Genf 2011: Studie Wiesmann Spyder

Auf dem Auto-Salon in Genf präsentiert die Dülmener Sportwagenhersteller seine Designstudie Wiesmann Spyder, eine auf das Wesentliche reduzierte Wiesmann Variante, die konsequent maximalen Fahrspaß vermitteln soll.




Stark, superleicht und puristisch: Der Wiesmann Spyder ist die Quintessenz der Wiesmann Philosophie. Der Zweisitzer ohne Türen und ohne Frontscheibe ist der extremste Wiesmann, der je gebaut wurde. In Genf steht zunächst eine Designstudie, die dem Urteil der Fachwelt unterzogen wird. „Wir wollen in Genf die Marktfähigkeit eines solchen Fahrzeugs testen“, so Friedhelm Wiesmann, geschäftsführender Gesellschafter der Sportwagenmanufaktur.

Das unmittelbare Feedback von Kunden, Partnern und Fachleuten fließt dabei in die Überlegungen mit ein, um den Spyder weiter zu entwickeln. Die Entscheidung über die Produktion ist im Hause Wiesmann noch nicht gefallen. Sollte der Wiesmann Spyder produziert werden, ist nicht vor 2012 damit zu rechnen. Die offizielle Enthüllung findet am 1. März 2011, dem ersten Pressetag, um 9:30 Uhr auf dem Wiesmann Messestand 1243 statt.

Wiesmann ist eine Manufaktur für puristische Sportwagen mit modernster Technik und zeitlosem Design. Seit 1988 werden hierfür in Dülmen individuelle Sportwagen bis ins kleinste Detail von Hand gefertigt. Die Ausstattung orientiert sich dabei an den persönlichen Wünschen der Kunden. Jeder Wiesmann Roadster und GT ist damit ein Unikat und steht für exklusiven Fahrspaß von Individualisten.




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