sur-Seine
76. Das Mâconnais, zwischen Côte d’Or und Côte de Beaune 294km, ab Chalon-sur-Saône


Nordwesten
77. Die reizvolle Picardie 252km, ab Amiens
78. Felsküste und Hinterland der Côte d’Opale 214km, ab Calais
79. Die zauberhafte Baie de Somme 244km, ab Abbeville
80. Quer durch das grüne Avesnois 239km, ab Avesnes-sur-Helpe
81. Die Täler der Alpes Mancelles 290km, ab Le Mans
82. Die Cornouaille, das Ende der Welt 340km, ab Quimper
83. Rundfahrt über die Küste des Morbihan  367km, ab Vannes
84. Die Gegend der Kanäle von Brière und Guérande  221km, ab Redon
85. Die Monts d’Arrée im Naturpark Armorique  214km, ab Morlaix
86. Entlang der Côte d’Émeraude  261km, ab Dinan
87. Die Haute-Normandie über das Pays de Caux  365km, ab Rouen
88. Das Pays de Bray, am Rande der Normandie  253km, ab Beauvais
89. Die Normannische Schweiz südlich von Caen  263km, ab Argentan
90. Die Landschaft des Perche 281km, ab Alençon
91. Kathedrale und Schlösser entlang der Eure  189km, ab Chartres
92. Die geschichtsträchtigen Täler des Vexin  194km, ab Vernon
93. Kurviges Auf und Ab im Gâtinais  162km, ab Melun
94. Entlang der Flüsse der Essonne  185km, ab Étampes
95. Die Landschaften des Chevreuse-Tals  92 km, abChevreuse
96. Die königlichen Schlösser der Oise und Aisne  279km, ab Compiègne


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